Explosionen erschüttern wieder die ukrainische Hauptstadt Kiew. Die Angriffe könnten ein Gegenschlag für die Zerstörung der Krim-Brücke sein.
Die SBU-Zentrale liegt im Stadtzentrum in Kiew. In der Hauptstadt Kiew gelte der Luftalarm weiter, sagte Klitschko. Die Bürger sollten unbedingt in Bunkern bleiben, betonte er. Schwere Explosionen erschüttern die Hauptstadt Kiew und weitere Städte der Ukraine. In den sozialen Medien kursieren zahlreiche Aufnahmen von Explosionen und Zerstörung. Im Zentrum von Kiew waren ein Feuerball und Rauchwolken am Himmel zu sehen.
Kiew ist bereits mehrfach von russischen Raketen getroffen worden. Der letzte Angriff liegt aber Monate zurück. Jetzt wurde das Zentrum erneut von ...
Selenskyj rief die Zivilbevölkerung in seinem Land auf, in den Luftschutzräumen zu bleiben und sich an die Sicherheitsregeln zu halten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vorgeworfen, bei seinen Raketenangriffen auf Kiew und andere ukrainische Großstädte auf die Zivilbevölkerung und Energieanlagen zu zielen. "Ein massiver Raketenangriff auf das Gebiet, es gibt Tote und Verletzte", teilte der Militärgouverneur der Region Dnipropetrowsk um die Industriestadt Dnipro, Walentyn Resnitschenko, auf seinem Telegram-Kanal mit. Es war der schwerste Vorfall dieser Art und der erste Angriff auf die Stadt seit Monaten. "Zum jetzigen Zeitpunkt ist der Tod von fünf und die Verletzung von zwölf Kiewern bestätigt", teilte der Berater des Innenministeriums, Anton Geraschtschenko, auf seinem Telegram-Kanal mit. "Die russischen Terroristen hören nicht auf", schrieb Klitschko bei Telegram.
Russlands Präsident Putin hat den Raketenbeschuss ukrainischer Städte als Reaktion auf "terroristische Handlungen" verteidigt - und mit weiteren Angriffen ...
Die EU verurteilte die russischen Angriffe auf das Schärfste. "Haltet durch und seid stark." Die NATO werde das tapfere ukrainische Volk weiterhin unterstützen, sich gegen die Aggression des Kremls zu wehren, so lange es nötig sei, schrieb er auf Twitter. Der Vertreter des ukrainischen Präsidenten im Parlament, Andrij Herus, warnte vor einem "der schwersten Abende" für die ukrainische Energieversorgung. Der russische Präsident Wladimir Putin sagte in einer Videoschalte mit seinem Sicherheitsrat, die Attacken seien eine Reaktion auf Kiews "terroristische" Handlungen, darunter auch der Anschlag auf die Krim-Brücke am Samstag. "Sie haben speziell eine solche Uhrzeit und solche Ziele gewählt, um so viel Schaden wie möglich anzurichten." Auch der Regionalgouverneur von Lwiw, Maksym Chelmyzkyj, meldete Treffer auf die Energieinfrastruktur. "Wenn die Versuche terroristischer Anschläge auf unser Gebiet fortgesetzt werden, werden die Antworten Russlands heftig ausfallen und in ihrem Ausmaß dem Niveau der Bedrohungen entsprechen", sagte er. Die Parlamentsabgeordnete Lesia Wassylenko veröffentlichte bei Twitter ein Foto, wonach sich eine Explosion in der Nähe des Hauptgebäudes der Universität von Kiew ereignete. "Wir haben es mit Terroristen zu tun", teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Telegram mit. In der Hauptstadt Kiew und im westukrainischen Lwiw waren am Morgen zum ersten Mal seit Monaten wieder Raketen eingeschlagen, auch viele andere Städte wurden beschossen. Russlands Präsident Putin hat den Raketenbeschuss ukrainischer Städte als Reaktion auf "terroristische Handlungen" verteidigt - und mit weiteren Angriffen gedroht.
Bei den russischen Raketenangriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew hat es Behördenangaben zufolge mindestens fünf Tote und zwölf Verletzte gegeben. »Zum ...
[Dmitrij Medwedew](https://www.spiegel.de/thema/dmitrij_medwedew/), der Ukraine Vergeltung für die Explosion auf der für Russland [strategisch wichtigen Krimbrücke ](https://www.spiegel.de/ausland/krim-bruecke-mit-der-explosion-zerstoert-russische-bruecke-auf-die-krim-a-c2dd3491-9ba3-49cf-accf-38edcad7811f) am Samstag angedroht. [Russland](https://www.spiegel.de/thema/russland/) versuche, die [Ukraine](https://www.spiegel.de/thema/ukraine/) zu zerstören, teilte der ukrainische Präsident [Wolodymyr Selenskyj](https://www.spiegel.de/thema/wolodymyr_selensky/) mit. Kremlchef [Wladimir Putin](https://www.spiegel.de/thema/wladimir_putin/) hatte am Sonntag von einem »Terroranschlag« auf die Brücke gesprochen und – wie Medien in Kiew – den ukrainischen Geheimdienst SBU verantwortlich [gemacht](https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-krieg-putin-gibt-kiew-die-schuld-fuer-explosion-auf-krim-bruecke-a-40c06e54-34a1-434e-bdfe-15d6398c59be). Es war der schwerste Vorfall dieser Art und der erste Angriff auf die Stadt seit Monaten. Russlands Antwort auf dieses Verbrechen kann nur die direkte Vernichtung der Terroristen sein.« Er äußerte sich in einem Interview der kremlnahen Journalistin Nadana Friedrichson. Dabei wurde das für Russland strategisch und symbolisch wichtige Bauwerk rund siebeneinhalb Monate nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine schwer beschädigt. Auch der ukrainische Gouverneur des Gebiets Dnipropetrowsk, Resnitschenko, rief die Bewohnerinnen und Bewohner dazu auf, in den Bombenschutzkellern zu bleiben. Augenzeugen berichteten, dass auch nach den ersten Einschlägen am Morgen weiter Explosionen zu hören waren, von drei bis vier Einschlägen war die Rede. In der Hauptstadt Kiew gelte der Luftalarm weiter, sagte Bürgermeister Klitschko. »Zum jetzigen Zeitpunkt ist der Tod von fünf und die Verletzung von zwölf Kiewern bestätigt«, teilte der Berater des Innenministeriums, Anton Geraschtschenko, auf seinem Telegram-Kanal mit. Die Bürgerinnen und Bürger sollten unbedingt in Bunkern bleiben, betonte er. Getroffen wurden Berichten zufolge nicht nur die Gebietshauptstadt Dnipro, sondern auch die Städte Nikopol und Marhanez, die dem Atomkraftwerk Saporischschja gegenüber am anderen Ufer des Flusses Dnipro liegen.
Belarus will nach Angaben von Präsident Lukaschenko mit Russland eine gemeinsame militärische Eingreiftruppe aufbauen. Dies sei die Reaktion auf Pläne der ...
Aus Sicht von Jung gibt es bei der Verteilung der Geflüchteten aus der Ukraine eine ungleiche Verteilung auf die Länder. "Ein massiver Raketenangriff auf das Gebiet, es gibt Tote und Verletzte", teilte der Militärgouverneur der Region Dnipropetrowsk um die Industriestadt Dnipro, Walentyn Resnitschenko, auf seinem Telegram-Kanal mit. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vorgeworfen, bei seinen Raketenangriffen auf Kiew und andere ukrainische Großstädte auf die Zivilbevölkerung und Energieanlagen zu zielen. Die russischen Angriffe auf Städte in der Ukraine sind nach Darstellung des Verteidigungsministeriums in Moskau nach Plan verlaufen. "Zum jetzigen Zeitpunkt ist der Tod von fünf und die Verletzung von zwölf Kiewern bestätigt", teilte der Berater des Innenministeriums, Anton Geraschtschenko, auf seinem Telegram-Kanal mit. Borrell sagte weiter, dass zusätzliche militärische Unterstützung der EU "auf dem Weg" sei, und verurteilte die jüngsten Angriffe "auf das Schärfste". Die Republik Moldau, eine frühere Sowjetrepublik, grenzt im Osten an die Ukraine und im Westen an Rumänien, das sowohl in der EU als auch in der Nato ist. Die Ukraine bemüht sich um eine harte Antwort der Vereinten Nationen (UN) auf die russischen Raketenangriffe vom Morgen. Laut dem veröffentlichten Aufruf wird Medwedew der Angriff auf die Grenzen und die Souveränität der Ukraine vorgeworfen. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat sich entsetzt über die jüngsten russischen Angriffe auf zahlreiche Städte in der Ukraine gezeigt. US-Präsident Joe Biden hat die russischen Raketenangriffe auf die Ukraine "aufs Schärfste" verurteilt. Nach den massiven Angriffen Russlands auf Städte in der Ukraine halten die Staats- und Regierungschefs der G7-Gruppe am Dienstag Sonderberatungen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ab.
Kiew/Moskau - Russland hat mehr als sechs Dutzend Raketen auf Kiew und andere Städte in der Ukraine gefeuert. Die Angriffe am Montagmorgen töteten.
"Putins Russland hat der Welt erneut gezeigt, wofür es steht: Brutalität und Terror", schrieb die deutsche Politikerin auf Twitter. "Mit allen Mitteln, die wir haben." EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat sich entsetzt über die jüngsten russischen Angriffe auf zahlreiche Städte in der Ukraine gezeigt. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg verurteilte die Angriffe auf zivile Ziele und sicherte der Ukraine weiter Unterstützung zu. Sie sprach mit Blick auf das russische Raketenfeuer von Menschen in Todesangst im Kiewer Morgenverkehr und einem Einschlagskrater neben einem Spielplatz und sagte: "Es ist niederträchtig und durch nichts zu rechtfertigen, dass Putin Großstädte und Zivilisten mit Raketen beschießt." Putin hatte den Angriff auf die Ukraine am 24. "Die erste Episode ist vorbei. [Wladimir Putin](/politik/ausland/themen/wladimir-putin-4539916.html) nannte den Angriff eine Reaktion auf die "Terroranschläge" gegen russisches Gebiet. Putin ist verzweifelt wegen der Niederlagen auf dem Schlachtfeld und versucht mit Raketenterror, das Kriegstempo zu seinen Gunsten zu ändern." Die Brücke zur Krim ist als Nachschubroute für den russischen Angriff wichtig. Die Angriffe am Montagmorgen töteten mindestens 14 Menschen landesweit, mindestens 97 wurden verletzt, wie der ukrainische Zivilschutz mitteilt. Nach mehr als fünfeinhalb Stunden wurde der Luftalarm in Kiew aufgehoben.
Nach Monaten der Ruhe ist der Krieg nach Kiew und in weitere ukrainische Städte fern der Front zurückgekehrt. In ersten Meldungen ist von elf Toten die Rede ...
Nach Monaten der scheinbaren Normalität haben am Montagmorgen schwere Explosionen die ukrainische Kapitale Kiew erschüttert. Auch am Nachmittag gab es Luftalarm in der Hauptstadt. In ersten Meldungen ist von elf Toten die Rede – die Zahl wird stark ansteigen.
Die neuen russischen Angriffe auf die Ukraine lösen weltweit Empörung aus. Moskau zeige einmal mehr, wofür es steht - Terror und Brutalität, ...
[EU](/nachrichten/thema/europaeische-union-eu-100.html) verurteilte die russischen Angriffe auf das Schärfste. Auch EU-Kommissionspräsidentin [Ursula von der Leyen](/nachrichten/thema/ursula-von-der-leyen-274.html) äußerte sich entsetzt. Wie immer bezahle die Zivilbevölkerung "den höchsten Preis". Nach Phoebe Gaa hat Putin die Hardliner in Russland zufriedengestellt. Die Angriffe gelten als Reaktion auf die Zerstörung der Krim-Brücke. Guterres sei "zutiefst schockiert" über die "groß angelegten Raketenangriffe", erklärte sein Sprecher Stéphane Dujarric.
Krieg in Osteuropa Ukraine brandmarkt Russland als »Terrorstaat«, 98 Bergleute nach Angriff eingeschlossen ... Der ukrainische Präsident beschwört den ...
[Nancy Faeser](https://www.spiegel.de/thema/nancy-faeser/)(SPD) lädt kommunale Spitzenverbände zu einem Flüchtlingsgipfel. [Joe Biden](https://www.spiegel.de/thema/joe_biden/) hat dem ukrainischen Präsidenten weitere Militärhilfe »einschließlich fortschrittlicher Luftabwehrsysteme« versprochen. [Ukraine](https://www.spiegel.de/thema/ukraine/) hat Präsident [Wolodymyr Selenskyj](https://www.spiegel.de/thema/wolodymyr_selensky/) den Widerstandswillen seines Landes betont. Biden habe Selenskyj bei einem Telefonat zugesichert, »die Ukraine weiterhin mit allem zu versorgen, was sie für ihre Verteidigung benötigt«, erklärte das Weiße Haus in [Washington](https://www.spiegel.de/thema/washington/) am Montag. [Deutschland](https://www.spiegel.de/thema/deutschland/), [Andrij Melnyk](https://www.spiegel.de/thema/andrej-melnyk/), sieht eine reale Gefahr, dass Russland auch Atomwaffen gegen sein Land einsetzen könnte. Und das ist etwas, was unserer Bevölkerung auch immer klar sein muss: Der Krieg ist schlimmer, als manche Bilder anmuten lassen«, so Kiesewetter. »Dies stellt eine weitere inakzeptable Eskalation des Krieges dar, und wie immer zahlen die Zivilisten den höchsten Preis«, sagte er laut einem Sprecher. »Die Ukraine lässt sich nicht einschüchtern, sie lässt sich nur noch mehr vereinen«, sagte er in seiner abendlichen Videoansprache am Montag in [Kiew](https://www.spiegel.de/thema/kiew/). »Das einzige Motiv für diese brutalen und grausamen Taten ist das Verbreiten von Terror, um taktisches und strategisches Versagen zu kompensieren«, erklärte die OSZE-Spitze. »Wir müssen daher in engem Austausch mit unseren Nachbarländern bleiben und bereit sein zur weiteren Aufnahme von Menschen, die vor Krieg und großer Not aus der Ukraine fliehen.« Zurzeit seien die Zahlen der neu ankommenden Geflüchteten aus der Ukraine mit rund 150 pro Tag zwar weiter rückläufig, »aber ein harter Kriegswinter kann das ändern«, sagte Alabali-Radovan dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Der ukrainische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Serhij Kyslyzja, sagte am Montag in New York, die ganze Welt habe »wieder einmal das wahre Gesicht eines Terrorstaates gesehen, der unser Volk tötet«.
Die G7 konferieren – und Putin ist als Schattengestalt dabei. Der IWF stellt seine Wachstumsprognose vor. Nancy Faeser lädt zum Flüchtlingsgipfel in Berlin.
Wie Regulierungschaos verhindert, dass Deutschland genug Zahnärzte hat: Deutschland droht ein Zahnärztemangel in der Provinz. Als Zeugin wird auch die Ehefrau des kalifornischen Gouverneurs aussagen: Andererseits ist das eine kleine Zahl, wenn man bedenkt, welche Sorgen derzeit viele Menschen umtreiben und dass sich die AfD diese Sorgen als Protestpartei zunutze machen will. Verlassen wir die Gipfel, kommen wir zu den Niederungen von Niedersachsen. Wer viel hat, bekommt oft viel dazu (»Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen«, heißt das schweflig-ökonomische Gesetz, das mein Vater in seinem 90-jährigen Leben tausendmal zitiert hat). Dass sich die Bundesregierung mit der Lieferung schwerer Waffen schwertut, kann ich verstehen. In Washington geht das Treffen von Weltbank und Internationalem Währungsfonds (IWF) weiter, ein Gipfel für die Weltwirtschaft, auch ein hohes Fest des Kapitalismus. Dafür hat er sich entschuldigt, blieb aber bei der Behauptung, verbesserte Bedingungen für Ukrainer in Deutschland würden zu mehr Migration führen. In Deutschland erscheint in diesen Tagen sein neues Buch »Eine kurze Geschichte der Gleichheit«, die auch eine lange Geschichte der Ungleichheit ist. Das hat in den letzten Jahren niemand so deutlich herausgearbeitet wie der französische Wirtschaftswissenschaftler Thomas Piketty. Heute ist ein Tag der Gipfel, der großen wie der kleinen. So bitter es ist: Es gibt keine Möglichkeit mehr, sich der Abhängigkeit von Putins irren Entscheidungen zu entziehen.
Russische Luftangriffe haben die Strom- und Wasserversorgung der Ukraine schwer getroffen. Überall wird fieberhaft repariert. In Kiew müssen die Menschen ...
Die Ukraine forderte in einer Dringlichkeitssitzung der UN-Vollversammlung, die völkerrechtswidrige Annexion zu verurteilen. In New York läuft die Dringlichkeitssitzung der UN-Vollversammlung zur illegalen Einverleibung ukrainischer Gebiete durch Russland weiter. Nach Ansicht des CDU-Außenpolitikers Roderich Kiesewetter müssen die Menschen in Deutschland erkennen, dass Russlands Krieg gegen die Ukraine länger dauern könnte. Die Kiewer Polizei verstärkte in der Nacht ihre Patrouillen. In vielen Städten seien die kommunalen Dienste dabei, die unterbrochene Strom- und Wasserversorgung zu reparieren, sagte Selenskyj. Die Siebenergruppe führender westlicher Industriestaaten (G7) will heute in einer Videokonferenz über die verschärften russischen Angriffe auf zivile Ziele in der Ukraine beraten. "Die Besatzer können uns auf dem Schlachtfeld nicht entgegentreten und deshalb greifen sie zu diesem Terror", sagte Selenskyj zu den Angriffen. Angesichts der von Russlands Präsident Wladimir Putin angeordneten Eskalation des Angriffskrieges versuchte die Ukraine weitere internationale Hilfe zu mobilisieren. Die Zahl der Todesopfer ist nach Behördenangaben inzwischen auf 19 gestiegen. Mehr als 100 Menschen seien infolge der Einschläge verletzt worden, teilten die ukrainischen Zivilschutzbehörden in Kiew mit. Russische Luftangriffe haben die Strom- und Wasserversorgung der Ukraine schwer getroffen. Kiew - Nach den schweren russischen Raketenangriffen auf viele Großstädte der Ukraine hat Präsident Wolodymyr Selenskyj den Widerstandswillen seines Landes betont.
Russische Luftangriffe haben die Strom- und Wasserversorgung der Ukraine schwer getroffen. Überall wird fieberhaft repariert. Ein Überblick zum Geschehen in ...
Die Ukraine forderte am Montag in einer Dringlichkeitssitzung der UN-Vollversammlung, die völkerrechtswidrige Annexion zu verurteilen. Wegen der Eskalation des russischen Krieges gegen die Ukraine rechnet das UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) mit neuen Vertriebenen. In New York läuft die Dringlichkeitssitzung der UN-Vollversammlung zur illegalen Einverleibung ukrainischer Gebiete durch Russland weiter. Die Siebenergruppe führender westlicher Industriestaaten (G7) will am Dienstag in einer Videokonferenz über die verschärften russischen Angriffe auf zivile Ziele in der Ukraine beraten. Nach Ansicht des CDU-Außenpolitikers Roderich Kiesewetter müssen die Menschen in Deutschland erkennen, dass Russlands Krieg gegen die Ukraine länger dauern könnte. Bei den UN forderte die Ukraine die Weltgemeinschaft auf, die jüngste völkerrechtswidrige Annexion ihrer Gebiete im Süden und Osten durch [Russland](https://www.fr.de/politik/ukraine-news-wladimir-putin-invasion-russland-usa-geheimdienst-91640844.html) zu verurteilen. US-Präsident Biden sagte der Ukraine angesichts der massiven russischen Luftangriffe fortdauernde Unterstützung zu. In vielen Städten seien die kommunalen Dienste dabei, die unterbrochene Strom- und Wasserversorgung zu reparieren, sagte Selenskyj. [Wladimir Putin](https://www.fr.de/politik/wladimir-putin-praesident-russland-staatschef-politik-kreml-moskau-90574051.html) angeordneten Eskalation des Angriffskrieges versuchte die Ukraine weitere internationale Hilfe zu mobilisieren. Russische Luftangriffe haben die Strom- und Wasserversorgung der Ukraine schwer getroffen. Ein Überblick zum Geschehen in der Nacht. [Ukraine](https://www.fr.de/politik/ukraine-geschichte-kiew-krim-russland-orangene-revolution-maidan-proteste-91346826.html) hat Präsident [Wolodymyr Selenskyj](https://www.fr.de/politik/wolodymyr-selenskyj-ukraine-praesident-konflikt-krieg-tv-star-tanzshow-schauspieler-91382339.html) den Widerstandswillen seines Landes betont.
Die groß angelegte russische Angriffsserie auf ukrainische Städte hat international Empörung hervorgerufen. US-Präsident Joe Biden erklärte, die Angriffe ...
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Russland beschießt die Ukraine mit Raketen. Ein Ende des Ukraine-Kriegs ist nicht in Sicht. Für Wladimir Putin hat die jüngste Eskalation einen Grund.
Die [Ukraine brachte Putins Armee quasi dem Ende](https://www.kreiszeitung.de/politik/haufen-gesindel-ukraine-krieg-ende-in-sicht-bald-2022-gegen-offensive-frontverlauf-russland-armee-ein-91798855.html) nahe. [Putin bisher von einer neuerlichen Atom-Drohung](https://www.kreiszeitung.de/politik/atomkrieg-2022-atomkriegsgefahr-deutschland-knickt-putin-ein-kremlherrscher-verkneift-sich-neue-drohung-zr-91842093.html) absieht. [Wann endet der Ukraine-Krieg](https://www.kreiszeitung.de/politik/wann-endet-der-ukraine-krieg-putin-stellt-plan-fuer-kommende-monate-auf-91606339.html)? Der großflächige Raketenangriff auf die Ukraine und die Hauptstadt Kiew trifft die ukrainische Regierung nun wohl gleichermaßen. Das würde den Druck auf die russische Politik und schlussendlich auf Wladimir Putin. Oktober, im Zentrum schwerster Raketenangriffe](https://www.kreiszeitung.de/politik/ukraine-russland-krieg-news-putin-truppen-kiew-moskau-saporischschja-zivilisten-tote-wohngebiet-aktuell-zr-91839019.html) steht, herrscht im gesamten Land der Ausnahmezustand. Wie eine militärische Reaktion der Ukraine auf die Angriffe aussehen könnte, ist noch offen, doch sicher ist, dass die jüngsten Entwicklungen einem baldigen Ende des Doch offenbar gibt Wladimir Putin nicht klein bei: Erst im September sorgte [Putin mit der Teilmobilmachung in Russland](https://www.kreiszeitung.de/politik/wende-im-ukraine-krieg-warum-die-teilmobilmachung-russlands-auch-fuer-putin-gefaehrlich-wird-91802604.html) für Aufregungen. Wie verheerend die russischen Raketenangriffe in der Ukraine waren, kann derzeit noch nicht eingeschätzt werden. Während sich der Kremlchef interner Kritik stellen musste, setzte die Ukraine unbehelligt die Gegenoffensive fort und trieb die russische Armee vor sich her. Spätestens kurz nach Ausbruch der Kämpfe im vergangenen Februar fragen sich Menschen weltweit, wie lange [Wladimir Putin](https://www.kreiszeitung.de/politik/wladimir-putin-privat-russland-praesident-was-ueber-seine-familie-bekannt-ukraine-konflikt-91257014.html) an der Offensive festhalten will. Berichte besagen, dass auch das Büro des ukrainischen Präsidenten [Wolodymyr Selenskyj](https://www.kreiszeitung.de/politik/komiker-und-praesidenten-ukraine-zu-putins-staatsfeind-wolodymyr-selenskyj-privat-vom-91377638.html) getroffen wurde.