Der Aufsichtsrat von Volkswagen wird laut Insidern am Freitag über eine Batteriezellfabrik in Nordamerika beraten. Außerdem geben der Ausblick und ...
Die Modelle mit fossilen Antrieben tragen den Hauptteil der Erträge, die in Investitionen fließen. "Wir erwarten für das laufende Jahr, dass die Engpässe in der Lieferkette sukzessive nachlassen und wir den hohen Auftragsbestand bedienen können", erklärte VW-Finanzvorstand Arno Antlitz. Zusammen mit der allgemeinen Inflation trieb dies zuletzt auch die Preise für Autos - bis auf den angespannten Gebrauchtwagenmarkt. "Das birgt die Gefahr einer Hängepartie, und die wäre für die Autoindustrie fatal." Die Autokonjunktur in etlichen Ländern schwächelt, die Rohstoff- und Energiemärkte schwanken. [HSBC](/aktien/hsbc-aktie) hat die im [DAX](/index/dax) notierte Vorzugsaktie von [Volkswagen (VW)](/aktien/volkswagen_vz-aktie) von "Buy" auf "Hold" abgestuft. Für dieses Jahr gehen die Niedersachsen davon aus, dass sich die Entwicklung umkehrt, da die Bestände abnehmen und die Produktion wieder rund läuft. Auf der Tagesordnung des Kontrollgremiums steht außerdem die Entscheidung für ein eigenes Produktionswerk für die neue Marke Scout, die elektrische Pickups und SUV bauen soll. Für 2023 stellt der Konzern eine Umsatzrendite zwischen 7,5 und 8,5 Prozent in Aussicht. Inzwischen sind auch US-Elektroautobauer wie [Tesla](/aktien/tesla-aktie) oder [Rivian](/aktien/rivian-aktie) in der Sparte aktiv. Die besonders in den USA beliebten Pick-ups waren für Volkswagen dort lange eine Leerstelle im Angebot. Später war die Rede davon, Kanada sei "eine logische Option" für eine Batteriezellfabrik.
Volkswagen blickt angesichts einer sich zunehmend verbesserten Versorgungslage bei Halbleitern und einem hohen Auftragsbestand optimistisch auf das laufende ...
Wie der DAX-Konzern mitteilte, sollen je Stammaktie 8,70 (Vorjahr: 7,50) Euro ausgeschüttet werden. Den Eignern der Vorzugsaktien will der Wolfsburger Konzern 8,76 (7,56) Euro je Aktie zahlen. Darin enthalten seien die Mittelzu- und -abflüsse im Zusammenhang mit der Zahlung der Sonder- und der regulären Dividende in Höhe von 11 Milliarden Euro, die beide im Jahr 2023 abfließen würden.
Die VW-Aktie schraubt sich heute am späten Nachmittag um knapp 10% nach oben, bis an die Kursmarke von 140,00 Euro. Ein positiv...
* Die Verlust-Ratio ist eine Kennzahl, in der die Häufigkeit eines Kursverlustes mit dem gewichteten Durchschnittsverlust multipliziert wird. Die Volkswagen Vz-Aktie befindet sich seit dem 27.10.2021 im langfristigen Abwärtstrend und hat in diesem Zeitraum -37,33% an Wert verloren. am 24.02.2023 die 100-Tage-Linie nach unten gekreuzt. Er bevorzuge daher Premiumhersteller statt Autobauer wie VW, die sich auf den Massenmarkt konzentrierten. Die britische Investmentbank HSBC hat die im Dax notierte Vorzugsaktie von Volkswagen von "Buy" auf "Hold" abgestuft. verzeichnen, entwickelte sich die Aktie von Volkswagen massiv schwächer und das bei merklich erhöhtem Risiko. [Volkswagen-Aktie](https://www.boerse.de/aktien/Volkswagen-Vz-Aktie/DE0007664039) Doch qualifiziert sich das Volkswagen-Papier nach den strengen Regeln im . Ein Einsatz in Höhe von 10.000 Euro wäre damit auf 7.784 Euro geschrumpft. Analysten hatten lediglich eine Dividende von 8,11 Euro erwartet. Für 2022 will VW zudem 8,76 Euro je Aktie ausschütten. [Volkswagen](https://www.boerse.de/aktien/Volkswagen-Vz-Aktie/DE0007664039)
WOLFSBURG (IT-Times) - Der deutsche Automobilkonzern Volkswagen (VW) AG hat heute seine Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2022 veröffentlicht und einen ...
VW Aktie: GeschäftsjahrDer Volkswagen-Konzern (ISIN: DE0007664039) erzielte demnach im Geschäftsjahr 2022 einen Umsatz in...Den vollständigen Artikel lesen ...
Seite 1: Volkswagen erwartet für das laufende Geschäftsjahr deutliche Zuwächse bei Umsatz und Rendite. Davon sollen auch die Aktionäre profitieren.
Wegen der unsicheren Konjunktur bleiben inzwischen aber die Kunden aus, was den Konzern vor neue Probleme stellt. Daraus sollen die Aktionäre eine um je 1,20 Euro angehobene Dividende erhalten. Am unteren Ende der Spanne ist das ein halber Prozentpunkt mehr als für das vergangene Jahr prognostiziert worden war.
Wegen Chipmangel wurden voriges Jahr nicht so viele Fahrzeuge ausgeliefert. Verdient aber hat der Volkswagen-Konzern prächtig. Die...
Es geht es um eine Fertigung für Batteriezellen, die wegen der in Aussicht gestellten Milliardensubventionen zeitlich vorgezogen wird. Die Erhöhung beruht einerseits auf einem erfolgreichen Jahr 2022: der Umsatz stieg um 12 Prozent auf 279 Milliarden Euro und das operative Ergebnis um 13 Prozent auf 22,5 Milliarden Euro. An der Börse schnellte der Kurs der Volkswagen-Aktie in der Spitze um 10 Prozent nach oben, nachdem die Nachrichten aus der Aufsichtsratssitzung am Nachmittag verbreitet wurden. Der Umsatz werde in diesem Jahr um 10 bis 15 Prozent über dem Vorjahr liegen, lautet jetzt die Erwartung. 6,5 Prozent vom Umsatz sollen in Sachinvestitionen fließen. Man werde wohl in diesem Jahr 9,5 Millionen Fahrzeuge ausliefern, teilte das Unternehmen nach einer Aufsichtsratssitzung am Freitag mit.
Volkswagen legt bei Umsatz und Gewinn im Jahr 2022 deutlich zu. Der Autobauer hebt die Dividende kräftig an. Finanzchef Antlitz blickt optimistisch nach ...
Unter dem Strich legte der Gewinn um rund 3 Prozent auf 15,8 Milliarden Euro zu. Für dieses Jahr gehen die Niedersachsen davon aus, dass sich die Entwicklung umkehrt, da die Bestände abnehmen und die Produktion wieder rund läuft. Im vergangenen Jahr war der Umsatz um fast 12 Prozent auf rund 280 Milliarden Euro geklettert. Demnach hat sich der Barmittelzufluss im vergangenen Jahr von 8,6 auf fünf Milliarden Euro fast halbiert, weil wegen fehlender Halbleiter viele Autos auf Halde produziert werden mussten. Von dem Optimismus ließen sich die Anleger anstecken: Mit einem Kursplus von zuletzt mehr als 9 Prozent setzten sich die [Volkswagen](https://www.manager-magazin.de/thema/volkswagen/) blickt nach einem Jahr mit vielen Schlaglöchern etwas entspannter voraus.
FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein positiv aufgenommener Ausblick und eine überraschend hohe Dividende haben am Freitag die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) ...
Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet. Copyright dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH. Mit einem hohen Auftragsbestand will Volkswagen 2023 deutlich wachsen.
Der Aufsichtsrat von Volkswagen wird laut Insidern am Freitag über eine Batteriezellfabrik in Nordamerika beraten. Außerdem geben der Ausblick und ...
Die Modelle mit fossilen Antrieben tragen den Hauptteil der Erträge, die in Investitionen fließen. "Wir erwarten für das laufende Jahr, dass die Engpässe in der Lieferkette sukzessive nachlassen und wir den hohen Auftragsbestand bedienen können", erklärte VW-Finanzvorstand Arno Antlitz. Zusammen mit der allgemeinen Inflation trieb dies zuletzt auch die Preise für Autos - bis auf den angespannten Gebrauchtwagenmarkt. "Das birgt die Gefahr einer Hängepartie, und die wäre für die Autoindustrie fatal." Die Autokonjunktur in etlichen Ländern schwächelt, die Rohstoff- und Energiemärkte schwanken. [HSBC](/aktien/hsbc-aktie) hat die im [DAX](/index/dax) notierte Vorzugsaktie von [Volkswagen (VW)](/aktien/volkswagen_vz-aktie) von "Buy" auf "Hold" abgestuft. Für dieses Jahr gehen die Niedersachsen davon aus, dass sich die Entwicklung umkehrt, da die Bestände abnehmen und die Produktion wieder rund läuft. Auf der Tagesordnung des Kontrollgremiums steht außerdem die Entscheidung für ein eigenes Produktionswerk für die neue Marke Scout, die elektrische Pickups und SUV bauen soll. Für 2023 stellt der Konzern eine Umsatzrendite zwischen 7,5 und 8,5 Prozent in Aussicht. Inzwischen sind auch US-Elektroautobauer wie [Tesla](/aktien/tesla-aktie) oder [Rivian](/aktien/rivian-aktie) in der Sparte aktiv. Die besonders in den USA beliebten Pick-ups waren für Volkswagen dort lange eine Leerstelle im Angebot. Später war die Rede davon, Kanada sei "eine logische Option" für eine Batteriezellfabrik.