Halleluja! Assad steht nicht mehr an der Macht! Nach 54 Jahren voller Angst und Terror können die Syrer endlich aufatmen. Wie die Reaktionen im In- und Ausland aussehen, erfahre hier!
Nach 54 Jahren erschütternder Herrschaft ist das Assad-Regime in Syrien Geschichte. Ein historisches Ereignis, das nicht nur in Syrien selbst, sondern weltweit für Erleichterung und Freude sorgt. Die SPD in Deutschland atmete auf – viele Sozialdemokrat*innen fühlten sich nach dem Sturz des Diktators befreit und sind optimistisch, was die zukünftige Entwicklung Syriens angeht. Historiker und Politologen, wie der österreichische Fachmann Thomas Schmidinger, betonen, dass die Familie Assad ihre terrorisierenden Jahre auf der Grundlage von Angst und Schrecken gründete. Die Frage bleibt jedoch: Wie geht es nun weiter mit einer Nation, die von jahrzehntelanger Unterdrückung geprägt ist?
Auch international wird die Wende in Syrien mit Freude zur Kenntnis genommen. Die EU und zahlreiche Staaten begrüßten die Errungenschaften der Rebellengruppen, die sich gegen die Diktatur erhoben haben. „Dieses Ende könnte die Basis für einen demokratischen Aufbruch in der Region sein“, äußerten sich Politiker optimistisch. Während die islamistische Gruppe HTS von einer "neuen Regierung" spricht, bleibt die Unsicherheit über die tatsächliche Regierungsführung und der politische Kurs, den Syrien nun einschlagen könnte, omnipräsent.
In Deutschland ist die Freude besonders groß bei den syrischen Communities, die in verschiedenen Städten wie Frankfurt und Hessen Kundgebungen organisiert haben. Der Frankfurter Oberbürgermeister Josef, selbst syrischer Abstammung, äußerte sich voller Vorfreude über den Sturz des Regimes: „Das ist ein Grund zum Feiern – eine neue Ära beginnt für Syrien!“ Doch trotz der Freude über den Sieg stellt sich die Frage nach der Zukunft. Wird der Weg zur Stabilität und zur Schaffung einer gerechteren Gesellschaft endlich geebnet?
Die Reaktionen auf das Ende des Assad-Regimes lassen vermuten, dass es ein Wendepunkt sein könnte – sowohl für Syrien als auch für die internationale Gemeinschaft, die in den letzten Jahrzehnten mehrmals auf die Geschehnisse in Syrien reagiert hat. Der Fokus muss nun darauf liegen, den Opfern der Gräueltaten Gerechtigkeit zu bringen und einen neuen Weg für die Menschen zu finden. Und hier kommt die interessante Doppeldeutigkeit ins Spiel: Während wir für das Ende eines Regimes feiern, müssen wir auch an die Zukunft denken – klar ist nur, dass es nie wieder so sein kann wie zuvor!
Nach 54 Jahren ist in Syrien die Assad-Herrschaft vorbei. Wie es nun weitergeht, ist unklar. Sozialdemokrat*innen reagieren mehrheitlich erleichtert.
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Die internationale Gemeinschaft muss die Opfer der Gräueltaten des Assad-Regimes unterstützen, damit sie Gerechtigkeit und Wiedergutmachung für ...
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Nach dem Sturz des Assad Regimes ist die Zukunft Syriens ungewiss. Doch überall auf der Welt wird der Fall des Diktators von Syrern gefeiert.
Rebellen haben in Syrien den Sturz von Assad erzwungen. Der Diktator ist wohl aus dem Land geflohen. Ein auffälliger Flug liefert Hinweise.
Der syrischstämmige Frankfurter Oberbürgermeister Josef (SPD) hat den Fall des Assad-Regimes in Syrien begrüßt.