Berlin Silvester

2023 - 1 - 1

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Silvester in Berlin: Polizei und Feuerwehr „massiv mit Böllern ... (DIE WELT)

In Berlin haben Menschen in der Silvesternacht mit Pyrotechnik auf Fahrzeuge, Gebäude und Passanten geschossen. Polizisten und Feuerwehrleute wurden „unter ...

Die Polizei in Düsseldorf rückte in der Silvesternacht nach Angaben eines Sprechers zu Einsätzen mit „diversen Randalierern und auf sich einschlagenden Personen“ aus. Die Polizei Rheinland-Pfalz meldete brennende Mülltonnen in Worms sowie den Brand einer Gartenhütte in Linz am Rhein. Die Familienangehörigen und Freunde wurden durch ein Kriseninterventionsteam betreut. Demnach rückten die Beamten in mehreren Fällen aus, weil Menschen mit Schreckschusspistolen um sich schossen. Rettungskräfte und Polizei waren dementsprechend rund um die Uhr wegen zumeist unsachgemäßem Gebrauch von Feuerwerkskörpern im Einsatz. Einem Sprecher der Polizei Berlin zufolge machte sich die Rückkehr erlaubter Pyrotechnik an Silvester in der Hauptstadt bemerkbar. Es sei immer wieder zu Zwischenfällen und Konflikten auch mit Einsatzkräften gekommen, sagte der Polizeisprecher. Die Feuerwehr Berlin schrieb auf Twitter, dass ein Löschfahrzeug durch dem „Beschuss durch Pyrotechnik“ massiv beschädigt wurde. Ebenfalls in der Hauptstadt wurden die Scheiben eines Ladens „weggeböllert“. Die Polizei Berlin meldete „deutlich“ mehr Einsätze als in den vergangenen beiden Jahren. Schon innerhalb der ersten Stunde rückte die Feuerwehr zu mehr als 40 Brandeinsätzen aus. Auch aus anderen Stadtteilen meldete die Polizei Einsätze im Zusammenhang mit Feuerwerk: „Idioten schießen gezielt mit Pyro auf Passanten in #Moabit.“

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Silvester in Berlin: Angriffe auf Retter, Böller auf Passanten, Brände ... (BILD)

Zahlreiche Brände. Böllerwürfe auf Balkone und Passanten. Brennende Barrikaden auf Straßen. Und Angriffe auf Polizisten und Feuerwehr in Berlin.

► Im Bernshausener Ring in Wittenau brannte demnach eine Wohnung und mehrere Balkone, wie die Feuerwehr mitteilte. Es brannten Kellerräume in einem Mehrfamilienhaus, wie die Feuerwehr mitteilte. Es sei immer wieder zu Zwischenfällen und Konflikten auch mit Einsatzkräften gekommen, sagte der Polizeisprecher. ► In der High-Deck-Siedlung in Neukölln wurde ein Reisebus unter einer Überführung angezündet. Die ZDF-Silvesterparty war rund eine Stunde nach Mitternacht beendet. ► In Mitte sei eine Frau durch einen Böller am Hals verletzt worden. ► Ebenfalls wurden die Scheiben eines Ladens „weggeböllert“. kamen schnell und wurden dann sprichwörtlich unter Beschuss genommen“, twitterte die Polizei. Nur unter Polizeischutz konnte die Feuerwehr löschen. Und Angriffe auf Polizisten und Rettungskräfte. In 38 Fällen seien Einsatzkräfte angegriffen und 15 von ihnen verletzt worden. Durch Böller und Raketen wurden demnach 22 Menschen verletzt.

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Einsatzkräfte und Passanten in Berlin mit Böllern attackiert (rbb24)

In der Silvesternacht wurden Rettungskräfte in Berlin mehrfach mit Pyrotechnik angegriffen. Ein Löschfahrzeug wurde zudem schwer beschädigt.

Die Brandenburger Polizei meldete am Sonntagmittag, dass in der Silvesternacht insgesamt rund 600 Einsätze bewältigt worden seien, deutlich mehr als in den Silversternächten der vergangenen beiden Jahre. Auch aus anderen Stadtteilen meldete die Polizei Einsätze im Zusammenhang mit Feuerwerk: "Idioten schießen gezielt mit Pyro auf Passanten in #Moabit." In Tiergarten waren vier Menschen in den Zoo geklettert und mussten von den Beamten herausgeholt werden. "Viele Baumärkte haben in diesem Jahr bereits klar Stellung bezogen, und auch die Bevölkerung ist dahingehend viel weiter, als man denkt", sagte Weh. In der Silvesternacht ist es in Berlin zu teilweise massiven Übergriffen auf Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr gekommen. In Ahrensfelde (Barnim) stand am frühen Sonntagmorgen ein Garagenkomplex in Flammen. In der Silvesternacht wurden Rettungskräfte in Berlin mehrfach mit Pyrotechnik angegriffen. Es geht mir um die Sicherheit aller Menschen in der Hauptstadt", so Spranger. "In 14 Fällen wurden Löschfahrzeuge in Hinterhalte gelockt." "Es ist für mich unbegreiflich, wie man bewusst und gewollt andere Menschen derart in Gefahr bringen kann", sagte Innensenatorin Iris Spranger (SPD). Bei Löscharbeiten hätten Personen gezielt mit Böllern und Raketen auf Einsatzkräfte geschossen, so die Feuerwehr. "Dieses Verhalten ist durch nichts zu rechtfertigen und ich kann es nur auf das Schärfste verurteilen", sagte Landesbranddirektor Karsten Homrighausen.

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Silvester-Bilanz der Polizei Berlin: 103 Festnahmen, 18 Beamte ... (Berliner Zeitung)

Nach zwei Corona-Jahren kam es in der Silvesternacht in Berlin zum Teil zu schweren Ausschreitungen. Die große Bilanz an Neujahr aus Sicht der Polizei.

Gegen 2.50 Uhr schoben etwa 50 Personen Müllcontainer auf die Fahrbahn der Kreuzung Hutten- Ecke Rostocker Straße in Moabit und setzten diese in Brand. Ebenfalls gegen 0.45 Uhr setzten Unbekannte auf dem Freigelände einer Wohnanlage in der Lipschitzallee in Gropiusstadt mehrere Müllcontainer in Brand. Etwa 200 Vermummte griffen gegen 0.45 Uhr Einsatzkräfte der Feuerwehr an, als diese am Kottbusser Damm Ecke Sanderstraße in Kreuzberg brennende Mülltonnen, die dort die Fahrbahn blockierten, löschen wollten. Eine Familie war gegen 0.30 Uhr in der Kiefholzstraße in Plänterwald unterwegs, als aus einer größeren Personengruppe ein gezündeter Böller auf sie geworfen wurde. Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden massiv angegriffen, wobei auch Eisenstangen benutzt wurden. Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Brand. Etwa eine Viertelstunde nach Mitternacht wurde in der Suarezstraße in Charlottenburg ein sprengstoffartiger Gegenstand gezündet. Nach Zeugenaussagen schlugen Unbekannte die Fensterscheiben des Fahrzeugs ein und setzten den Innenraum mit Pyrotechnik in Brand. Trotz der ausufernden Gewalt gab es auch eine gute Nachricht: In den drei polizeilich erlassenen Verbotszonen am Alexanderplatz, im Steinmetzkiez in Schöneberg sowie in den Straßenzügen rund um die Justizvollzugsanstalt Moabit stellten die Einsatzkräfte keine Verstöße fest. Dabei erlitt ein Beamter schwere Verbrennungen am Hals und kam zur medizinischen Behandlung in eine Klinik, wo er stationär aufgenommen wurde. Die traurige Bilanz der Berliner Polizei hat auch bei der Feuerwehr und der Gewerkschaft der Polizei (GdP) für Entsetzen gesorgt. Nach jetzigem Stand wurden in der Silvesternacht 103 Verdächtige festgenommen, darunter 98 Männer und fünf Frauen.

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Silvester in Berlin: Viel Feuerwerk, Attacken auf Feuerwehrleute (NDR.de)

Bis zu 80 Brände gleichzeitig musste die Berliner Feuerwehr löschen. In Lichtenrade wurden die Einsatzkräfte attackiert. Es wurde viel geböllert - und ein ...

mehr In Lichtenrade wurden die Einsatzkräfte attackiert. Bis zu 80 Brände gleichzeitig musste die Berliner Feuerwehr löschen.

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Berichte aus Berlin: Vermummte griffen an Silvester Feuerwehr an (t-online.de)

"Neue Stufe der Eskalation": Die Berliner Feuerwehr zieht eine schockierende Bilanz der Silvesternacht. So wurden Einsatzkräfte etwa mit Feuerwerk ...

"Überrascht wurden wir von der Masse und der Intensität der Angriffe auf unsere Einsatzkräfte", heißt es in der Pressemitteilung. "Im Stadtgebiet wurden nach jetzigem Kenntnisstand 22 Personen durch Pyrotechnik verletzt und behandelt", heißt es in der Pressemitteilung. "Wer Menschen in Not zu Hilfe eilt und dann angegriffen wird, muss geschützt werden."

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Silvester in Neukölln: „Krass, dass die Polizei hier nichts zu melden ... (Berliner Zeitung)

Nicht nur die Sonnenallee ist in der Silvesternacht ein „Schwerpunkt“ und einer der gefährlichsten Orte der Stadt. Ein Bericht aus der lautesten Berliner ...

Die Sonnenallee in der Silvesternacht ist Chaos pur. Und die Aufrüstung beginnt schon lange vor der nächtlichen Feier. Die Polizisten haben sich von dem „Schwerpunkt“ zurückgezogen. Auch in anderen Gegenden Berlins ist die Party in vollem Gange. Leute mit ernsten und grimmigen Mienen, die auf ihre Handys blicken und geduldig warten. Die Feuerwehr ist zu Hunderten kleineren und größeren Bränden unterwegs. Bei vielen Berlinern ist die Sonnenallee berüchtigt. Teenager schießen Raketen aus der Hand in die Luft. Öcalan ist Kurde und vor einem Jahr aus der Türkei nach Neukölln gekommen. „Es ist doch wirklich krass, dass die Polizei hier nichts zu melden hat“, sagt Kadriye Ercan. Und besonders krass ist es in [Neukölln](/topics/neukoelln). Ein paar Frauen und ein etwa 50-jähriger Mann eilen weg von der Straße, weg von der Gefahr.

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Neujahrsnacht: Angriffe, Unfälle und eine neue Debatte (tagesschau.de)

Im Ortsteil Lichtenrade versuchten laut Polizei 60 bis 80 Menschen, ein Fahrzeug mit Feuerwerk anzuzünden, Polizisten seien "sprichwörtlich unter Beschuss ...

Allein in der Hauptstadtregion Brüssel nahm die Polizei in der Silvesternacht rund 160 Personen fest, wie die belgische Nachrichtenagentur berichtete. In Hamburg sprach die Feuerwehr von einer "erschreckenden Silvester-Neujahrs-Bilanz". Deutschland habe "eine Aggressivität in einer noch nie dagewesenen Form" erlebt. Ähnlich argumentierte die parlamentarische Geschäftsführerin der FDP-Bundestagsfraktion, Christine Aschenberg-Dugnus, in derselben Zeitung. In Sachsen-Anhalt wurde ein Mann beim Böllern auf der Straße von einem Auto erfasst und getötet. Als Reaktion auf die Angriffe mit Böllern und Raketen auf Polizisten und Feuerwehrleute verlangt auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Berlin, mit einem weitgehenden Böllerverbot Ernst zu machen. Die Intensität der Angriffe sei "mit den Vorjahren nicht zu vergleichen" gewesen. Der Fahrer beging Fahrerflucht, wurde aber später von der Polizei gefasst. In der Bochumer Innenstadt beispielsweise bewarfen laut Polizei rund 300 Menschen Beamte mit Feuerwerkskörpern, nachdem die Polizei einem 17-Jährigen eine Pistole abgenommen hatten. Die Polizei in der Hauptstadt berichtete von 18 verletzten Beamten. In Berlin seien Beamte beim Löschen eines brennenden Autos "massiv mit Böllern angegriffen" worden, erklärte die dortige Polizei. Polizei und Rettungsdienste haben nach der Silvesternacht eine gemischte vorläufige Bilanz gezogen.

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MIT VIDEO! Berlin böllert sich ins Chaos: DAS sind die krassesten ... (Berliner Kurier)

In der Silvesternacht krachte es an vielen Ecken Berlins gewaltig. In ersten Silvester-Videos auf Youtube gibt es erste Einblicke in die Böller-Landschaft.

In ersten Silvester-Videos auf Youtube gibt es erste Einblicke in die Böller-Landschaft. Bereits vor Silvester war es in der Umgebung der Schöneberger Pallasstraße – in der Silvesternacht eine von mehreren Böller-Verbotszonen – zu heftigen Szenen gekommen. In der Straße schwebten die Pulverdampf-Wolken.“ Es seien Raketen im Einsatz, Kugelbomben, aber auch „Raketenwerfer“ – so bezeichnet der Macher des Films die Feuerwerksbatterien. Dezember die Supermärkte stürmten, die Feuerwerks-Regale schneller als sonst leer waren, krachte es in der Silvesternacht an vielen Ecken Berlins gewaltig. In der Silvesternacht krachte es an vielen Ecken Berlins gewaltig.

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Die Welt feiert Silvester (ZDFheute)

Mit Partys und Feuerwerk begrüßen viele Menschen in Deutschland das neue Jahr. Doch es gibt auch wieder folgenschwere Böllerunfälle.

In Frankfurt am Main sperrte die Polizei um 23 Uhr die Fußgängerbrücke "Eiserner Steg", auf der viele Feiernde traditionell das Silvesterfeuerwerk beobachten. Samoa, das in diesem Jahr die Sommerzeit abgeschafft hat, folgte erstmals eine Stunde später - zeitgleich mit Neuseeland und Tonga. In Gedenken an die im In Hamburg sprach die Feuerwehr von einer "erschreckenden Silvester-Neujahrs-Bilanz". Polizei und Rettungsdienste zogen in der Nacht zu Sonntag eine gemischte vorläufige Bilanz. Mit Verbrennungen am Hinterkopf wird der Junge nun in einer Unfallklinik behandelt.

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Giffey kündigt nach Silvester-Randalen Konsequenzen an (rbb24)

In der Silvesternacht gerieten Polizei und Feuerwehr bei zahlreichen Einsätzen in Berlin selbst in Gefahr. Gezielte Angriffe führten zu mehr als 30 ...

"Auch rechtliche Neuerungen sollten wir uns anschauen und diskutieren." "Ich hoffe auf eine erfolgreiche und konsequente Strafverfolgung", betonte Spranger. Kristin Brinker, Vorsitzende der Berliner AfD-Fraktion, nannte die erneuten Angriffe auf Rettungskräfte "inakzeptabel". "Selbst erfahrene Einsatzkräfte sind schockiert über das Ausmaß der Brutalität", erklärte Wegner am Sonntag in einer Mitteilung. "Der Staat darf nicht länger zuschauen, wie Chaoten immer wieder Polizisten und Feuerwehrleute angreifen. "Es schadet unserer Stadt, es schafft Angst und Schrecken und hat mit dem feierlichen Begrüßen des neuen Jahres nichts zu tun", schrieb Giffey bei Twitter und kündigte Konsequenzen an.

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Vorfälle in Silvesternacht: Polizei und Feuerwehr fordern ... (tagesschau.de)

Das sind kleine Kameras, die oftmals hinter der Windschutzscheibe montiert werden. So könnten derartige Angriffe besser dokumentiert werden, teilte der ...

Die Feuerwehr zeigte sich überrascht "von der Masse und der Intensität der Angriffe auf unsere Einsatzkräfte". Feuerwehr und Polizei in Berlin zählten in der Nacht zum Neujahrstag insgesamt 33 verletzte Einsatzkräfte. Feuerwehr und Polizei zählten in der Hauptstadt insgesamt 33 verletzte Einsatzkräfte. Die Berliner Polizei meldete massive Angriffe auf Einsatz- und Rettungskräfte in der Neujahrsnacht. Nach früheren Angaben des Berliner Innensenats sind Feuerwehr und Polizei in der Hauptstadt mit 300 dieser Kameras ausgestattet worden. Als Konsequenz aus den Angriffen auf Einsatzkräfte in Berlin und anderen Städten in der Silvesternacht fordert die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft, Einsatzfahrzeuge mit sogenannten Dashcams auszustatten.

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Übergriffe in der Silvesternacht: Harte Strafen - bis hin zu Gefängnis (tagesschau.de)

Die Bundesregierung hat die gewaltsamen Übergriffe auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht verurteilt. Innenministerin Faeser fordert eine strenge ...

Die Feuerwehr zeigte sich überrascht "von der Masse und der Intensität der Angriffe auf unsere Einsatzkräfte". Die Gewerkschaft der Polizei Berlin forderte ein weitgehendes Böllerverbot: "Diesen Menschen muss man das Handeln in Zukunft deutlich erschweren." Die Ministerin sprach von einer "bitteren Bilanz" der Silvesternacht. "Diese teils massiven Übergriffe auf Einsätze von Polizei und Feuerwehr, ehrenamtliche Helfer sowie auch auf Journalistinnen und Journalisten in der Silvesternacht verurteilt die Bundesregierung, natürlich auch der Bundeskanzler, auf das Schärfste", sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Hoffmann. "Das ist ein Ausmaß an Gewalt, das fassungslos und wütend macht - und es zeigt eine Verrohung, die konsequentes Handeln erfordert", erklärte die Ministerin. Die Bundesregierung hat die gewaltsamen Übergriffe auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht verurteilt.

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Berlin: Unfassbare Gewalt an Silvester: Wenn wacht die Politik ... (MarktSpiegel)

BERLIN (dpa/vs) - Vor allem in Berlin aber auch anderen Städten in Deutschland haben sich unfassbare Szenen rund um Silvester abgespielt: Kriminelle machten ...

«Es ist unvorstellbar, was unsere Einsatzkräfte in dieser Silvesternacht erleben mussten», sagte der Landesvorsitzende Lars Wieg der Mitteilung zufolge. Nach früheren Angaben des Berliner Innensenats sind Feuerwehr und Polizei in der Hauptstadt mit 300 dieser Kameras ausgestattet worden. BERLIN (dpa/vs) - Vor allem in Berlin aber auch anderen Städten in Deutschland haben sich unfassbare Szenen rund um Silvester abgespielt: Kriminelle machten Jagd auf Polizei und Einsatzkräfte.

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Feuerwerk: Debatte um Böller-Verbot nach Silvester-Stress in Berlin ... (Nordkurier)

In der Silvesternacht wurden in Berlin Einsatzkräfte mit Feuerwerk und anderen Waffen angegriffen. Folgt nun doch das viel diskutierte Böllerverbot?

„Ich wünsche mir eigentlich, dass wir unsere Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte für das einsetzen, für was sie da sind, und nicht für Katz-und-Maus-Spiele in der Stadt“, sagte Lederer. Man könne in der Silvesternacht das Personal nicht vervielfältigen, man müsse mit dem arbeiten, was man habe. „Das müsste bundesrechtlich geregelt werden“, sagte der Linken-Spitzenkandidat für die Berliner Wiederholungswahl.

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Berlin diskutiert Böllerverbote - Bund lehnt stärkere ... (rbb24)

Der Berliner Kultursenator Klaus Lederer (Linke) hat sich nach den Angriffen in der Silvesternacht auf Polizei und Feuerwehr für ein Böllerverkaufsverbot ...

Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Die in der Hauptstadt mitregierenden Grünen und Linken sehen die Bodycams eher skeptisch. Januar, um 20:15 Uhr ein 10-minütiges Spezial zu den Angriffen auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht. Demnach zählte die Feuerwehr 1.717 Einsätze (2019/2020: 1.523), die Polizei Berlin 2.226 (2019/2020: 2.039). Innensenatorin Iris Spranger verurteilte die Angriffe, an zahlreichen Stellen sei "Aggressions- und Gewaltpotenzial ausgelebt" worden, teilte sie am Montag mit. In anderen Bundesländern und bei der Bundespolizei werden die Bodycams schon seit Jahren genutzt. Der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Abgeordnetenhaus Björn Jotzo sagte bereits am Neujahrstag, der Senat habe es "versäumt, klarzustellen, dass das Gewaltmonopol beim Staat liegt". Die Gewerkschaft der Polizei Berlin fordert hingegen - neben einem Verkaufsverbot - ein generelles Böllerverbot. Die Gewerkschaft der Polizei Brandenburg schlug vor, Feuerwerk nur noch an Experten zu verkaufen. Auch am Neujahrstag kam es in Berlin zu [Böller-Angriffen auf Polizisten und Feuerwehrleute](/panorama/beitrag/2023/01/berlin-angriffe-polizei-feuerwehr-pyrotechnik-einsatzkraefte.html). "Ich wünsche mir eigentlich, dass wir unsere Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte für das einsetzen, für was sie da sind, und nicht für Katz-und-Maus-Spiele in der Stadt." [Dabei wurden Einsatzkräfte in zahlreichen Fällen mit Böllern und Raketen angegriffen](/content/rbb/r24/panorama/beitrag/2023/01/silvesternacht-neujahrstag-unfaelle-verletzte-feuerwehr-polizei.html).

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Silvester-Schande in Berlin: Faeser fordert Knast für Pyro-Idioten ... (BILD)

Unfassbare Szenen spielten sich zum Jahreswechsel in Berlin ab. Einsatzkräfte und Retter wurden mit Pyrotechnik attackiert! Folgen nun harte Strafen?

Ausdrücklich danke die Bundesregierung den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dienste für ihren „mutigen Einsatz“ in der Silvesternacht. „Ich finde, wir dürfen nicht, weil einige Hundert Chaoten, Verbrecher, Polizei und Feuerwehr angreifen, den Familien diese Tradition nehmen“, sagte er am Montagmorgen im ARD-„Morgenmagazin“. Ich möchte nur, dass diese Strafen durchgesetzt werden“, sagte Verbandspräsident Karl-Heinz Banse der Deutschen Presse-Agentur. Als Reaktion auf die Angriffe verlangte etwa die Gewerkschaft der Polizei Berlin, mit einem weitgehenden Böllerverbot ernst zu machen. In der Silvesternacht hatten Polizei und Feuerwehr mit zusammen fast 4000 Einsätzen noch mehr zu tun als zuletzt an Silvester vor der Pandemie. Feuerwehr und Polizei in Berlin zählten in der Nacht zum Neujahrstag insgesamt 33 verletzte Einsatzkräfte. Mit den Geräten sollen brenzlige Situationen gefilmt werden. Nach früheren Angaben des Berliner Innensenats sind Feuerwehr und Polizei in der Hauptstadt mit 300 dieser Kameras ausgestattet worden. Das sind kleine Kameras, die oftmals hinter der Windschutzscheibe montiert werden. „Das ist ein Ausmaß an Gewalt, das fassungslos und wütend macht – und es zeigt eine Verrohung, die konsequentes Handeln erfordert“, erklärte die Ministerin am Montag in Berlin. Auch in anderen Städten kam es zu Ausschreitungen. Berlin – Unfassbare Szenen spielten sich zum Jahreswechsel in der Hauptstadt ab.

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Silvester in Berlin - „Krass, dass die Polizei hier nichts zu melden hat“ (Cicero Online)

Nicht nur die Sonnenallee ist in der Silvesternacht ein „Schwerpunkt“ und einer der gefährlichsten Orte der Stadt. Ein Bericht aus der lautesten Berliner ...

Nun gehört die Straße ganz den vielen Männern, die sich hier mit Böllern bewerfen und mit Raketen beschießen. An der Sonnenallee, Ecke Reuterstraße stehen sich Gruppen gegenüber und böllern, was das Zeug hält.Batterien werden mitten auf die Straße gestellt. Die Berliner Feuerwehr ruft in der Silvesternacht den Ausnahmezustand aus. „Dieses Verhalten ist durch nichts zu rechtfertigen, und ich kann es nur auf das Schärfste verurteilen“, sagte Landesbranddirektor Karsten Homrighausen (Lesen Sie die gesamte Silvester-Bilanz bei den Kollegen der [Berliner Zeitung](https://www.berliner-zeitung.de/news/ausnahmezustand-silvester-in-berlin-angriffe-mit-boellern-auf-polizei-und-feuerwehr-li.302717)). Doch all die Vorschriften haben wenig mit der Realität in der Berliner Silvesternacht zu tun. Die Sonnenallee in der Silvesternacht ist Chaos pur. Die Aufrüstung beginnt schon lange vor der nächtlichen Feier. Auch in anderen Gegenden Berlins ist die Party in vollem Gange. Bei vielen Berlinern ist die Sonnenallee berüchtigt. Öcalan ist Kurde und vor einem Jahr aus der Türkei nach Neukölln gekommen. Teenager schießen Raketen aus der Hand in die Luft. Ein paar Frauen und ein etwa 50-jähriger Mann eilen weg von der Straße, weg von der Gefahr.

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Silvester in Berlin - Feuerwehrleute unter Beschuss (Deutschlandfunk Kultur)

An Silvester ist die Lage in Berlin eskaliert. Einsatzkräfte konnten ihrer Arbeit nicht nachgehen, weil sie von Feiernden angegriffen wurden.

An Silvester ist die Lage in Berlin eskaliert. Silvester in Berlin Einsatz unter Lebensgefahr: Feuerwehrleute versuchen zu Neujahr in Berlin, ein brennendes Auto zu löschen.

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Berlin: Viele Böller-Angreifer laut Polizei aus "Migrantenmilieu“ (FOCUS Online)

In der Silvesternacht kam es in Berlin zu brutalen Attacken auf Polizei und Feuerwehr. Mehr als 100 Tatverdächtige wurden festgenommen.

Die Berliner Polizei verzeichnete in der Silvesternacht zahlreiche massive Angriffe auf Einsatz- und Rettungskräfte, „die in ihrer Intensität mit den Vorjahren nicht zu vergleichen sind“. Die „Bild“-Zeitung schrieb: „Besonders schlimme Übergriffe gab es in den Brennpunktvierteln von Kreuzberg und Neukölln mit hohem Migranten-Anteil.“ „Also ob der Staat und seine legitimierten Amtsträger Recht und Gesetz durchsetzen – oder ob das Recht des Stärkeren gilt, also derjenigen, die bewaffnet und in der Lage sind, Angst und Schrecken zu verbreiten“, so Wendt. Im Moment lägen für die Ausschreitungen in Berlin noch keine gesicherten Informationen zu den mehr als 100 Festgenommenen vor, so Wendt, die Auswertungen der Polizei hielten an. Woher kommen diese Wut und diese Verachtung gegenüber Rettungsdiensten und Polizei?“ Allerdings hätten Einsatzkräfte berichtet, dass die jungen Täter „augenscheinlich zum großen Teil aus ‚Migrantenmilieus‘ kommen“, so Wendt zu FOCUS online.

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Das erwartet die Silvester-Chaoten von Berlin (B.Z. Berlin)

Nach den schockierenden Bildern aus der Silvester-Nacht gibt es Rufe aus allen Parteien nach deutlichen Konsequenzen. Doch wie hart werden die Täter ...

[Feuerwehr](https://www.bz-berlin.de/thema/feuerwehr) und Rettungsdienste zählen. Womit sie (rein theoretisch) rechnen müssen, erklärt ein Experte in der B.Z. Nach den schockierenden Bildern aus der Silvester-Nacht gibt es Rufe aus allen Parteien nach deutlichen Konsequenzen.

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Silvester in Berlin: "Sie hatten Steine, Stangen und ... (ZEIT ONLINE)

Feuerwehrleute, die sich verschanzen, angegriffen und ausgeraubt werden: Lars Wieg von der Feuerwehr-Gewerkschaft erzählt, was seine Kollegen an Silvester ...

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Böllerverbot? Berlin diskutiert über Silvester-Gewalt (Süddeutsche Zeitung)

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat eine bundesweite Debatte über Konsequenzen nach den Angriffen auf Polizei und Feuerwehr in der ...

"Wir müssen klarmachen, dass die Tatsache, dass man bei uns gegenüber Staat und Polizei Rechte hat, kein Ausdruck von Schwäche, sondern von Stärke ist", sagte Mansour. "Ich bin inzwischen für ein totales Böllerverkaufsverbot in Berlin", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. "Wir haben es mit einer Gruppe zu tun, die nicht integriert ist, die nicht angekommen in dieser Gesellschaft ist. "Wir glauben nicht, dass die Bevölkerung in größeren Teilen an Silvester Pyrotechnik selbst zünden muss", sagte GdP-Sprecher Benjamin Jendro am Montag der Deutschen Presse-Agentur. "Ich appelliere an die Bundesländer, Initiativen aus Berlin im Bundesrat zu unterstützen, um das Sprengstoffgesetz dahingehend anzupassen, dass jedes Bundesland weitgehende Beschränkungsmöglichkeiten erhält bis hin zum Verbot des privaten Einsatzes von Pyrotechnik", sagte sie am Montag. [Berlin](/thema/Berlin) (dpa/bb) - Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat eine bundesweite Debatte über Konsequenzen nach den Angriffen auf Polizei und Feuerwehr in der Silvesternacht gefordert.

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