E-Fuels

2023 - 3 - 29

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Nach Streit um E-Fuels: EU beschließt endgültig weitgehendes ... (FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Nach der wochenlangen Blockade Deutschlands gibt es nun eine Einigung in Brüssel. Für sogenannte E-Fuels soll es auf Drängen der FDP...

[erneuerbaren Energien](https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/thema/erneuerbare-energien) aus Wasser und Kohlendioxid hergestellt werden, das aus der Luft gewonnen wird. Doch es gibt noch Restzweifel, ob die Ausnahmen für E-Fuels wie von EU-Kommission und Deutschland verabredet umgesetzt werden können. Dazu erzielten der EU-Rat der Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament am Dienstag eine vorläufige Einigung, wie die schwedische Ratspräsidentschaft mitteilte. Ziel sei es, mehr Ladekapazitäten in den Städten sowie entlang der Autobahnen zu schaffen. „Es ist damit der Weg frei, zu 100 Prozent emissionsfreier Mobilität“, sagte Österreichs Energieministerin Leonore Gewessler vor einem Treffen der für Energie zuständigen EU-Minister am Dienstag. Insbesondere die

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Verbrenner-Aus beschlossen: Aber keine Rechtssicherheit für E ... (Merkur Online)

Der Streit mit der EU-Kommission über das Verbrenner-Aus 2035 ist beigelegt, Verkehrsminister Wissing will sich durchgesetzt haben: Der Weg für mit E-Fuels ...

[CDU](https://www.merkur.de/politik/cdu-org26591/)-Abgeordnete Peter Liese hält zwar inhaltlich nichts von einem Verbrenner-Aus, zweifelt aber an der Rechtmäßigkeit des Konstrukts: „Neun von zehn Juristen werden sagen, dass das nicht geht“, sagte er zu Table.Media. Fest steht: Die Blockade der FDP ist gelöst. Die Zusage der Kommission, „E-Fuels only“-Autos notfalls über ein ordentliches Gesetzgebungsverfahren in die Flottenregulierung zu integrieren, sei allerdings nicht rechtlich bindend, sagt Bloss. [Volker Wissing](https://www.merkur.de/politik/volker-wissing-privat-karriere-bundesminister-digitales-verkehr-fdp-91748540.html) geforderte Rechtssicherheit allerdings nicht. Beide Co-Gesetzgeber wären also in der Lage, eine Ausnahme für E-Fuels vom Verbrenner-Aus zu verhindern. Unterm Strich bedeutet das: Wissing hat Timmermans zwar eine deutlichere Absichtserklärung als zuvor abgerungen, aber eine Garantie, dass Verbrenner auch nach 2035 noch zugelassen werden können – ob mit E-Fuels oder ohne – ist es nicht. März) noch vollzogen werden kann. [FDP](https://www.merkur.de/politik/fdp-org26312/) forderte im Streit um das Verbrenner-Aus stets Rechtssicherheit dafür, dass „E-Fuels only“-Fahrzeuge auch nach 2035 zugelassen werden können. EU-Parlamentarier wie Michael Bloss (Grüne) haben daher schon die rechtliche Prüfung und gegebenenfalls eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof angekündigt, falls der delegierte Rechtsakt kommt. Die Co-Gesetzgeber Europaparlament und Rat müssen der Kommission erlauben, bestimmte Details eines Gesetzes über delegierte Rechtsakte zu klären. Ohnehin steht im aktuellen Gesetzestext bereits eine Überprüfung des Gesetzes für 2026 festgeschrieben. Zwar stand eine entsprechende Forderung in einem Erwägungsgrund der verschärften EU-Flottengrenzwerte, die CO₂-Reduktionsziele für die Autohersteller vorgeben.

EU beschließt endgültig Verbrenner-Aus ab 2035 - Ausnahme für E ... (finanzen.net)

Demnach können Autos mit Verbrennungsmotoren weiter neu zugelassen werden, wenn sie ausschließlich mit CO2-freien Kraftstoffen - sogenannten E-Fuels - betrieben ...

E-Fuels gelten derzeit als ineffizient und teuer, die FDP hofft in den nächsten Jahren aber auf Fortschritte. Am Wochenende hatte es eine Einigung zwischen Deutschland und der EU-Kommission gegeben, eine für die FDP wichtige Ausnahme zuzulassen. Die entsprechende Gesetzgebung kann nach der Zustimmung der Energieminister nun in Kraft treten. Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) zeigte sich trotz des Kompromisses zufrieden und sprach von einem Signal für E-Autos: "Elektromobilität ist die effizientere, kostengünstigere und vor allem emissionsfreie Option. Der Verkehrssektor steht für fast ein Viertel der CO2-Emissionen in der Europäischen Union. Die Energieminister der 27 EU-Länder stimmten am Dienstag in Brüssel dafür.

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Nach FDP-Blockade: Verbrenner-Aus für 2035 – mit E-Fuel-Ausnahme (t3n Magazin)

Nachdem die FDP das Verbrenner-Aus wochenlang blockiert hat, wurde jetzt darüber abgestimmt – inklusive E-Fuel-Ausnahme.

[Wissing gegenüber der Bild-Zeitung Zweifel zum Atomausstieg im April 2023](https://t3n.de/news/verkehrsminister-wissing-stellt-atomausstieg-mitte-april-in-frage-1522160/) geäußert. [Kritiker:innen, darunter t3n-Autor Frank Feil, sagen:](https://t3n.de/news/verbrenner-aus-fdp-ignoriert-wissenschaft-diesel-efuels-wissing-1482511/) E-Fuels haben eine fragwürdige Klimabilanz, bringen nur minimale CO2-Einsparungen und sind teuer. In der Folge wurde dieser Tagesordnungspunkt gestrichen. Das EU-Parlament und die EU-Staaten können noch zwei Monate lang Einwände aufbringen, bevor der Vorschlag durch einen delegierten Rechtsakt in das EU-Regelwerk mit aufgenommen wird. Am 28. Am 26.

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E-Fuels: Der Verbrenner-Deal steht – und das sind die Folgen (DIE WELT)

Gegen das von der EU geplante Aus des Verbrenners hatte Deutschlands Verkehrsminister Bedenken angemeldet und eine Ausnahme für E-Fuels gefordert – mit ...

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Ausnahme für E-Fuel-Fahrzeuge: EU beschließt weitgehendes ... (tagesschau.de)

Wochenlang zog sich der Streit zwischen Bundesregierung und EU: Nun ist das weitgehende Aus für neue Autos mit Verbrennungsmotor endgültig beschlossen - mit ...

Es gibt auch noch Restzweifel, ob die Ausnahmen für E-Fuels wie von EU-Kommission und Deutschland verabredet umgesetzt werden können. "Es ist gut, dass mit der EU-Kommission am Ende eine Lösung gefunden wurde, die den Weg für die neuen Flottengrenzwerte freimacht und gleichzeitig den Bedenken der FDP Rechnung trägt", erklärte Bundesumweltministerin Steffi Lemke. Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer nennt als Argument gegen solche Antriebe die hohen Kosten für die Herstellung der Kraftstoffe und die "gruselige Energiebilanz" - bei der Herstellung wird extrem viel Strom verbraucht.

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Ausnahme für E-Fuels: EU beschließt endgültig weitgehendes ... (Tagesspiegel)

Wochenlang hatte die Bundesregierung strenge Klimaschutzauflagen für Autos blockiert. Nach der Einigung in Bezug auf E-Fuels hat die EU nun das Vorhaben ...

Würden E-Fuels nicht per Rechtsakt als „klimaneutral“ definiert und damit zugelassener Kraftstoff im Rahmen der CO₂-Verordnung werden, „dann kommt das Gleiche über die Revisionsklausel, also auch rechtzeitig vor 2035“. Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments hatten sich bereits Ende Oktober auf das Vorhaben geeinigt, auch Deutschland hatte zunächst zugestimmt. Insbesondere die Liberalen um Verkehrsminister Volker Wissing hatten sich für den Einsatz von E-Fuels stark gemacht. Die Entscheidung war über [Wochen von Deutschland blockiert worden](/politik/e-fuels-streit-wissings-pyrrhussieg-auf-kosten-europas-9555863.html). [Ringen ](/politik/die-fdp-in-der-krise-dafur-oder-dagegen-9517559.html)haben die EU-Staaten am Dienstag endgültig das [Aus für neue Autos mit Verbrennungsmotor](/einigung-im-streit-mit-brussel-bundesregierung-verhindert-verbrenner-aus-9561410.html) beschlossen. Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) zeigte sich zufrieden und sprach von einem Signal für die Elektromobilität.

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E-Fuels: Knapp, teuer und ineffizient (tagesschau.de)

Die Ausnahme für E-Fuels ändert nichts am faktischen Ende des Verbrennungsmotors. Diese Antriebsart von Autos wird spätestens 2035 völlig antiquiert sein, ...

Und wenn sie einen solchen Vorschlag nicht macht, dann wird das Europäische Parlament dagegen klagen. Und dann muss sich vielleicht sogar Christian Lindner 2035 doch einen Neuwagen mit E-Antrieb kaufen. Das einzig beruhigende an dem Theater: Am Ende wird die Kommission einen Vorschlag machen, der am faktischen Verbrenner-Aus doch nichts ändert.

Pressestimme: 'Frankfurter Rundschau' zum Verbrenner-Aus und E ... (finanzen.net)

E-Fuels werden kaum dazu beitragen, den Straßenverkehr klimafreundlich zu machen. Eine Analyse des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung kommt zu dem ...

Wie Sie diese stürmischen Börsenzeiten als Privatanleger meistern, auf welche Gefahren Sie achten müssen und wo überraschende Chancen liegen könnten, erklärt Ihnen Trading-Profi Hans-Jürgen Haack heute Abend im Online-Seminar! Modepartnerschaft zwischen adidas und Beyoncé offenbar vor dem Aus. Neu auf finanzen.net?

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Pro & Contra: Sind klimaneutrale E-Fuels die Rettung der Verbrenner? (motor.at)

E-Fuels dürfen in Zukunft sein. Aber sind sie auch die Rettung der Verbrenner? Ein Pro & Contra der KURIER Redakteure Sandra Baierl und Bernhard Gaul.

Anders gesagt: Wir Österreicher könnten 2035 nur mehr E-Fuels verwenden – wenn wir die Weltproduktion aufkaufen. Wohl nicht für die Mehrheit der aktuell auf der Welt fahrenden 1,3 Milliarden Fahrzeuge, aber für einen Teilbereich sind E-Fuels durchaus sinnvoll. Denn die E-Fuel-Produktion existiert aktuell nur am Papier und in winzigen Laboren. Aber sind sie auch die Rettung der Verbrenner? Dieses unbegrenzte Potenzial an Sonnen- und Windenergie muss man nützen, die zudem notwendige Logistik- und Tankinfrastruktur ist bereits vorhanden und kann mit E-Fuels wirtschaftlich effizient weiter betrieben werden. Ein Pro & Contra der KURIER Redakteure Sandra Baierl und Bernhard Gaul.

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Autofahren mit E-Fuels ist ineffizient (Wiener Zeitung)

Elektromobilität hat mit 81 Prozent den höchsten Gesamtwirkungsgrad, der Strom wird quasi direkt im Fahrzeug genutzt und im Elektromotor in Bewegungsenergie ...

Dazu stellt sich auch eine ethische Frage: Soll das für die Herstellung von Wasserstoff notwendige Süßwasser (Grundwasser oder Meerwasser nach Entsalzung) für die Herstellung von E-Fuels oder für die Menschen vor Ort genutzt werden? E-Fuels würden auch den Bedarf an Energie und Süßwasser für die Produktion von Wasserstoff als Vorprodukt massiv erhöhen. Was bisher in der Diskussion ausgeblendet wird: Auch Pkw mit E-Fuels stoßen gesundheitsschädliche Schadstoffe aus. Und Pkw mit E-Fuels würden inklusive der Energieerzeugung rund neunmal so viel Energie benötigen wie E-Autos. Der ohnedies viel zu hohe Energiebedarf des Verkehrs würde also mit E-Fuels für Autos statt zu sinken noch mehr steigen. Zuerst wird mit viel Energie Wasserstoff erzeugt, dann mit CO2 beispielsweise in E-Methanol und dieses wiederum zu Benzin umgewandelt.

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E-Fuels: Das müssen Sie über die synthetischen Kraftstoffe wissen (Handelsblatt)

E-Fuels sind synthetische Kraftstoffe für Verbrennungsmotoren. Das sogenannte E-Benzin, E-Diesel oder E-Kerosin wird mithilfe von Strom aus Wasser und CO2 ...

Gegner meinen, die Nutzung von E-Fuels würde dafür sorgen, dass die alten Verbrenner länger als nötig in Betrieb blieben. „Um perspektivisch das klimaneutrale Fliegen zu ermöglichen“, fördert sie sowohl die Erforschung als auch Vermarktung von E-Kerosin. Das Verbrenner-Aus in der EU ab 2035 soll nur für Neuwagen gelten. Zwar sei die E-Fuel-Produktion etwa in Nordafrika oder im Nahen Osten wegen der vielen Sonnenstunden attraktiv. Im windreichen Süden Chiles baut das Unternehmen für eine halbe Milliarde Euro eine Anlage, die mithilfe von Windstrom E-Fuels herstellen soll. Bei der Herstellung elektrobasierter Kraftstoffe müssen mehrere energiefressende Umwandlungsstufen durchlaufen werden; vor allem für die Herstellung des Wasserstoffs sind große Mengen Strom nötig. Das hängt vor allem davon ab, wo E-Fuels produziert werden und wie teuer dort der Ökostrom ist. Die E-Fuels (englisch: electrofuels) – sind synthetische Kraftstoffe, die zum Betrieb eines Verbrennungsmotors genutzt werden können. Sie werden mithilfe von Strom aus Wasser und Kohlenstoffdioxid (CO2) hergestellt. ](https://www.handelsblatt.com/unternehmen/nachhaltigkeit/motorrennsport-neuer-mix-aus-verbrenner-und-elektroantrieb-die-formel-1-will-gruener-werden/28793810.html) Berlin In der EU dürfen von 2035 an keine Neuwagen mehr verkauft werden, die mit Benzin oder Diesel fahren.

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Lindner will Steuervorteile: E-Fuels sind Verschwendung (FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Synthetischer Sprit soll Steuervorteile erhalten. Die Idee des Bundesfinanzministers ist so unbrauchbar wie das E-Fuel für die...

[Christian Linder](https://www.faz.net/aktuell/politik/thema/christian-lindner) bestimmt nicht noch mal erklären, steht nicht etwa für Effizienz, sondern für elektrisch. Ein ähnliches Missverständnis wie das der „Letzten Generation“, die auch nicht etwa als Chiffre für die aussterbende Menschheit zu verstehen ist, sondern für die letzte – nämlich unsere – Generation, die noch rechtzeitig die Kurve kratzen kann, um die Klimaziele zu erreichen. E-Fuels etwa sind inzwischen zu einem politischen Gegenstand geworden, der sich verhält wie die bunten Badebomben in der Wanne: Sie lassen das Wasser sprudeln, aber auf das versprochene Feuerwerk der Farben wartet man vergeblich.

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E-Fuels: Was sind E-Fuels? Herstellung, Preis und Wirkungsgrad (SWP)

Die EU hat sich für ein weitgehendes Verbrenner-Aus entschieden. Doch Verbrenner, die CO₂-neutrale Kraftstoffe tanken, sind noch erlaubt.

Damit bei diesem Schritt kein zusätzliches Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre gelangt, muss der benötigte Strom aus erneuerbaren Energien kommen Auch sind sie in Bestandsfahrzeugen, also Benzin- und Diesel-Pkw einsetzbar, wie Messungen des ADAC belegen. Sie setzen damit im Gegensatz zu herkömmlichen Kraft- und Brennstoffen kein zusätzliches CO2 frei, sondern sind in der Gesamtbilanz klimaneutral, wie auf der Webseite Diese alternativen Brennstoffe können mit Strom aus erneuerbaren Energien aus Wasser und Kohlendioxid hergestellt werden, das aus der Luft gewonnen wird. Sie hätten einen Verbrennungsmotor, dürften aber ausschließlich mit E-Fuels betankt werden. Ein Kompromiss mit der Bundesregierung sieht aber vor, dass Verbrenner-Fahrzeuge auch nach 2035 neu zugelassen werden dürfen.

Experten-Meinung zu E-Fuels: Künftig womöglich so günstig wie ... (MANN.TV)

Experten-Meinung zu E-Fuels: Künftig womöglich so günstig wie Benzin und Diesel – Aus Sicht der Befürworter von Verbrennungsmotoren war es zumindest ein ...

Dazu summierten sich Steuern und Abgaben in Höhe von 94 Cent, die nicht weniger als 53 Prozent des Gesamtpreises ausmachten. Bundesfinanzminister Linder hat diesbezüglich bereits eine Reform der Kfz-Steuern für klimaneutrale Kraftstoffe angekündigt. Allerdings steht die Befürchtung im Raum, dass sich diese dann kaum jemand wird leisten können.

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Rettung für Verbrenner: Wird E-Fuel so günstig wie Benzin und ... (Frankfurter Rundschau)

Autos mit Verbrennermotoren sollen auch nach 2035 noch fahren dürfen, aber nur mit E-Fuel. Doch wird man sich das Tanken damit überhaupt leisten können?

Ändern könnte sich das, wenn die Ölindustrie massiv in das Geschäft mit dem Klimasprit einsteigt. Doch können sich Otto Normalverbraucher das Tanken mit E-Fuels überhaupt leisten? Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor können auch nach 2035 neu zugelassen werden, wenn sie ausschließlich CO₂-neutrale Kraftstoffe, sogenannte [E-Fuels](/wirtschaft/fuels-saubere-loesung-oder-sackgasse-zr-92121316.html), tanken.

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Weekly: Intelligenz von GPT-4, E-Fuels, Coronavirus (heise online)

Im wöchentlichen Nachrichten-Podcast der MIT Technology Review spricht die Redaktion über aktuelle Themen aus Wissenschaft und Technik und ordnet sie ein.

Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen (Podigee GmbH) übermittelt werden. [GPT-4](/hintergrund/Wie-OpenAI-ChatGPT-entwickelt-hat-Ein-exklusives-Gespraech-mit-den-Machern-7536897.html) eine ganze Reihe Tests absolvieren lassen, eine Studie dazu veröffentlicht – und meint, Funken echter Intelligenz zu erkennen. Das Format "Weekly" rundet das Angebot ab. Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Bei dem Interview-Format "Unscripted" stehen monatlich spannende Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Technologie und Gesellschaft im Mittelpunkt. Weekly erscheint im Podcast-Feed der MIT Technology Review und ist das dritte Podcast-Format des Wissenschafts- und Technikmagazins.

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Technischer Kongress 2023 des VDA: Wasserstoff, Batterie oder E ... (Eurotransport)

Der VDA hat in Berlin zum Technischen Kongress 2023 geladen. Ein bestimmendes Thema war die Frage, wie die Transformation zu einer grünen Mobilität zu ...

Dr. Laut Dr. VDA-Präsidentin Hildegard Müller setzte in Ihrer Eröffnungsrede direkt die nötigen Rahmenbedingungen mit einem Appell an die Industrie, vor allem aber an die Politik. So müsse man E-Fuels als Ergänzung zur E-Mobilität sehen und nicht als Wettbewerber. Er weist hierbei auch auf weitere Anwendungsfälle hin, von der Industrie bis hin zur eigenen Brennstoffzelle im Heizungskeller. Wichtige Ressourcen in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen werden hierfür gebunden, die eigentlich der Entwicklung emissionsfreier Antrieb zukommen sollten.

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