Der Kinderbuchautor Wolf Erlbruch ist im Alter von 74 Jahren gestorben. Zu seinen bekanntesten Illustrationen gehört die Geschichte "Vom kleinen Maulwurf, ...
Erlbruch ist vor allem durch seine Illustrationen zur Geschichte von Werner Holzwarth "Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat" bekannt geworden. Er studierte an der Folkwang Hochschule in Essen und arbeitete seit 1974 zunächst als Grafiker in der Werbebranche, unter anderem für Magazine wie "Esquire", "GQ magazine New York" und "Stern". Der Kinderbuchautor Wolf Erlbruch ist im Alter von 74 Jahren gestorben.
Er illustrierte Bücher von Goethe und Rafik Schami. In Erinnerung bleibt Wolf Erlbruch vor allem auch mit den Illustrationen zu einem Kinderbuch, ...
Er lehrte an mehreren Hochschulen in der Region: Von 2009 bis 2011 war er Professor für Illustration an der Folkwang Universität der Künste in Essen, davor an der Bergischen Universität Wuppertal und an der Fachhochschule Düsseldorf. In Wuppertal wurde in der Saison 2021/22 der Klassiker vom Maulwurf als kindgerechte Oper aufgeführt. Der Hanser Verlag rühmte Erlbruch als "Künstler mit unverwechselbarer Bildsprache".
Zum Tod von Wolf Erlbruch, der im Alter von 74 Jahren gestorben ist. Wolf Erlbruchs Atelier befindet sich im Wuppertaler Stadtteil Vohwinkel, ein großer, ...
Es war zugleich der Beginn von Erlbruchs Verbindung mit dem Peter-Hammer-Verlag. Dezember ist Wolf Erlbruch in seiner Heimatstadt gestorben. Da ist „Ente, Tod und Tulpe“, in dem der zarte Tod ein kariertes Kleid trägt, sich von der Ente wärmen lässt und doch auch unerbittlich ist. Es war ein Ort wie aus einer vergangenen Zeit, in der es mehr Platz gab und mehr Ruhe. Er suchte jemanden, der ein Kinderbuch illustrieren kann. Das Buch „Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“ hat er illustriert, der Verfasser heißt Werner Holzwarth.
Er zählt zu den bedeutendsten Buchkünstlern in Deutschland und hat viele besondere, ausdrucksstarke Bildererzählungen geschaffen – darunter über einen ...
Nach einem Studium an der Essener Folkwang-Schule war Wolf Erlbruch zunächst als Grafiker im Bereich Werbung tätig und arbeitete unter anderem für Magazine wie Stern und twen. Neben der Arbeit an den Büchern war der Künstler seit 1990 an verschiedenen Hochschulen in Wuppertal und Essen als Professor und Lehrer tätig. Ebenso bebilderte Erlbruch Texte von Karl Philipp Moritz oder James Joyce – er arbeitete, wie jeder ernsthafter Illustrator, gleichermaßen für kleine und große Leser. Die Liste der von ihm illustrieren Bücher ist lang, er zeichnete unter anderem die Bilder für Bücher von Mirjam Pressler oder Bart Moeyaert, für wichtige Erzählerinnen und Erzähler im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur. Er arbeitete gerne mit unterschiedlichen Flächen und Ornamenten, manche seiner Illustrationen – mit enormer grafischer Tiefe – wirken wie Collagen. Das Bilderbuch "Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat" – zu einer Geschichte von Werner Holzwarth – gehört zu den bekanntesten Veröffentlichungen von Wolf Erlbruch.
Er erhielt den weltweit wichtigsten Preis für Kinderbuchautoren, dank seiner Illustrationen lasen zahlreiche Eltern ein Buch über Fäkalien vor: Wolf ...
Seine Maulwurffigur stellte er von 1994 an auch in den Dienst der Deutschen Bahn, die Max Maulwurf als »Baustellenbotschafter« einsetzte. Seine Karriere als Kinderbuchillustrator begann Wolf Erlbruch 1985 mit »Der Adler, der nicht fliegen wollte«. Ein treffender Satz für den Mann, der die Geschichte »Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat« illustriert hat, der Text und die Idee stammen von Werner Holzwarth.
Seinen „Kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“ kennt jedes Kind, sein Bilderbuch „Ente, Tod und Tulpe“...
Bestätigt wurde Erlbruchs Ausnahmestellung 2003 durch den Gutenberg-Preis als Auszeichnung für den Büchermacher und 2017 durch den Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis, das Äquivalent zum Literaturnobelpreis auf dem Feld der Kinder- und Jugendbücher, auch finanziell. Und auch nicht in der Lehre (die in seinem Verständnis beides zu verbinden hatte). In Projekten wie dem illustrierten Heft „Die Ratten“ (nach dem Gedicht „Schöne Jugend“ von Gottfried Benn) oder dem Bilderbuch „Die Menschenfresserin“ auf einen Text von Valérie Dayre stellte er dann ganz andersartige Fähigkeiten und seine Nachtseiten unter Beweis. Er war kein Großsprecher, nicht im Leben und nicht im Werk. Weil in den insgesamt an die vierzig Kladden, die da im Wohnzimmer der Erlbruchs auf dem Tisch lagen, sein ganzes Leben steckte. Über den Beobachter, der ein winziges Detail – etwa einen Nacken – aus einer Situation herauszulösen wusste, als wäre Menzel wiederauferstanden, oder die Dynamik einer Bewegung – zum Beispiel eines Boxkämpfers – so in Linien vibrieren ließ, dass Marinetti hätte neidisch werden müssen.
Der Illustrator Wolf Erlbruch ist am 11. Dezember im Alter von 74 Jahren gestorben. Die Illustrationen zu „Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, ...
Der Kinderbuchklassiker "Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hatte" dient Eltern weltweit als Kompass bei einem ...
Ab den 1990er Jahren unterrichtete er zudem an verschiedenen Universitäten in Düsseldorf, Wuppertal und Essen. Nun ist der Autor Wolf Erlbruch im Alter von 74 Jahren in Wuppertal gestorben. Anschließend machte er sich als Illustrator in der Werbebranche einen Namen. In Wuppertal wurde der Klassiker in der Saison 2021/22 als kindgerechte Oper aufgeführt. An der Folkwang Hochschule für Gestaltung in Essen absolvierte er von 1967 bis 1974 ein Studium mit dem Schwerpunkt Zeichnung. Er illustrierte auch Bücher nach Texten von Rafik Schami ("Das ist kein Papagei"), Mirjam Pressler und Yaakov Shabtai sowie James Joyce.