Fridays for Future

2023 - 3 - 3

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Fridays for Future in SH: Heute Proteste in vielen Städten (NDR.de)

Heute findet weltweit der mittlerweile zwölfte globale Klimastreik von Fridays for Future (FFF) statt. Protestaktionen gibt es in sehr vielen deutschen ...

Das Land Schleswig-Holstein hat bis heute seine Klimaziele nicht an die völkerrechtlich verbindlichen Ziele des Pariser Klimavertrags angepasst." Außerdem macht sich Fridays for Future für die Mobilitätswende stark und fordert einen sofortigen Neu- und Ausbaustopp für alle Autobahnen und Bundesstraßen. Allein in Lübeck erwarten die Veranstalter rund 1.500 Teilnehmer.

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Globaler Klimastreik: Kleben for Future? (tagesschau.de)

"Fridays for Future" hat wieder zum "Globalen Klimastreik" aufgerufen. Innerhalb der Bewegung gibt es Debatten darüber, ob Demonstrationen noch reichen.

Das sei ein Weg für "Fridays for Future", sagt der Mainzer Organisator Klisch: "Wir versuchen weitere Bündnisse aufzubauen." In Zukunft dürfte "Fridays for Future" aber weniger den Kohleabbau als die Autobahnen in den Blick nehmen, sagt Aktivist Conrad, um dort Demonstrationen "für die Verkehrswende" abzuhalten. Die Unterstützung für die "Letzte Generation" sei innerhalb von "Fridays for Future" zwiegespalten, sagt Maurice Conrad. Der Umgang damit innerhalb von "Fridays for Future" hänge davon ab, wie sich die politische Lage entwickele. "Fridays for Future" hat wieder zum "Globalen Klimastreik" aufgerufen. Die Aufmerksamkeit für die Demonstrationen hat sich zuletzt verändert, wie auch Mitglieder der Bewegung erzählen: Durch die Corona-Pandemie und auch durch den Krieg in der Ukraine habe "Fridays for Future" an Präsenz verloren.

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Heute zahlreiche Aktionen von "Fridays for Future" in RLP (SWR)

In Rheinland-Pfalz wird heute nicht nur der ÖPNV bestreikt. Auch die Klimaschutzbewegung "Fridays for Future" plant etliche Streik-Aktionen.

In Landau beginnt der Demonstrationszug von "Fridays for Future" um 17 Uhr am Rathausplatz. In Frankenthal treffen sich die Klimaschützer um 15 Uhr am Speyerer Tor, um durch die Innenstadt zu ziehen. Die größte Aktion von "Fridays for Future" beginnt am Nachmittag in Mainz.

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Klimastreik: „Fridays for Future“-Proteste am Freitag: Aktionen an ... (Frankfurter Rundschau)

Fridays for Future“ ruft am Freitag (3. März) erneut zum Klimastreik auf. Neben Demonstrationen sind auch Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi geplant.

„Es ist so, dass es im Verkehrsgewerbe, also insbesondere im ÖPNV, ein gemeinsames Interesse von Verdi und Fridays for Future gibt, dass es einen massiven Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs gibt.“ Das sei der Grund für die gemeinsamen Proteste. Frankfurt – „Fridays for Future“ ruft für Freitag (3. Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) Yasmin Fahimi verteidigt die Warnstreiks dagegen – die Zusammenarbeit von Verdi und „Fridays for Future“ sei „nachvollziehbar“, so Fahimi gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat die Teilnahme der Gewerkschaft Verdi scharf kritisiert. Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer sagte der Deutschen Presseagentur, man wolle mit den Demonstrationen auch die Regierungskoalition aus SPD, Grünen und FDP unter Druck setzen. So sind unter anderem in Frankfurt und Mainz U-Bahnen und Straßenbahnen in den Depots geblieben, wie Marko Bärschneider von der Gewerkschaft Verdi der Deutschen Presseagentur berichtete.

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"Fridays for Future" geht mit Verdi auf die Straße (rbb24)

Für mehr Klimaschutz und mehr Geld für den Öffentlichen Nahverkehr wird am Freitag in Berlin, Brandenburg und zahlreichen weiteren Städten demonstriert.

Bessere Arbeitsbedingungen im öffentlichen Nahverkehr seien für die Beschäftigen und die Verkehrswende gleichermaßen wichtig. In den vom Streik betroffenen Ländern gilt der Tarifvertrag des öffentlichen Diensts im Nahverkehr, weil die Unternehmen dort in kommunaler Hand sind. Insgesamt plant "Fridays for Future" in rund 200 deutschen Städten Demonstrationen und Kundgebungen. Arbeitgeberverbände hatten die Zusammenarbeit der Gewerkschaften mit "Fridays for Future" als "Grenzüberschreitung" kritisiert. So demonstrierten in Potsdam rund 500 Menschen mit einer Fahrradsternfahrt für eine Verkehrswende und einen schnellen Kohleausstieg in der Lausitz. Die Polizei sprach von "mehreren tausend" Teilnehmenden, die Veranstalter von rund 18.000 Demonstranten.

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Fridays for Future demonstriert in vielen Städten (Merkur Online)

2018 setzt sich Greta Thunberg erstmals zu einem „Schulstreik fürs Klima“ vor das Parlament in Stockholm. Inzwischen demonstrieren regelmäßig Tausende - so ...

Die FDP blockiere in der Bundesregierung nicht nur die Energiewende und die ökologische Wende am Bau, sondern nun auch das EU-weite Ende des Verbrennermotors. Die Aktivistin Luisa Neubauer nahm auf der Kundgebung in Berlin neben der Bundesregierung auch die Kohle-, Öl- und Gas-Konzerne ins Visier. „Das Klima verändert sich - wieso wir nicht?“ oder „Unsere Wut ist erneuerbare Energie“ war etwa auf Plakaten in Florenz zu lesen. Schon jetzt hat sich die Erde um etwa 1,1 Grad aufgeheizt, in Deutschland sind es sogar 1,6 Grad. Gemeint ist das 2015 bei der UN-Klimakonferenz in Paris vereinbarte Ziel, die Erderwärmung möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen im Vergleich zur vorindustriellen Zeit. Auf Plakaten der Demonstranten standen Slogans wie „Klimaschutz statt Kohleschmutz“ und „Tempolimit Jetzt!“.

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Klimaschutz - Fridays for Future demonstriert in vielen Städten (Schwarzwälder Bote)

2018 setzt sich Greta Thunberg erstmals zu einem «Schulstreik fürs Klima» vor das Parlament in Stockholm. Inzwischen demonstrieren regelmäßig Tausende - so ...

Die FDP blockiere in der Bundesregierung nicht nur die Energiewende und die ökologische Wende am Bau, sondern nun auch das EU-weite Ende des Verbrennermotors. Die Aktivistin Luisa Neubauer nahm auf der Kundgebung in Berlin neben der Bundesregierung auch die Kohle-, Öl- und Gas-Konzerne ins Visier. Gemeint ist das 2015 bei der UN-Klimakonferenz in Paris vereinbarte Ziel, die Erderwärmung möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen im Vergleich zur vorindustriellen Zeit. oder "Unsere Wut ist erneuerbare Energie" war etwa auf Plakaten in Florenz zu lesen. Auf Plakaten der Demonstranten standen Slogans wie "Klimaschutz statt Kohleschmutz" und "Tempolimit Jetzt!" "Allen voran die FDP, der effizienteste Blockierer des Klimaschutzes."

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Klimaprotest: Verdi und Gesundheitsberufe unterstützen Fridays for ... (MDR)

Fridays for Future hat erneut zum weltweiten Klimastreik aufgerufen. Erstmals tut sich die Organisation dabei in Deutschland mit Verdi zusammen.

Am Streik beteiligen will sich auch "Health for Future", ein Zusammenschluss von Menschen aus dem Gesundheitsbereich, die sich für den Klimaschutz einsetzen. Für Deutschland fordert Fridays for Future unter anderem einen Kohleausstieg bis 2030, 100 Prozent erneuerbare Energieversorgung bis 2035 sowie das sofortige Ende der Subventionen für fossile Energieträger und einen Ausbaustopp für Autobahnen. "Die Auswirkungen der Energiekrise haben nicht zu dem anfänglich befürchteten starken Anstieg der globalen Emissionen geführt – und das dank des herausragenden Wachstums von erneuerbaren Energien, Elektrofahrzeugen, Wärmepumpen und energieeffizienten Technologien", sagte IEA-Direktor Fatih Birol. Sina Lehmann von "Health for Future Dresden" sagte MDR AKTUELL, man wolle zeigen, dass der Klimawandel nicht nur ein Problem der Eisbären in der Arktis sei, sondern die Menschen in Sachsen schon heute betreffe. Gemeinsam fordern Verdi und Fridyas for Future bessere Arbeitsbedingungen in den Verkehrsbetrieben, mehr Personal, bezahlbare Fahrkarten, einen Ausbau der Streckennetze und eine höhere Taktung. Als Solastalgie bezeichnen Medizinerinnen und Mediziner Trauer und Schmerz, die ausgelöst werden durch den Verlust vertrauter Ökosysteme. [Dresden für den Mittag eine Kundgebung](https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/warnstreik-oeffentlicher-nahverkehr-busse-bahnen-verdi-102.html) auf dem Neumarkt geplant, in Leipzig 15 Uhr auf dem Augustusplatz. Und auch Vertreterinnen und Vertreter von Gesundheitsberufen wollen auf die Straße gehen und auf die Folgen des Klimawandels für die Gesundheit aufmerksam machen. [Tarifstreit mit Bund und kommunalen Arbeitgebern](https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/verdi-warnstreik-oeffentlicher-dienst-100.html) und hatte bereits eine Ausweitung von Warnstreiks angekündigt. Erstmals finden die Aktionen gemeinsam mit der Gewerkschaft Verdi statt. Unter dem Motto #tomorrowistoolate (Morgen ist es zu spät) wollen sie Druck auf die Regierung in Berlin machen. [Verdi und Fridays for Future wollen Verkehrswende]

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Globaler Klimastreik am Freitag: Tausende ziehen durch Berlin ... (Frankfurter Rundschau)

Weltweit protestiert „Fridays for Future“ am Freitag (3. März) beim globalen Klimastreik. Auch in Deutschland wird demonstriert. Der News-Ticker.

Die Aktivistin von „Fridays for Future“ warf der [Ampel-Koalition](https://www.merkur.de/politik/ampel-koalition-sti1524393/) eine Blockade im Kampf gegen die Erderwärmung vor. [Klimaaktivistin Luisa Neubauer](https://www.merkur.de/deutschland/luisa-neubauer-fridays-for-future-klima-aktivistin-vermoegen-millionaer-privat-proteste-92043472.html) übte bereits im Vorfeld des globalen Klimastreiks Kritik an der Bundesregierung um Kanzler [Olaf Scholz](https://www.merkur.de/politik/olaf-scholz-per39543/). Laut der Deutschen Presse-Agentur (dpa) rechnet die Polizei mit 7000 Menschen, die sich in der Hansestadt am Klimastreik der „Fridays for Future“-Bewegung beteiligen. „Die Ankündigung von Verdi, gemeinsam mit der Organisation Fridays for Future den Verkehr in weiten Teilen Deutschlands lahm zu legen und zu blockieren, ist eine gefährliche Grenzüberschreitung“, so der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Steffen Kampeter, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Das Motto der Aktion lautet #tomorrowistoolate („Morgen ist es zu spät“). Die Klimaaktivisten von Fridays for Future setzten sich für eine Verkehrswende und eine bessere Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs ein, sagte die Verdi-Vize. Unterstützt wurden die Aktionen auch von der Gewerkschaft Verdi, die mehr Investitionen in den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) verlangte. In der Hauptstadt versammelten sich mehrere Tausend Unterstützer der Klimaschutzbewegung Fridays for Future. „Die Zahl der Autos auf den deutschen Straßen muss runter“, forderte Annika Rittmann von Fridays for Future in einer Rede. Auf der ganzen Welt protestiert „Fridays for Future“ am Freitag (3. März, 15.35 Uhr: Rund 5.500 Menschen haben am Freitag in Hamburg laut Polizei bei einem globalen Klimastreik der Bewegung Fridays for Future demonstriert. [Globaler Klimastreik](#id-pageApi-klimastreik): Auf der ganzen Welt, auch in Deutschland, gibt es am Freitag (3.

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Aufruf von Fridays for Future: Hier wird heute fürs Klima gestreikt (DASDING.de)

Die Klimaaktivisten streiken zusammen mit den Beschäftigten im Nahverkehr. Sie fordern mehr klimafreundlichen Verkehr.

Auch in Trier, Frankenthal und weiteren Städten wurde demonstriert. In Deutschland waren mehr als 250 Demonstrationen und Kundgebungen geplant. In Stuttgart war mit - laut Fridays for Future - 12.000 Teilnehmenden die größte Kundgebung im Südwesten. In Freiburg fanden sich laut Veranstaltern 9.000 Menschen ein, die Polizei schätzte 6.000 Teilnehmende. Wo in deiner Nähe demonstriert wurde, kannst du Fridays for Future, die Gewerkschaft ver.di und die Mitarbeitenden bei Bussen und Bahnen wollen, dass das Schienennetz ausgebaut wird.

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Globaler Klimastreik am Freitag: Große Proteste in Hamburg und ... (Merkur Online)

Weltweit protestiert „Fridays for Future“ am Freitag (3. März) beim globalen Klimastreik. Auch in Deutschland wird demonstriert. Der News-Ticker.

Die Aktivistin von „Fridays for Future“ warf der [Ampel-Koalition](https://www.merkur.de/politik/ampel-koalition-sti1524393/) eine Blockade im Kampf gegen die Erderwärmung vor. [Klimaaktivistin Luisa Neubauer](https://www.merkur.de/deutschland/luisa-neubauer-fridays-for-future-klima-aktivistin-vermoegen-millionaer-privat-proteste-92043472.html) übte bereits im Vorfeld des globalen Klimastreiks Kritik an der Bundesregierung um Kanzler [Olaf Scholz](https://www.merkur.de/politik/olaf-scholz-per39543/). Laut der Deutschen Presse-Agentur (dpa) rechnet die Polizei mit 7000 Menschen, die sich in der Hansestadt am Klimastreik der „Fridays for Future“-Bewegung beteiligen. „Die Ankündigung von Verdi, gemeinsam mit der Organisation Fridays for Future den Verkehr in weiten Teilen Deutschlands lahm zu legen und zu blockieren, ist eine gefährliche Grenzüberschreitung“, so der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Steffen Kampeter, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Das Motto der Aktion lautet #tomorrowistoolate („Morgen ist es zu spät“). Die Klimaaktivisten von Fridays for Future setzten sich für eine Verkehrswende und eine bessere Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs ein, sagte die Verdi-Vize. Unterstützt wurden die Aktionen auch von der Gewerkschaft Verdi, die mehr Investitionen in den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) verlangte. In der Hauptstadt versammelten sich mehrere Tausend Unterstützer der Klimaschutzbewegung Fridays for Future. „Die Zahl der Autos auf den deutschen Straßen muss runter“, forderte Annika Rittmann von Fridays for Future in einer Rede. Auf der ganzen Welt protestiert „Fridays for Future“ am Freitag (3. März, 15.35 Uhr: Rund 5.500 Menschen haben am Freitag in Hamburg laut Polizei bei einem globalen Klimastreik der Bewegung Fridays for Future demonstriert. [Globaler Klimastreik](#id-pageApi-klimastreik): Auf der ganzen Welt, auch in Deutschland, gibt es am Freitag (3.

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Klimastreik: „Fridays for Future“-Aktivistin fordert Abkehr vom ... (DIE WELT)

Die Hamburger Klima-Aktivistin Annika Kruse fordert eine radikale Abkehr vom motorisierten Individualverkehr und eine Änderung des Lebensstils.

Und das ist eben viel viel mehr.“ Deutschland habe „eine enorme historische Verantwortung für die Klimakrise“, teilte Kruse mit. [Hamburg](https://www.welt.de/themen/hamburg-staedtereise/) im Interview mit der Nachrichtenredaktion des Radiosenders „Hamburg Zwei“ für den Podcast „Hamburg Aktuell“.

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Klimaschutz - Fridays for Future demonstriert in rund 200 Städten (Stuttgarter Nachrichten)

2018 setzt sich Greta Thunberg erstmals zu einem «Schulstreik fürs Klima» vor das Parlament in Stockholm. Inzwischen demonstrieren regelmäßig Tausende - so ...

Die FDP blockiere in der Bundesregierung nicht nur die Energiewende und die ökologische Wende am Bau, sondern nun auch das EU-weite Ende des Verbrennermotors. Die Aktivistin Luisa Neubauer nahm auf der Kundgebung in Berlin neben der Bundesregierung auch die Kohle-, Öl- und Gas-Konzerne ins Visier. Gemeint ist das 2015 bei der UN-Klimakonferenz in Paris vereinbarte Ziel, die Erderwärmung möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen im Vergleich zur vorindustriellen Zeit. oder "Unsere Wut ist erneuerbare Energie" war etwa auf Plakaten in Florenz zu lesen. Auf Plakaten der Demonstranten standen Slogans wie "Klimaschutz statt Kohleschmutz" und "Tempolimit Jetzt!" "Allen voran die FDP, der effizienteste Blockierer des Klimaschutzes."

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Fridays for Future: Tausende protestieren für Verkehrswende (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

Fridays for Future hat am Freitag zum Klimastreik aufgerufen. Tausende in NRW haben mit Beschäftigten des Nahverkehrs und Verdi demonstriert.

„Das ist eine der Voraussetzungen, dass man Protest friedlich und demokratisch macht.“ Weltweit hatte Fridays for Future wieder zum „Globalen Klimastreik“ aufgerufen. Schon 2020 beschlossen Verdi und Fridays for Future eine Zusammenarbeit. Für die Gewerkschaft sei im Vorfeld des Aktionstags wichtig gewesen, dass sich Fridays for Future von umstrittenen Protestformen anderer Klimaaktivisten distanziere, sagte Frank-Michael Munkler, Gewerkschaftssekretär Verdi Köln, am Freitag im WDR5-Morgenecho. Der ver.di-Gewerkschaftssekretär Frank-Michael Munkler sprach mit Verweis auf die Proteste in Köln von „einem rundum gelungenen Tag“. An einer Kundgebung in Bonn beteiligten sich laut Polizei rund 1.300 Menschen, in der Dortmunder Innenstadt versammelten sich etwa 1.700 zu einem Demonstrationszug. Die Abschlusskundgebung war für den Nachmittag an der Deutzer Werft auf der rechten Rheinseite geplant.

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"Fridays for Future": Klima- trifft Warnstreik (tagesschau.de)

Gemeinsam statt einsam: Die Bewegung "Fridays for Future" hat sich bei Hunderten Protestveranstaltungen mit den Warnstreiks des Öffentlichen Dienstes ...

Die Klimabewegung habe sich zuletzt zu sehr auf Waldbesetzungen oder Aktionen zivilen Ungehorsams fokussiert und sich zu wenig mit Basisarbeit und konkreten Konzepten auseinandergesetzt. Zentral dabei sei der Kampf gegen den Kapitalismus, rief eine Sprecherin von "Fridays for Future" den Demonstrierenden in Bremen zu. Um wieder mehr Beteiligung zu erreichen, bräuchten Akteure wie "Fridays for Future" oder auch die "Letzte Generation" eine breitere gesellschaftliche Verankerung, sagte Rackete. Die Teilnehmenden solidarisierten sich auf der Kundgebung erstmals mit den Warnstreiks der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di im Öffentlichen Nahverkehr, die zeitgleich stattfanden. Die meist jungen Teilnehmer forderten eine Verkehrswende und die Einhaltung der Pariser Klimaziele. Dazu hatte die Bewegung "Fridays for Future" aufgerufen - unter dem Motto "Morgen ist es zu spät" finden heute weltweit Demonstrationen statt.

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Fridays for Future: Zehntausende demonstrieren für mehr Klimaschutz (ZEIT ONLINE)

Fridays for Future hat in mehr als 200 Orten zum Klimastreik aufgerufen. In Bremen wurde ein Klimaaktivist von einer Autofahrerin angefahren.

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Kommentar: Fridays for Future und ver.di passen gut zusammen (SWR)

Fridays for Future“ und die Gewerkschaft ver.di protestieren heute gemeinsam für mehr Klimaschutz. Davon profitieren beide Organisationen, aber vor allem ...

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Ungleiche Verbündete: Ver.di und die Klimaschützer – kann die ... (DER SPIEGEL)

Zusammen legen sie den Verkehr lahm: Die Gewerkschaft Ver.di und die Aktivisten von Fridays for Future kämpfen für mehr Geld bei Bus und Bahn.

Mit dem Kauf akzeptieren Sie unsere DER SPIEGEL als E-Paper und in der App Einmalig für Neukunden. Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. - DER SPIEGEL als E-Paper und in der App. [Florian Diekmann](https://www.spiegel.de/impressum/autor-ea3e185b-0001-0003-0000-000000011830)und [Matthias Kaufmann](https://www.spiegel.de/impressum/autor-78f08145-0001-0003-0000-000000001263)

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Fridays-for-Future-Demo in Berlin: Gegen die "Stillstandskoalition" (Süddeutsche Zeitung)

Fridays-for-Future-Sprecherin Luisa Neubauer knöpft sich bei der Großdemonstration in Berlin die Ampelparteien vor.

Wenn die Ampel in den Augen der Fridays-for-Future-Bewegung keine Klimapolitik macht, dann "machen wir die Regeln selbst", sagt Neubauer. Aber gerade sieht es so aus, als bräuchte die Klimabewegung mehr Menschen, die gemeinsam mit ihr handeln und nicht nur still daneben stehen, mit dem Kopf nicken und das schon ganz gut und lobenswert finden, was diese jungen Leute da freitags immer so machen. Doch statt "Wir schaffen das" heißt es bei ihr "Wir machen das". Die Grünen, sie sind so weit abgekommen, dass es keinen Sinn mehr ergibt, gemeinsam voranzuschreiten, so sehen es die Klimaaktivistinnen und -aktivisten. Aber wenn es hart auf hart kommt, verteidigen sie die Profite von RWE und nennen das guten Kompromiss." "Christian Lindner auf den Mond, das wär' Raumfahrt, die sich lohnt". Wo ist der Mann, der die Klimakrise zur Chefsache erklärt? Neubauer fragt: "Wo ist eigentlich der Kanzler? Doch dieser Marsch stockt gerade ziemlich, so kommt es die Klimaaktivisten vor, denn in den Institutionen wird der Bau von Autobahnen genehmigt. Es ist schon eine Dreiviertelstunde rum, auf der Fridays-for-Future-Demonstration in Berlin, Tausende Menschen sind gekommen, da findet die Moderatorin auf der Bühne, jetzt sei es mal "Zeit für Politik-Bashing", wie sie das ausdrückt. Der Wirtschaftsminister will die Geschwindigkeit, mit der Windräder gebaut werden, verdreifachen, er will alle Hindernisse für die Klimawende aus dem Weg räumen, aber das kommt bei Fridays-for-Future nicht an, weil Habeck für sie der Mann ist, der die Kohlekraftwerke wieder angestellt und der Abbaggerung von Lützerath zugestimmt hat. Wären Fridays-for-Future und die Grünen ein Ehepaar, dann stünde man kurz vor der Trennung.

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Fridays for Future: Zehntausende bei Klima–Protesten (Nordkurier)

Schneller Kohleausstieg, keine neuen Autobahnen, mehr Geld für Bus und Bahn: Mit diesen Forderungen geht die Klimaschutzbewegung erneut auf die Straße.

Die Aktivistin Luisa Neubauer nahm auf der Kundgebung in Berlin neben der Bundesregierung auch die Kohle–, Öl– und Gas–Konzerne ins Visier. Gemeint ist das 2015 bei der UN–Klimakonferenz in Paris vereinbarte Ziel, die Erderwärmung möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen im Vergleich zur vorindustriellen Zeit. „Das Klima verändert sich — wieso wir nicht?“ oder „Unsere Wut ist erneuerbare Energie“ war etwa auf Plakaten in Florenz zu lesen. Schon jetzt hat sich die Erde um etwa 1,1 Grad aufgeheizt, in Deutschland sind es sogar 1,6 Grad. Besonders scharf kritisierte auch Neubauer die FDP. Auf Plakaten der Demonstranten standen Slogans wie „Klimaschutz statt Kohleschmutz“ und „Tempolimit Jetzt!“.

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Ver.di und "Fridays for Future": Zehntausende demonstrieren für ... (tagesschau.de)

Zehntausende sind dem Aufruf von "Fridays for Future" gefolgt und haben deutschlandweit für mehr Klimaschutz demonstriert. Unterstützt wurden sie von der ...

"Wir waren heute mit Verbänden, Kirchen und der Gewerkschaft ver.di in der gesamten Republik in mehr als 250 Orten auf den Straßen", sagte "Fridays for Future"-Sprecherin Annika Rittmann. In München zählte die Polizei rund 18.000 Demonstranten, laut "Fridays for Future" waren es sogar 32.000. Die FDP blockiere in der Bundesregierung nicht nur die Energiewende und die Bauwende, sondern nun auch das EU-weite Ende des Verbrennermotors. "Fridays for Future" hatte zum "globalen Klimastreik" aufgerufen, nach Angaben der Veranstalter kamen mehr als 220.000 Menschen zusammen. Die Aktivistin Luisa Neubauer nahm auf der Kundgebung in Berlin insbesondere die Bundesregierung und die Kohle-, Öl- und Gas-Konzerne ins Visier. Unter dem Motto "Morgen ist es zu spät" haben bundesweit Menschen für mehr Klimaschutz demonstriert.

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Klimastreik: Fridays for Future stürmen Schulen in Freiburg (SWR)

Im ganz Baden-Württemberg fanden heute Demonstrationen zum globalen Klimastreik statt. In Freiburg stürmten FFF-Aktivisten Schulen.

Bereits am Morgen gab es in Ravensburg und Sigmaringen Klima-Demonstrationen und Streikaktionen. Auch in Biberach riefen Aktivistinnen und Aktivisten am Nachmittag zu einer Kundgebung mit anschließendem Demonstrationszug auf. Seit dem frühen Morgen stand ein Großteil des öffentlichen Nahverkehrs in Karlsruhe still, auch Kita-Mitarbeitende, Beschäftigte der Müllabfuhr und Mitglieder der Gewerkschaft der Polizei waren dem Streikaufruf gefolgt. Auch am Hochrhein gab es Proteste, so in Bad Säckingen und in Lörrach. Neben den Aktivistinnen und Aktivisten von Fridays for Future streikten auch hier viele Beschäftigte aus dem öffentlichen Dienst. Im Schwarzwald Baar-Kreis waren in Villingen-Schwenningen und Schramberg Klimaaktivistinnen und -aktivisten auf der Straße.

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Globaler „Klimastreik“: Verdi und Fridays for Future fordern ... (FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Verdi kämpfte am Freitag gleich doppelt: Mit Warnstreiks im Nahverkehr und als Teil des globalen „Klimastreiks“ mit Fridays for Future.

[Steffen Kampeter](https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/thema/steffen-kampeter), kritisierte den gemeinsamen Aktionstag von Fridays for Future und Verdi. Fridays for Future wiederum erinnerte daran, dass der „Klimastreik“ kein deutscher Alleingang, sondern eine globale Aktion sei, die sich nun mal nicht nach den Terminen eines hiesigen Warnstreiks richte. „Bei der Mobilität und dem Öffentlichen Nahverkehr sind diese beiden Themen eng verbunden.“ Dabei sei man sich einig mit Fridays for Future. [Fridays for Future](https://www.faz.net/aktuell/politik/thema/fridays-for-future) in Deutschland nicht mehr auf die Straße – um den eigenen Forderungen Nachdruck zu verschaffen, suchen die Klimaaktivisten daher Unterstützer für ihre „Klimastreiks“. [Weitere Informationen](https://www.faz.net/datenschutzerklaerung-11228151.html). [externe Inhalte](https://www.faz.net/faz-net-services/externe-medieninhalte-17435813.html)anzuzeigen, ist Ihre widerrufliche Zustimmung nötig.

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Fürs Klima sind sie laut und bunt: Fridays for Future demonstrieren ... (Rhein-Zeitung)

Mehr Klimaschutz, mehr politische Verantwortung, weniger Verzehr von Tierprodukten: Die Forderungen der Aktiven waren vielfältig.

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Fridays for Future - Demonstration vereint in Stuttgart Jung und Alt (Stuttgarter Nachrichten)

Bei der Klimademonstration teilen alle ein gemeinsames Ziel. Bei der Frage, wie radikal der Protest sein sollte, scheiden sich jedoch die Geister.

Genau das fordert auch Thomas Walz (30), der sich in der Partei Die Linke engagiert und auf der Klima-Demonstration Unterschriften für eine Petition für ein ÖPNV-Jahresticket zum Preis von 365 Euro sammelt. Vor Karl und Sigrid Heinzelmann halten Lili (15) und Leticia (16) ein Pappschild hoch, auf das sie eine blaue Erde und ein Ausrufezeichen gemalt haben. Ihm gefalle der Optimismus und das Organisationstalent der jungen Aktivisten.

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Klimaschutz - Zehntausende bei Protesten von Fridays for Future in ... (Deutschlandfunk)

Mehr als 220.000 Menschen haben nach Angaben von Fridays for Future deutschlandweit in über 250 Orten für mehr Klimaschutz demonstriert.

Doch der selbst ernannte Klimakanzler schaue nur zu, wie die FDP neue Autobahnen baue, Mobilität für alle boykottiere und Ungerechtigkeiten befeuere. Angekündigt hatte die Klimabewegung Hunderte Demonstrationen und Kundgebungen auf allen Kontinenten. Auf Plakaten der Demonstranten standen Slogans wie „Klimaschutz statt Kohleschmutz“ und „Tempolimit Jetzt!“.

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