Die Vierschanzentournee 2022/23 wurde am Sonntag fortgesetzt. In Garmisch-Partenkirchen fand das traditionelle Neujahrsspringen statt.
Die Ergebnisse der [vier Events](/wintersport/skispringen/vierschanzentournee-2022-23-die-schanzen-im-check-zr-90151882.html) fließen in den [Gesamtweltcup](/wintersport/skispringen/skispringen-die-gesamtwertung-im-weltcup-2022-23-der-herren-zr-91897034.html) des [Weltcups 2022/23](/wintersport/skispringen/skispringen-alle-infos-zum-weltcup-2022-23-der-herren-zr-91893908.html) ein. Bei der Vierschanzentournee wird der 1. Hamann - Hörl: Martin Hamann ist der nächste Deutsche. Vor dem Springen: Der Probedurchgang ist beendet. Das Duell gewinnt er locker, aber für die Gesamtwertung ist das ein Rückschlag. In der Verliererwertung ist er Zweiter und hat hier gute Aussichten. Der Österreicher gewinnt mit 128,5 Metern und geht auf den siebten Platz. Jelar - Raimund: Ziga Jelar aus Slowenien geht auf 118 Meter, der Rückenwind wird immer stärker. Aalto - Zyla: Piotr Zyla ist Zweiter der Gesamtwertung. Das ist die Führung und nur noch Granerud kommt. Karl Geiger und Andreas Wellinger waren die deutschen Hoffnungsträger auf den lange ersehnten Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee. Garmisch-Partenkirchen - Die Vierschanzentournee 2022/23 geht in die heiße Phase.
Bei der 71. Vierschanzentournee steht das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen an. Alle Infos bekommst du hier bei uns.
10.03 Uhr: Nach dem Auftakt in Oberstdorf führt der Norweger Halvor Egner Granerud das Gesamtklassement vor dem Polen Piotr Zyla und Dawid Kubacki an. 09.39 Uhr: Am heutigen Silvester-Tag findet auf der Olympiaschanze in Garmisch zunächst die Qualifikation statt. Ich bin in Lauerstellung und hab richtig Bock!“ Neben dem A-Team dürfen Finn Braun, Martin Hamann, Felix Hoffmann, Luca Roth, David Siegel und Simon Spiewok in der Quali starten. 13.32 Uhr: In Garmisch wird die deutsche Gruppe wieder an den Start gehen. 13.57 Uhr: In wenigen Augenblicken geht es los. Roth, Paschke, Hamann, Hoffmann, Wellinger, Eisenbichler, Lehye und Schmid sind bereits für morgen qualifiziert. 15.16 Uhr: Felix Hoffmann springt als erster Deutscher im zweiten Durchgang auf 128 Meter. Kurz darauf springt Stephan Leyhe auf 130 Meter und reiht sich damit genau hinter Raimund ein. Wer führt die Vierschanzentournee nach dem zweiten Springen an und wie schlagen sich die deutschen Athleten? Auch die deutsche Hoffnung Karl Geiger rechnet sich noch etwas aus. Auf der großen Olympiaschanze steht für die Herren der Lüfte das Neujahrsspringen an.
Wie wird das zweite Springen bei der Vierschanzentournee ausfallen? Können die DSV-Adler in Garmisch-Partenkirchen überzeugen? Die Antworten findet Ihr hier im ...
Clemens Leitner (AUT): Es ist angerichtet für das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. Vor Beginn: Im stark gebeutelten Swiss-Team ist es auch in Garmisch-Partenkirchen einzig Gregor Deschwanden, der an den Start gehen wird. Bei Auftakt in Oberstdorf siegte der Norweger Halvor Egner Granerud, der vor dem Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen in der Tourneewertung einen Vorsprung von 13,4 Punkten Vorsprung in Richtung Piotr Zyla aus Polen hat. Naoki Nakamura (JPN): Felix Hoffmann winkt in der Ausfahrt enttäuscht ab. Felix Hoffmann (GER) vs. Vor Beginn: In der Probe vor dem Wettkampf zeigte Manuel Fettner mit 142,5 Metern den weitesten Sprung. Jan Hörl (AUT): Der nächste DSV-Springer ist mit Martin Hamann bereits an der Reihe. Karl Geiger (GER) vs. Anders Fannemel (NOR): Früh an der Reihe ist jetzt auch Ryoyu Kobayashi, der Tournee-Gesamtsieger des letzten Jahres. Martin Hamann (GER) vs. Vilho Palosaari (FIN): Im Duell der nordischen Youngster muss Kristoffer Eriksen Sundal vorlegen. Kristoffer Eriksen Sundal (NOR) vs.
Das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen ist einer der großen Höhepunkte der Saison im Skispringen. Es bahnt sich ein spannender Kampf zwischen.
Doch auch Andreas Wellinger hat nach seinem sechsten Platz von Oberstdorf noch gute Aussichten im Kampf um einen Podestplatz in der Gesamtwertung. Der Pole wurde in Oberstdorfer noch hinter seinem Landsmann Piotr Zyla Dritter, hat aber weiterhin beste Aussichten, nach 2019/2020 die Vierschanzentournee zum zweiten Mal zu gewinnen. Die 25 Gewinner der jeweiligen Duelle sowie die fünf besten Verlierer („Lucky Loser“) ziehen in den Finaldurchgang ein. Bei seinem Heimspringen zum Tournee-Auftakt hat der Oberstdorfer den vierten Platz belegt, liegt nun 18,8 Punkte hinter dem Gesamtführenden Halvor Egner Granerud aus Norwegen. Nach einem von zwei Ruhetagen während der diesjährigen Vierschanzentournee sind die weltbesten Skispringer in Garmisch-Partenkirchen angekommen. Insgesamt zehn deutsche Skispringer haben am Samstag die Qualifikation überstanden und treten im K.o.-Durchgang an.
Zwieter Akt der Vierschanzentournee: Die DSV-Adler konnten sich auch in Garmisch-Partenkirchen nicht durchsetzen. Der Live-Ticker zum Nachlesen.
Beim traditionellen Auftaktspringen auf der Schattenbergschanze in Oberstdorf landete [Karl Geiger](https://www.merkur.de/sport/wintersport/karl-geiger-skispringer-vierschanzentournee-weltmeister-skiflug-weltmeister-90211474.html) als bester DSV-Athlet auf Platz vier, [Andreas Wellinger](https://www.merkur.de/sport/wintersport/andreas-wellinger-skispringer-nordische-kombination-mixed-team-olympiasieger-90207682.html) wurde Sechster. [DSV](https://www.merkur.de/sport/wintersport/wintersport-deutscher-skiverband-dsv-stuetzpunkte-kader-trainer-alpin-90157795.html)-Adler nun darauf, ihren Heimvorteil ein letztes Mal zu nutzen. Sato (Japan) vs. Felix Hoffmann vs Nakamura (Japan): Hoffmann ist der erste Deutsche im Finale! Granerud, [der nach seinem Sieg in Oberstdorf gegen die Jury wetterte](https://www.merkur.de/sport/wintersport/vierschanzentournee-skispringen-sieger-oberstdorf-norwegen-scharfe-kritik-jury-anlauf-fra-92002652.html), will beim zweiten Pflichttermin der Tournee seine Führung ausbauen. Vierschanzentournee](https://www.merkur.de/sport/wintersport/vierschanzentournee-2022-23-zeitplan-termine-schanzen-orte-kalender-91991483.html) begann am vergangenen Donnerstag mit einem Dämpfer für die deutschen Skispringer. Kubacki (Polen): Sehr stark! Damit ist der Oberstdorfer weiter und übernimmt temporär den zweiten Platz hinter Hoerl. Der Siegsdorfer setzt keine gute Landung und kommt nicht so weit wie sein Landsmann Paschke, für den Lucky Loser wird es für ihn nicht reichen. Doch der Slowene Anze Lanisek kann ihn mit dem bisher weitesten Sprung überbieten: mit 140,5 Metern überholt er beinahe sogar Granerud. Philipp Raimund: Der nächste Deutsche zeigt einen zufriedenstellenden Sprung von 135 Metern. Wie bereits in Oberstdorf überzeugte der 26-jährige Norweger, der sich nun gemeinsam mit Anze Lanisek und Dawid Kubacki auf dem Podest feiern lassen darf.
Halvor Egner Granerud hat auch das zweite Springen der Vierschanzentournee gewonnen. Bei seinem Sieg in Garmisch-Partenkirchen war Andreas Wellinger bester ...
"Es fühlt sich schon sehr cool an, das habe ich so nicht erwartet. Das muss ich mir wieder erarbeiten." "Ich habe es nicht ganz geschafft, dass der Sprung richtig gut wurde. Aber es war im Vorfeld schon klar, dass es schwierig für uns wird. Mit 140 und 142 Metern untermauerte der Norweger seine Favoritenrolle auf den Gesamtsieg und baute seinen Vorsprung aus. Das ist schade, aber es war auch nicht so, dass es in den vergangenen Wochen immer vorwärts ging.
Der Norweger Halvor Egner Granerud hat auch den zweiten Wettbewerb bei der Vierschanzentournee gewonnen und nimmt Kurs auf den Gesamtsieg.
Geiger und Wellinger liegen umgerechnet mehr als 30 Meter hinter Granerud, der zielsicher in Richtung Titel springt. Der Slowene Anze Lanisek legte nach einem schwächeren Start in Oberstdorf diesmal los und wurde hinter Granerud Zweiter. Sieg würde ich jetzt mal weglegen, aber die Chancen aufs Podium sind da", sagte Sven Hannawald mehr als zwei Jahrzehnte nach seinem Sieg auf der Großen Olympiaschanze in seiner heutigen Funktion als TV-Experte. Halvor Egner Granerud ist bei der Vierschanzentournee nicht zu stoppen. Der Norweger gewinnt nach dem Auftakt auch an Neujahr. An seinen konkurrenzfähigen Oberstdorf-Auftritt als Vierter konnte der 29 Jahre alte Topathlet des Teams von Bundestrainer Stefan Horngacher nicht anknüpfen.
Gegen die Skisprung-Weltelite haben die Deutschen derzeit keine Chance. Beim Neujahrsspringen sind Geiger und Co. weit hinterher. Der Bundestrainer bleibt ...
"Die Saison ist noch lang", sagte der Österreicher. "Natürlich möchten wir auch in der Gesamtwertung weiter angreifen, aber die Kluft ist schon wirklich groß", sagte Geiger. In der Gesamtwertung der Vierschanzentournee rutschte er auf Rang fünf ab.
Granerud (Norwegen): Der bisher beste Mann der Tournee holt sich auch in Garmisch-Partenkirchen den Tagessieg mit 142 Metern. Wie bereits in Oberstdorf ...
Beim traditionellen Auftaktspringen auf der Schattenbergschanze in Oberstdorf landete [Karl Geiger](https://www.merkur.de/sport/wintersport/karl-geiger-skispringer-vierschanzentournee-weltmeister-skiflug-weltmeister-90211474.html) als bester DSV-Athlet auf Platz vier, [Andreas Wellinger](https://www.merkur.de/sport/wintersport/andreas-wellinger-skispringer-nordische-kombination-mixed-team-olympiasieger-90207682.html) wurde Sechster. [DSV](https://www.merkur.de/sport/wintersport/wintersport-deutscher-skiverband-dsv-stuetzpunkte-kader-trainer-alpin-90157795.html)-Adler nun darauf, ihren Heimvorteil ein letztes Mal zu nutzen. Sato (Japan) vs. Felix Hoffmann vs Nakamura (Japan): Hoffmann ist der erste Deutsche im Finale! Granerud, [der nach seinem Sieg in Oberstdorf gegen die Jury wetterte](https://www.merkur.de/sport/wintersport/vierschanzentournee-skispringen-sieger-oberstdorf-norwegen-scharfe-kritik-jury-anlauf-fra-92002652.html), will beim zweiten Pflichttermin der Tournee seine Führung ausbauen. Vierschanzentournee](https://www.merkur.de/sport/wintersport/vierschanzentournee-2022-23-zeitplan-termine-schanzen-orte-kalender-91991483.html) begann am vergangenen Donnerstag mit einem Dämpfer für die deutschen Skispringer. Kubacki (Polen): Sehr stark! Damit ist der Oberstdorfer weiter und übernimmt temporär den zweiten Platz hinter Hoerl. Der Siegsdorfer setzt keine gute Landung und kommt nicht so weit wie sein Landsmann Paschke, für den Lucky Loser wird es für ihn nicht reichen. Doch der Slowene Anze Lanisek kann ihn mit dem bisher weitesten Sprung überbieten: mit 140,5 Metern überholt er beinahe sogar Granerud. Philipp Raimund: Der nächste Deutsche zeigt einen zufriedenstellenden Sprung von 135 Metern. Wie bereits in Oberstdorf überzeugte der 26-jährige Norweger, der sich nun gemeinsam mit Anze Lanisek und Dawid Kubacki auf dem Podest feiern lassen darf.
Skispringer Stephan Leyhe hat sich beim Neujahrsspringen in Garmisch achtbar geschlagen. Besonders im ersten Durchgang wurde es für den Willinger kurios.
Leyhe liegt zur Halbzeit in der Gesamtwertung auf Platz 18. Leyhe beendete den ersten Durchgang schließlich auf Platz 17. Plätze beim Weltcup in Titisee-Neustadt vor einigen Wochen. Die Vierschanzentournee zieht nun weiter nach Österreich, wo noch die Springen in Innsbruck (4.1.) und Bischofshofen (6.1.) auf dem Programm stehen. Leyhes beste Ergebnisse in diesem Winter bleiben die beiden 15. Im ersten Durchgang, der bei der Vierschanzentournee traditionell im K.o.-Modus ausgetragen wird, landete Leyhe bei 128 Metern und verlor knapp gegen Marius Lindvik.
Skisprung-Bundestrainer Stefan Horngacher hat einen Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee vorzeitig ausgeschlossen. »Wir sind weit weg vom Tournee-Sieg. Um den ...
»Wir haben die Situation, dass zwei, drei Athleten vor dem Rest der Welt sind. Wir müssen schauen, dass wir den Bergisel in den Griff kriegen«, sagte Horngacher am Morgen im deutschen Teamhotel in Garmisch-Partenkirchen mit Blick auf die nächste Station in Innsbruck. Er selbst sei im Vergleich zu den vergangenen drei Jahren bei dieser Tournee »am weitesten weg«.
Enttäuschung ja, Verbitterung nein: Die deutschen Skispringer verarbeiten das Ende der Tournee-Träume recht gelassen. Ein Norweger beeindruckt auf der ...
Der 26-Jährige ist ein Ausnahmekönner auf der Schanze, wie Landsmann Erling Haaland auf dem Fußballplatz. Auf der Bergiselschanze wollen Geiger und Wellinger ihre Podestchancen verbessern. "Denen", das sind Granerud, der im Weltcup führende Pole Dawid Kubacki und der Slowene Anze Lanisek. "Er schafft es trotz Skifehler, im Flug locker zu bleiben", beschreibt Geiger den Stil Graneruds. "Mit dem Gesamtsieg wird’s ziemlich sicher nix", sagte Geiger und ergänzte mit Blick auf die nächsten Monate: "Es kommen ja noch ein paar Stationen und auch noch eine WM. "Davon lassen wir uns nicht aus der Ruhe bringen", sagte Topspringer Karl Geiger am zweiten Pausentag des Schanzen-Spektakels zu seiner enttäuschenden Performance beim Neujahrsspringen, die das Ende aller Hoffnungen auf den goldenen Adler besiegelte.
Halvor Egner Granerud beeindruckt in Garmisch und gewinnt auch das Neujahrsspringen. Die Deutschen um Karl Geiger erleben einen...
[Weitere Informationen](https://www.faz.net/datenschutzerklaerung-11228151.html). [Geiger](https://www.faz.net/aktuell/sport/thema/karl-geiger) und Wellinger aussichtsreich eingemischt. [externe Inhalte](https://www.faz.net/faz-net-services/externe-medieninhalte-17435813.html)anzuzeigen, ist Ihre widerrufliche Zustimmung nötig. Ich kann es von Österreichs Seite nicht verstehen, dass wir den Continental Cup auf großen Schanzen haben, aber eine Silvester-Tournee auf so kleinen Schanzen“, sagte Althaus in der ARD. Das Silvester-Turnier gilt als aktueller Ersatz für eine Vierschanzentournee, die es für die Frauen frühestens in der Saison 2024/25 geben soll. Die 21 Jahre alte Freitag wurde hinter Pinkelnig, Ström und der Slowenin Nika Kriznar auch in der Gesamtwertung als Vierte beste Deutsche. Die Besten der Qualifikation tags zuvor waren mehr oder weniger auch die Besten, als es wirklich zählte auf der zweiten Station der Vierschanzentournee. Der norwegische Cheftrainer fand viele lobende Worte für seinen „extrem nervenstarken und fokussierten“ Springer, der selbst von einem „Traum“ sprach, „der heute in Erfüllung gegangen ist“. In Metern umgerechnet sind das 32 Meter – und dies nach erst zwei Wettkämpfen. Und weil es so schön war, machte es der 26-Jährige gleich noch einmal. Skispringen, das ist die Passion des Norwegers. Der Mann ist ein Phänomen.
Garmisch-Partenkirchen - Skisprung-Bundestrainer Stefan Horngacher sieht nach dem enttäuschenden Neujahrsspringen seiner Top-Athleten noch Chancen auf.
Die 71. Vierschanzentournee dominert kein DSV-Adler - die Träume von einem Tourneesieg sind schon zur Halbzeit geplatzt. Der absolute Überflieger ist ...
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Ein deutscher Gesamtsieg ist nicht mehr möglich. Bundestrainer Stefan Horngacher sieht dennoch viel Positives bei der Vierschanzentournee.
Ob es daran lag oder ob es die eigene mangelnde Konzentration im Radius war - beiden fehlte teils die Aufmerksamkeit für den optimalen Absprung. Nun, bei der Nachlese war die Stimmung des Teams von Bundestrainer Stefan Horngacher mittelprächtig, doch nun ging es ja weiter ins Inntal. Unten am Ufer des Garmischer Rießersees gaben die deutschen Skispringer am Montagvormittag ihre Halbzeit-Pressekonferenz der
Enttäuschung ja, Verbitterung nein: Die deutschen Skispringer verarbeiten das Ende der Tournee-Träume recht gelassen. Ein Norweger beeindruckt auf der ...
Der 26-Jährige ist ein Ausnahmekönner auf der Schanze, wie Landsmann Erling Haaland auf dem Fußballplatz. Auf der Bergiselschanze wollen Geiger und Wellinger ihre Podestchancen verbessern. "Denen", das sind Granerud, der im Weltcup führende Pole Dawid Kubacki und der Slowene Anze Lanisek. "Mit dem Gesamtsieg wird’s ziemlich sicher nix", sagte Geiger und ergänzte mit Blick auf die nächsten Monate: "Es kommen ja noch ein paar Stationen und auch noch eine WM. "Er schafft es trotz Skifehler, im Flug locker zu bleiben", beschreibt Geiger den Stil Graneruds. "Davon lassen wir uns nicht aus der Ruhe bringen", sagte Topspringer Karl Geiger am zweiten Pausentag des Schanzen-Spektakels zu seiner enttäuschenden Performance beim Neujahrsspringen, die das Ende aller Hoffnungen auf den goldenen Adler besiegelte.
Für den deutschen Skispringen Karl Geiger läuft es bei der Vierschanzentournee nicht wie gewünscht. Er liegt in der Gesamtwertung deutlich zurück.
Wenn der sauber andrückt, ist es frech, wie hoch der rausspringt. Zehn Skispringer aus Deutschland sind bei der Vierschanzentournee für das Neujahrsspringen qualifiziert. [Hier sehen Sie die Vierschanzentournee 2022/23 im Stream](https://www.focus.de/sport/wintersport/vierschanzentournee-2009-2010/vierschanzentournee-im-livestream-hier-sehen-sie-die-vierschanzentournee-2022-23-im-stream_id_180460929.html) [Norweger](https://www.focus.de/orte/norwegen/) Halvor Egner Granerud begeistert gelobt. Der 26-Jährige ist in beruschender Form und deklassiert die Konkurrenz. Er liegt in der Gesamtwertung deutlich zurück.
Die 71. Vierschanzentournee dominert kein DSV-Adler - die Träume von einem Tourneesieg sind schon zur Halbzeit geplatzt. Der absolute Überflieger ist ...