Wer im Eigenheim lebt, kann trotzdem Wohngeld beantragen. Auch Rentner können von dem sogenannten Lastenausgleich profitieren.
Der [Wohngeldrechner für Hamburg](https://www.wohngeldrechner.nrw.de/wg/wgrbhtml/WGRBWLKM?BULA=HH), der das Bundesland NRW für Hamburg sowie einige weitere Bundesländer zur Verfügung stellt, erfordert detailliertere Angaben, gibt aber auch ein genaueres Ergebnis und berechnet bereits die etwaigen Wohngeldzahlungen. Die monatliche Einkommensgrenze für das Jahr 2023 liegt bei einem Ein-Personen-Haushalt auf Mietstufe 1 bei 1.372 Euro, für einen Zwei-Personen-Haushalt auf Mietstufe 1 bei 1.854 Euro. Der Höchstbetrag der Miete, die angerechnet werden kann, liegt für das Jahr 2023 bei einem Ein-Personen-Haushalt je nach Mietstufe zwischen 366,20 Euro und 610,20 Euro. Das betrifft neben Bürgergeld, Sozialhilfe und anderen Leistungen auch das [Wohngeld, das bei der Bewältigung der Miet- oder Unterhaltskosten](https://www.24hamburg.de/verbraucher/wohngeld-beantragen-wann-auch-rentner-den-zuschuss-bekommen-92082158.html) helfen soll. Diese Regelung dient dazu, dass das Wohngeld auch wirklich für die Aufwendungen für Wohnraum verwendet und nicht etwa als Sozialleistung gesehen wird, die anderweitig ausgegeben werden kann. [Hamburg](https://www.24hamburg.de/hamburg/) – Die Rente reicht heutzutage bei vielen Menschen kaum noch zum Leben. Das Wohngeld wird bei der zuständigen Wohngeldstelle beantragt, zum Beispiel beim Bürgerbüro der Stadt. Das können sowohl Mieten als auch Belastungen auf dem Eigenheim sein. Der Grund, warum die meisten Rentner mit Eigenheim keinen Lastenzuschuss beantragen, ist nicht etwa, weil sie keinen Anspruch haben. Vielmehr liegt es daran, dass die meisten gar nicht wissen, dass es diese Möglichkeit gibt. Die Voraussetzungen dafür sind lediglich, dass man als einkommensschwacher Haushalt gilt, allerdings noch keine anderen Leistungen wie Sozialgeld, Auch Eigentümer von Wohnungen oder Häusern können unter Umständen Unterstützung beantragen, denn das Wohngeld soll Bürgern mit geringem Einkommen per Definition dabei helfen, sich ein angemessenes und familiengerechtes Wohnen leisten zu können – egal ob im Eigenheim oder in der Mietwohnung.
Benidorm ist eine Hochburg für britische Urlauber in Spanien. Ein gewöhnlicher Rentner wurde dort zum Star. © David Revenga. Ein britischer Rentner ist im ...
Während seines dreiwöchigen Urlaubs in Spanien wurde der britische Rentner rund 2.000 Mal von „Fans“ um Fotos gebeten, auch Autogramme unterzeichnete der 88-Jährige zuhauf. [Spanien](https://www.costanachrichten.com/spanien/spanien-urlaub-tourismus-sehenswuerdigkeit-spanier-strand-touristen-geschichte-90002281.html), in Benidorm an der [Costa Blanca](https://www.costanachrichten.com/costa-blanca/costa-blanca-spanien-urlaub-strand-wetter-klima-hotel-ferienhaus-tourismus-denia-calpe-torrevieja-urlauber-90001732.html) wollte Derek Flynn eigentlich Erinnerungen an Reisen mit seiner verstorbenen Frau aufleben lassen. [Wie der britische Rentner im Benidorm-Urlaub plötzlich berühmt wurde und jetzt überall auf der Straße erkannt wird, verrät costanachrichten.com.](https://www.costanachrichten.com/costa-blanca/benidorm-britischer-rentner-ploetzlich-beruehmt-urlaub-star-selfies-internet-92119031.html)
Weil sie eine Gefahrensituation vermuteten, stürmten rund 15 bewaffnete Polizisten in Regensburg die Wohnung eines Rentners. Sie hinterließen Chaos und eine ...
News und Geschichten aus Bayern sind nun auch auf unserer brandneuen [Facebook-Seite Merkur Bayern](https://www.facebook.com/merkurbayern) zu finden. „Es bestand (…) die Gefahr, dass er sich mit der Softair-Waffe in die Öffentlichkeit begeben könnte. Unter dem Vorwand, dass er diese Ergebnisse bekommen werde, wurde Bernd Reber von einem Polizeibeamten, der sich als Sanitäter ausgab, aus dem Haus gelockt und dort festgenommen. Die Polizisten hätten einfach wortlos das Haus verlassen – Chaos und eine kaputte Tür blieben zurück. In Bernd Rebers Zimmer fanden sie schließlich das Spielzeuggewehr, das zur „Gefahrenabwehr“ beschlagnahmt wurde und „der Vernichtung zugeführt“ wurde. Sie warteten im Haus auf Untersuchungsergebnisse, die der Sanitäter versprochen hatte. Geholfen hat mir das sicher nicht“, sagt Bernd Reber. Er ist auf starke Medikamente angewiesen, leidet unter anderem unter Angstzuständen und Panikattacken. Dem Sanitäter habe er versichert, dass es sich um keine echte Waffe, sondern ein Spielzeug handle. Doch der Sanitäter war offensichtlich nicht überzeugt. An jenem Tag war die Angst wieder einmal so schlimm, dass er einen Rettungsdienst verständigte. Seitdem fühlt sich der Rentner in seinem eigenen Zuhause nicht mehr sicher.
Wer im Eigenheim lebt, kann trotzdem Wohngeld beantragen. Auch Rentner können von dem sogenannten Lastenausgleich profitieren.
Der [Wohngeldrechner für Hamburg](https://www.wohngeldrechner.nrw.de/wg/wgrbhtml/WGRBWLKM?BULA=HH), der das Bundesland NRW für Hamburg sowie einige weitere Bundesländer zur Verfügung stellt, erfordert detailliertere Angaben, gibt aber auch ein genaueres Ergebnis und berechnet bereits die etwaigen Wohngeldzahlungen. Die monatliche Einkommensgrenze für das Jahr 2023 liegt bei einem Ein-Personen-Haushalt auf Mietstufe 1 bei 1.372 Euro, für einen Zwei-Personen-Haushalt auf Mietstufe 1 bei 1.854 Euro. Der Höchstbetrag der Miete, die angerechnet werden kann, liegt für das Jahr 2023 bei einem Ein-Personen-Haushalt je nach Mietstufe zwischen 366,20 Euro und 610,20 Euro. Das betrifft neben Bürgergeld, Sozialhilfe und anderen Leistungen auch das [Wohngeld, das bei der Bewältigung der Miet- oder Unterhaltskosten](https://www.24hamburg.de/verbraucher/wohngeld-beantragen-wann-auch-rentner-den-zuschuss-bekommen-92082158.html) helfen soll. Diese Regelung dient dazu, dass das Wohngeld auch wirklich für die Aufwendungen für Wohnraum verwendet und nicht etwa als Sozialleistung gesehen wird, die anderweitig ausgegeben werden kann. [Hamburg](https://www.24hamburg.de/hamburg/) – Die Rente reicht heutzutage bei vielen Menschen kaum noch zum Leben. Das Wohngeld wird bei der zuständigen Wohngeldstelle beantragt, zum Beispiel beim Bürgerbüro der Stadt. Das können sowohl Mieten als auch Belastungen auf dem Eigenheim sein. Der Grund, warum die meisten Rentner mit Eigenheim keinen Lastenzuschuss beantragen, ist nicht etwa, weil sie keinen Anspruch haben. Vielmehr liegt es daran, dass die meisten gar nicht wissen, dass es diese Möglichkeit gibt. Die Voraussetzungen dafür sind lediglich, dass man als einkommensschwacher Haushalt gilt, allerdings noch keine anderen Leistungen wie Sozialgeld, Auch Eigentümer von Wohnungen oder Häusern können unter Umständen Unterstützung beantragen, denn das Wohngeld soll Bürgern mit geringem Einkommen per Definition dabei helfen, sich ein angemessenes und familiengerechtes Wohnen leisten zu können – egal ob im Eigenheim oder in der Mietwohnung.