Zwei Deutschen wurde diese Ehre zuteil: Urs Kalecinski, bereits zum zweiten Mal mit von der Partie, und Mike Sommerfeld.
Mit Ramon hat man den aktuell wohl noch kompletteren Athleten. Ob der deutsche IFBB Pro den gewollt fülligeren Look erreichte, musste im Prejudging mit einem Fragezeichen versehen werden. Hinzu kamen Probleme mit der Bauchkontrolle. - Urs Kalecinski Die beiden deutschen Eisen im Feuer – namentlich Urs Kalecinski und Mike Sommerfeld – präsentierten sich optimiert und konnten durch ihre Kür mit am meisten überzeugen. Was sich bemerkbar machte: Mikes Härte fiel gegenüber den Top-Athleten ab.
Insgesamt 10 Bodybuilder der offenen Klasse lieferten sich bei der Arnold Classic 2023 einen Schlagabtausch um die Krone.
- William Bonac Demnach bekam Samson Dauda an diesem Abend vor Nick Walker den Zuschlag. - Akim Williams - Big Ramy - Andrew Jacked - Nick Walker - Samson Dauda Beim gebürtigen Ägypter konnten durchaus Verbesserungen ausgemacht werden, auch wenn die Zeit zwischen Olympia und Arnold Classic wohl zu kurz war. Ganz oben auf dem Podium landete am Ende Ästhetik vor Brutalität. Gegen Clarida den Kürzeren zu ziehen, käme einer weiteren Demütigung gleich. Dass der Zahn der Zeit an jedem irgendwann zu nagen pflegt, ließ sich auch bei Kamal Elgargni definitiv erkennen. Olympia, doch während der US-Amerikaner fortlaufend mit seiner Konditionierung schwächelt, wird beim gebürtigen Ghanaer ersichtlich, dass es aufgrund struktureller Mängel in der offenen Klasse nun zunehmend härter wird zu bestehen.