Nach der Absetzung und Inhaftierung des peruanischen Präsidenten Pedro Castillo durch den Kongress kommt es weiterhin zu Protesten. Der linke Politiker hatte ...
Sie aber ist es nun, gegen die sich unter anderem der Unmut der Demonstranten richtet. Andahuaylas liegt in der Region Apurímac, in der die Armut groß ist. Das von Präsidentin Boluarte angestrebte Datum der vorgezogenen Wahlen passt den Demonstranten nicht, sie wollen schon im nächsten Jahr neu abstimmen. Castillo hatte seinen Wahlsieg 2021 vor allem dank der Bevölkerung in den Provinzen errungen. Der linke Politiker hatte den Kongress am Mittwoch entgegen der Verfassung entmachten wollen. Das dürfte die Lage vorerst nicht beruhigen.
Nach der Festnahme von Perus Ex-Präsident kommt es im Land zu Ausschreitungen. Eine Polizeidienststelle, sowie Teile des Flughafens wurden in Brand gesetzt.
Sie habe „den Willen der Bevölkerung“ verstanden und beschlossen, „die Initiative zu ergreifen“, sagte Boluarte in ihrer Fernsehansprache. Die bisherige Vizepräsidentin Boluarte hatte am Mittwoch Castillo als Staats- und Regierungschefin abgelöst. Auch in weiteren Teilen der Stadt Andahuaylas in Boluartes Heimatregion Apurimac kam es im Zuge der Proteste zu Zusammenstößen. In Huancabamba, einer weiteren Stadt in Apurimac, wurde laut dem Radiosender RPP eine Polizeidienststelle in Brand gesetzt. Am Samstag waren in der Stadt bei Protesten bereits 16 Zivilisten und vier Polizisten verletzt worden. Der Flughafen der südlichen Stadt mit etwa 50.000 Einwohnern wurde geschlossen - laut Polizei wurde er von einer Eliteeinheit abgesichert.
Bei Protesten gegen die Absetzung des peruanischen Präsidenten Castillo haben Demonstrierende den internationalen Flughafen der zweitgrößten Stadt des ...
Die neue Präsidentin Boluarte stellte vorgezogene Neuwahlen in Aussicht. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Zudem seien die Start- und Landebahnen blockiert worden.
Vergangene Woche wurde Pedro Castillo entmachtet. Nun meldet sich Perus Ex-Präsident aus dem Gefängnis zu Wort und wirft Nachfolgerin Boluarte ein ...
[2024 Neuwahlen abhalten zu lassen](https://www.spiegel.de/ausland/peru-praesidentin-dina-boluarte-moechte-wahlen-auf-2024-vorziehen-a-b85a011a-9b8e-40b9-bae4-79a353fa0402). Er hatte einem Misstrauensvotum gegen sich mit der kurzfristigen Auflösung des Kongresses zuvorkommen wollen – mit der Idee, eine Notstandsregierung einzusetzen und künftig per Dekret zu regieren. Die nächste reguläre Wahl, bei der in [Peru](https://www.spiegel.de/thema/peru/) sowohl über die Präsidentschaft als auch das Parlament entschieden wird, wäre eigentlich 2026. Arequipa im Süden des Andenstaates ist eine der Regionen, für die Innenminister César Cervantes den Ausnahmezustand ausgerufen hatte. Im peruanischen Fernsehen war zu sehen, wie Demonstranten über die Landebahn des Flughafens liefen. Ein Demonstrant sei bei Zusammenstößen mit der Polizei auf einem Flughafen in Perus zweitgrößter Stadt Arequipa getötet worden, sagte die Ombudsfrau für Menschenrechte, Eliana Revollar.
Wegen der Absetzung des bisherigen Präsidenten Pedro Castillo kommt es seit Tagen zu Demonstrationen und Unruhen. Präsidentin Dina Boluarte hat vorgezogene ...
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Bei Protesten gegen die Absetzung von Perus Präsident Pedro Castillo haben Demonstranten am Flughafen in Arequipa Feuer gelegt. Zwei weitere Menschen kamen ...
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Bei Protesten gegen die Absetzung des peruanischen Präsidenten Castillo haben Demonstrierende den internationalen Flughafen der zweitgrößten Stadt des ...
Die neue Präsidentin Boluarte stellte vorgezogene Neuwahlen in Aussicht. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Zudem seien die Start- und Landebahnen blockiert worden.
Nach der Amtsenthebung Castillos dauern die Proteste in Peru an, es gibt Tote. Der Ex-Präsident erhält nun Rückendeckung von anderen Staaten.
Wie ein AFP-Fotograf berichtete, blockierten die Demonstranten in der Andenstadt im Süden des Landes Start- und Landebahn des Flughafens mit Steinen, brennenden Reifen und Holz und beschädigten die Beleuchtungsanlagen. Rückendeckung bekam der entmachtete Castillo auch von Mexiko, Argentinien, Kolumbien und Bolivien. Der Ex-Staatschef sitzt derzeit in Untersuchungshaft, am Dienstag wird vor Gericht über seinen Einspruch dagegen verhandelt. Rückendeckung erhielt Castillo von mehreren linksregierten Ländern der Region. Damit stieg die Zahl der Todesopfer bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen rund um den Machtwechsel auf mindestens sieben, unter ihnen sind auch drei Teenager. In Arequipa legten rund 2.000 Demonstranten den Flughafen lahm.
Lima et al. Nach Absetzung des Präsidenten Pedro Castillo und Aufstellung des neuen Kabinetts durch die neue Präsidentin Dina Boluarte kommt es landesweit ...
[angekündigt](https://www.telesurtv.net/news/peru-uyacali-protestas-cierre-congreso-expresidente-castillo-20221211-0016.html). Auch am Sonntag versammelten sich tausende von Demonstrierenden vor dem Kongress, um die Freilassung Castillos und Neuwahlen zu fordern. Die Polizei setzt weiterhin Tränengas und Gummigeschosse zur Niederschlagung der Proteste ein, zahlreiche Personen wurden festgenommen. [vereidigt](https://www.telesurtv.net/news/presidenta-peru-juramenta-nuevo-consejo-ministros-20221210-0027.html). In der Gegend von Barrio Chino in Ica sperrten Dorfbewohner die Straße mit Steinen und Reifen auf dem Kilometer 261 der Panamericana Sur. Wir erkennen auch Dina Boluarte nicht als Präsidentin an". Die Arbeitergewerkschaft von Arequipa (Federación Departamental de Trabajadores de Arequipa) hat zu einem unbefristeten Streik in der Region aufgerufen, bis die nationale Regierung ihren Forderungskatalog erfüllt hat. Quellen vor Ort berichteten, dass bei Protesten in der Region am Samstag mindestens 21 Personen verletzt wurden. Dezember in einen unbefristeten Streik zu treten. In Andahuaylas, Arequipa, Trujillo, Iquitos, Madre de Dios, Ica, Tacna und Huacho Nach Absetzung des Präsidenten Pedro Castillo und Aufstellung des neuen Kabinetts durch die neue Präsidentin Dina Boluarte kommt es landesweit weiterhin zu massiven Protesten, Straßenblockaden und Streiks. [gekommen](https://www.telesurtv.net/news/peru-represion-protestas-estado-excepcion-20221212-0013.html).
Perus neue Präsidentin kündigt angesichts von Protesten nach der Amtsenthebung ihres Vorgängers Neuwahlen an. Doch die Lage bleibt angespannt.
Aber auch in Lima und anderen Städten forderten Tausende Menschen den Rücktritt von Castillos Nachfolgerin Dina Boluarte, die Schließung des Parlaments, baldige Neuwahlen und die Freilassung des Ex-Präsidenten, der in Untersuchungshaft sitzt. Er sei "gedemütigt" und "entführt" worden, schrieb Castillo auf Twitter. Arequipa liegt im Süden des Andenstaates und ist zusammen mit Apurímac und Ica eine der Regionen, für die Innenminister César Cervantes den Ausnahmezustand ausgerufen hatte. Bei Protesten und Zusammenstößen mit Sicherheitskräften hatte es Tote und Verletzte gegeben. Proteste gab es vor allem in ländlichen Gebieten in Zentral- und Südperu, die zumeist als Hochburgen Castillos und seiner Anhänger gelten. Die Randalierer zerstörten Sicherheitsinfrastruktur und zündeten ein Wachhäuschen an, wie das peruanische Verkehrsministerium mitteilte.
Bei Protesten gegen die Absetzung des peruanischen Präsidenten Castillo hat es erneut Tote gegeben.
Der linksgerichtete Präsident Castillo war in der vergangenen Woche vom Parlament des Amtes enthoben worden, nachdem er versucht hatte, es aufzulösen. Einen weiteres Opfer gab es in der zweitgrößten Stadt Arequipa. Nach Angaben der Regierung zerstörten sie Sicherheits-Infrastruktur und blockierten die Start- und Landebahnen.
Dina Boluarte ist Perus erste Präsidentin. Martin Mejia / AP. Sie hat weder eine Partei hinter sich noch die ...
Und nun hat sie auch noch Proteste mit Gewaltanwendung in den Strassen gegen sich. Sie hat weder eine Partei hinter sich noch die Wähler, die sie seinerzeit zur Vizepräsidentin machten, und selbst im Kongress verfügt sie über keine Hausmacht. Es ist wenig wahrscheinlich, dass sie sich bis zu den Neuwahlen 2024 im Amt wird halten können.
Bei Protesten gegen die Absetzung des peruanischen Präsidenten Pedro Castillo sind Demonstranten in den internationalen Flughafen von Arequipa eingedrungen. Die ...
Aber auch in Lima und anderen Städten forderten Tausende Menschen den Rücktritt von Castillos Nachfolgerin Dina Boluarte, die Schließung des Parlaments, baldige Neuwahlen und Er sei "gedemütigt" und "entführt" worden, schrieb Castillo am Montag auf Twitter. Arequipa liegt im Süden des Andenstaates und ist zusammen mit Apurimac und Ica eine der Regionen, für die Innenminister César Cervantes den Ausnahmezustand ausgerufen hatte. Proteste gab es vor allem in ländlichen Gebieten in Zentral- und Südperu, die zumeist als Hochburgen Castillos und seiner Anhänger gelten. Zudem nahmen Demonstranten in Arequipa eine Milchfabrik ein. Aus Sicherheitsgründen sei der Flughafen, einer der größten des südamerikanischen Landes, geschlossen worden.
Peru kommt seit der Absetzung von Präsident Pedro Castillo nicht zur Ruhe. Erneut sterben Menschen bei Protesten. Demonstranten legen auf dem Flughafen ...
Die Randalierer hätten Sicherheitsinfrastruktur zerstört und ein Wachhäuschen angezündet, [teilt das peruanische Verkehrsministerium mit ](https://twitter.com/MTC_GobPeru/status/1602326704747417601). Er sei »gedemütigt« und »entführt« worden, Aber auch in Lima und anderen Städten forderten Tausende Menschen den Rücktritt von Castillos Nachfolgerin Dina Boluarte, die Schließung des Parlaments, baldige Neuwahlen und die Freilassung des Ex-Präsidenten, der in Untersuchungshaft sitzt. Ein Demonstrant sei bei Zusammenstößen mit der Polizei auf dem Flughafen in Arequipa getötet worden, Bei Protesten und Zusammenstößen mit Sicherheitskräften hatte es Tote und Verletzte gegeben. [Absetzung des peruanischen Präsidenten Pedro Castillo](https://www.spiegel.de/ausland/peru-praesident-pedro-castillo-abgesetzt-und-festgenommen-a-924f1ba6-ae36-4934-b965-c767402496e0) sind Demonstranten in den internationalen Flughafen von Arequipa eingedrungen.
Reisende müssen sich in Peru derzeit auf massive Einschränkungen einstellen. Ein internationaler Flughafen ist seit Montag geschlossen, der Verkehr auf der ...
Der linke Politiker war vergangene Woche von der bisherigen Vizepräsidentin abgelöst worden. Außerdem sollen Anweisungen der peruanischen Behörden stets Folge geleistet und Menschenansammlungen gemieden werden. Mittlerweile ist von mehreren Toten die Rede.
Stadt gegen Land, arm gegen reich, weiß gegen indigen. Die soziale Ungleichheit in Peru sorgt seit Tagen für Protest.
Das Misstrauen der Bevölkerung in die Politik wird immer tiefer, sagt der politische Kommentator der Zeitung "Comercio", Gonzalo Bando. Peru steckt seit Jahren in der Krise. , rufen hunderte Menschen in Sprechchören, die in Abancay in der Region Apurímac auf die Straße gehen. Jetzt allerdings will der Kongress das Gefühl vermitteln, dass das Problem mit seinem Abgang vorbei ist, doch sie sind selbst auch Teil des Problems." Dass der Kongress ihn nicht regieren ließ, sei ein Teil des Problems, aber nicht das ganze Problem, so Tuesta. Zuvor hatte der einstige Dorfschullehrer, der 2021 als Hoffnungsträger der armen Landbevölkerung gewählt wurde, den Kongress aufgelöst - nur wenige Stunden bevor der Kongress das dritte Amtsenthebungsverfahren gegen Castillo abhalten wollte.
Abgeordnete feiern nach der mündlichen Abstimmung über die Amtsenthebung von Präsident Castillo. Der peruanische Kongress stimmte dafür, Castillo aus dem Amt zu ...
Es häuften sich die Proteste vor allem gegen die Bergbaufirmen, die Peru zwar in den vergangenen Jahrzehnten Investitionen und Wirtschaftswachstum bescherten, aber vor allem den Reichtum ihrer ausländischen Aktionäre mehrten, während der Landbevölkerung durch die Umweltverschmutzung die Lebensgrundlage entzogen wurde. Und gleichzeitig legte ihm die Elite haufenweise Steine in den Weg, um ihn möglichst schnell loszuwerden. 2021 war Castillo in einem unübersichtlichen Feld von Bewerbern überraschend in die Stichwahl eingezogen. Castillo hielt sich zuletzt auch nur noch deshalb an der Macht, weil er im Kongress genügend Parlamentarier gekauft hatte, um seine Absetzung zu blockieren. Gelder der organisierten Kriminalität – vor allem aus dem Drogenhandel – haben die Politik darüber hinaus korrumpiert. Er hatte damals, auf dem Höhepunkt des blutigen Bürgerkriegs, Erfolg, für Castillo hingegen endete der Versuch im Gefängnis.
Nach der Absetzung des peruanischen Präsidenten kommt es im Land zu Unruhen. Die beeinträchtigen auch den Luftverkehr.
In Cuzco wurde der Airport belagert. In den vergangenen Tagen griffen Demonstranten, die gegen die Absetzung sind, bereits die Flughäfen von Cuzco und Andahuaylas an. In Andahuaylas wurde unter anderem ein Treibstofflager in Brand gesetzt.
Die heftigen Proteste gegen die Absetzung des linksgerichteten Präsidenten Pedro Castillo in Peru reißen nicht ab: Demonstranten blockierten am Dienstag ...
[Cusco](/reise/offroad-peru/themen/cusco-6968842.html) und der bei Touristen beliebten Inka-Stätte Machu Picchu gesperrt. [Perus](/panorama/themen/peru-4155546.html) mit der Hauptstadt Lima blieb es am Dienstag nach Polizeiangaben ruhig. Er forderte das Militär und die Polizei auf, "ihre Waffen niederzulegen und das Töten dieses nach Gerechtigkeit dürstenden Volkes einzustellen".
Das Präsidium der peruanischen Bischofskonferenz wandte sich am Montag (Ortszeit) mit einem Forderungskatalog an die Öffentlichkeit, den sie auch als Video ...
Bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften gab es mehrere Tote und Verletzte, darunter offenbar auch Minderjährige, die durch Schüsse ums Leben gekommen sein sollen. Die Politik müsse die demokratische Ordnung hochhalten und sich vor allem um die Schwächsten kümmern, so die Bischöfe. Ihren Appell für einen Dialog und Deeskalation richten die Bischöfe an Demonstranten, Sicherheitskräfte und Politiker gleichermaßen.
Perus entmachteter Präsident Castillo bleibt vorerst in Haft. Der Einspruch der Verteidigung gegen die Untersuchungshaft für den abgesetzten Staatschefs sei ...
Der Schutz von Flughäfen und Wasserkraftwerken sei nötig, da die Proteste im ganzen Land andauerten, teilte Verteidigungsminister Alberto Otarola mit. Bei Zusammenstößen zwischen Castillo-Anhängern und der Polizei sind sechs Demonstranten getötet worden, mehrere von ihnen in der Castillo-Hochburg Andahuaylas. Castillos Anwalt Ronaldo Atencio argumentierte, sein Mandant habe nicht zu den Waffen gegriffen oder mit Menschen, die dazu in der Lage wären, den Sturz der Regierung organisiert. Der Richter unterbrach Castillo und forderte ihn auf, sich auf rechtliche Argumente zu beschränken. Die Staatsanwaltschaft will sich in Kürze um eine Verlängerung von Castillos Gewahrsam für bis zu drei Jahre bemühen. Der Ex-Präsident stellte sich bei der Anhörung am Dienstag als Willküropfer dar.
Lima. Auch sechs Tage nach der Amtsenthebung von Präsident Pedro Castillo halten die landesweiten Proteste in Peru an. Bis zum Dienstag sind auf ...
Sowohl Regierung als auch die Rechtsparteien im Kongress führen die Proteste auf den Einfluss okkulter Netzwerke zurück. Diejenigen die dahinter stecken trügen die Hauptschuld für die Toten. Die nationale Koordinationsstelle für Menschenrechte rief die Sicherheitskräfte dazu auf, den Gebrauch von Schusswaffen einzustellen: Mehrere in den sozialen Netzwerken veröffentlichte Videos zeigen den gezielten Einsatz gegen unbewaffnete Protestierende. Bis zum Dienstag sind auf Demonstrationen gegen die neue Präsidentin Dina Boluarte und den von Rechtsparteien dominierten Kongress sieben Menschen ums Leben gekommen. Die Universität von Cajamarca wurde besetzt. Auch sechs Tage nach der Amtsenthebung von Präsident Pedro Castillo halten die landesweiten Proteste in Peru an.
Seit der Absetzung Pedro Castillo kommt es in Peru zu schweren Ausschreitungen. Nun soll das Militär Flughäfen und Kraftwerke schützen.
[nachdem Demonstranten teils Flughäfen attackiert hatten](https://www.spiegel.de/ausland/peru-demonstranten-setzen-flughafen-in-brand-a-4ca60462-04c4-4542-985c-ec37cb081d5a). Der Flug- und Zugverkehr in verschiedenen Gegenden des Andenlandes wurde ausgesetzt, Zudem soll der Ausnahmezustand über das Autobahnnetz des Landes verhängt werden, um freien Verkehr zu gewährleisten.
Perus neue Präsidentin Dina Boluarte steht national wie international unter Druck. Menschenrechtsorganisationen sind angesichts der innenpolitischen Krise ...
Die bisherige Vizepräsidentin Boluarte war in der vergangenen Woche vom Kongress zur neuen Staatschefin ernannt worden, nachdem Pedro Castillo eine Abstimmung über einen Misstrauensantrag verloren hatte. Die Polizei habe die Aufgabe, für den Schutz der Menschen zu sorgen. Boluarte reagierte damit auf die Proteste jener Bürger, die Zweifel an der Rechtmäßigkeit ihrer Präsidentschaft haben. Die Forderungen der Demonstranten müssten gehört werden. Eine Sprecherin der Vereinten Nationen rief nach Angriffen auf Medienvertreter dazu auf, für ihren Schutz zu sorgen. Und allem Anschein nach ist die Andennation nach Amtsübernahme der bisherigen Vizepräsidentin Dina Boluarte auf dem Weg in eine veritable Staatskrise.