Explosionen erschüttern wieder die ukrainische Hauptstadt Kiew. Die Angriffe könnten ein Gegenschlag für die Zerstörung der Krim-Brücke sein.
Die SBU-Zentrale liegt im Stadtzentrum in Kiew. In der Hauptstadt Kiew gelte der Luftalarm weiter, sagte Klitschko. Die Bürger sollten unbedingt in Bunkern bleiben, betonte er. Schwere Explosionen erschüttern die Hauptstadt Kiew und weitere Städte der Ukraine. In den sozialen Medien kursieren zahlreiche Aufnahmen von Explosionen und Zerstörung. Im Zentrum von Kiew waren ein Feuerball und Rauchwolken am Himmel zu sehen.
Nach Angaben von Bürgermeister Klitschko ist Kiew mit russischen Raketen angegriffen worden. Auch aus weiteren ukrainischen Städten wurden Explosionen ...
Auch aus anderen Landesteilen der Ukraine wurden Explosionen gemeldet. In der Großstadt Saporischschja war nach den nächtlichen Raketenangriffen ebenfalls Luftalarm. Er rief die Bewohner von Lwiw auf, vorerst in Schutzräumen zu bleiben, da mit weiteren Angriffen zu rechnen sei. Laut Regionalgouverneur Maxim Kosizky gab es Angriffe auf Anlagen der Energie-Infrastruktur in der Region an der Grenze zu Polen. Die ukrainische Hauptstadt Kiew, das westukrainische Lwiw und mehrere weitere Städte in der Ukraine sind von Raketenangriffen erschüttert worden. Nach Behördenangaben wurden bei den Angriffen in Kiew mindestens fünf Menschen getötet, zwölf weitere wurden verletzt.
Kiew ist bereits mehrfach von russischen Raketen getroffen worden. Der letzte Angriff liegt aber Monate zurück. Jetzt wurde das Zentrum erneut von ...
Selenskyj rief die Zivilbevölkerung in seinem Land auf, in den Luftschutzräumen zu bleiben und sich an die Sicherheitsregeln zu halten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vorgeworfen, bei seinen Raketenangriffen auf Kiew und andere ukrainische Großstädte auf die Zivilbevölkerung und Energieanlagen zu zielen. "Ein massiver Raketenangriff auf das Gebiet, es gibt Tote und Verletzte", teilte der Militärgouverneur der Region Dnipropetrowsk um die Industriestadt Dnipro, Walentyn Resnitschenko, auf seinem Telegram-Kanal mit. Es war der schwerste Vorfall dieser Art und der erste Angriff auf die Stadt seit Monaten. "Zum jetzigen Zeitpunkt ist der Tod von fünf und die Verletzung von zwölf Kiewern bestätigt", teilte der Berater des Innenministeriums, Anton Geraschtschenko, auf seinem Telegram-Kanal mit. "Die russischen Terroristen hören nicht auf", schrieb Klitschko bei Telegram.
Seit Monaten gab es in der ukrainischen Hauptstadt Kiew keine Luftangriffe mehr. Nach der teilweisen Zerstörung der wichtigen Brücke auf der Krim antwortet ...
Der EU-Botschafter in der Ukraine, Matti Maasikas postete auf Twitter ein Bild, das das Ausmaß der Zerstörung in der Nähe des Schewtschenko Parks zeigt. Kremlchef Wladimir Putin hatte am Sonntag von einem "Terroranschlag" auf die Brücke gesprochen und - wie Medien in Kiew - den ukrainischen Geheimdienst SBU verantwortlich gemacht. Zuvor hatte der Vizechef des russischen Sicherheitsrats, Dmitri Medwedew, der Ukraine Vergeltung für die Explosion auf der für Russland strategisch wichtigen Krim-Brücke am Samstag angedroht. Die SBU-Zentrale liegt im Stadtzentrum in Kiew. Seit Monaten gab es in der ukrainischen Hauptstadt Kiew keine Luftangriffe mehr. Es seien Ziele im Zentrum der Stadt getroffen worden, teilte Klitschko bei Telegram mit.
Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist es zu schweren Explosionen gekommen. Bürgermeister Vitali Klitschko berichtet von mehreren Einschlägen.
„Eine der Raketen ist beim Gruschewski-Denkmal in der Wolodymyr-Straße heruntergekommen. Russlands Antwort auf dieses Verbrechen kann nur die direkte Vernichtung der Terroristen sein.“ Er äußerte sich in einem Interview der kremlnahen Journalistin Nadana Friedrichson. Die SBU-Zentrale liegt im Stadtzentrum in Kiew. Kremlchef Wladimir Putin hatte am Sonntag von einem „Terroranschlag“ auf die Brücke gesprochen und – wie Medien in Kiew – den ukrainischen Geheimdienst SBU verantwortlich gemacht. In der westukrainischen Großstadt Lwiw seien schwere Explosionen zu hören, teilte der Bürgermeister Andrij Sadowyj mit. „Ein massiver Raketenangriff auf das Gebiet, es gibt Tote und Verletzte“, teilte der Militärgouverneur der Region Dnipropetrowsk um die Industriestadt Dnipro, Walentyn Resnitschenko, am Montag auf seinem Telegram-Kanal mit.
Das Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew wird von Explosionen erschüttert. Russland hatte nach Angriffen auf sein Staatsgebiet gedroht, ...
Russlands Antwort auf dieses Verbrechen kann nur die direkte Vernichtung der Terroristen sein.“ Er äußerte sich in einem Interview der kremlnahen Journalistin Nadana Friedrichson. Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist es am Montagmorgen zu schweren Explosionen gekommen. „Eine der Raketen ist beim Gruschewski-Denkmal in der Wolodymyr-Straße heruntergekommen. Kremlchef Wladimir Putin hatte am Sonntag von einem „Terroranschlag“ auf die Brücke gesprochen und - wie Medien in Kiew - den ukrainischen Geheimdienst SBU verantwortlich gemacht. Die SBU-Zentrale liegt im Stadtzentrum in Kiew. Nach Beobachtungen der dpa-Korrespondentin im Zentrum soll ein Feuerball am Himmel zu sehen gewesen sein.
Schwere Explosionen in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Das Verifikationsteam des stern prüft Social-Media-Videos aus der Stadt auf ihre Echtheit.
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In Kiew ist es am Montagmorgen zu mehreren Explosionen nach einem russischen Raketenbeschuss gekommen. Es gab Tote und Verletzte.
Die Kämpfe in der ukrainischen Stadt Saporischschja halten auch in der Nacht an. Bachmut liegt an einer Hauptstraße, die die Städte Slowjansk und Kramatorsk in der Industrieregion Donbass verbindet. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sprach auf Twitter von schrecklichen und wahllosen Angriffen auf die zivile Infrastruktur in der Ukraine. In der Ost-Ukraine rücken die russischen Truppen britischen Angaben zufolge weiter auf die strategisch wichtige Stadt Bachmut vor. In der vergangenen Woche seien die russischen Streitkräfte bis zu zwei Kilometer auf Bachmut herangerückt. „Putins Russland hat der Welt erneut gezeigt, wofür es steht: Brutalität und Terror“, schrieb die deutsche Politikerin am Montag auf Twitter. Oktober vom Präsidialamt die Anweisung erhalten, massive Raketenangriffe auf die zivile Infrastruktur der Ukraine vorzubereiten, teilte der Geheimdienst mit. Klitschko zufolge ist die Stromversorgung nach den Angriffen teilweise auf Industriekunden und einen Teil der Haushalte in Kiew beschränkt. Eine Reporterin der Deutschen Presse-Agentur im Zentrum der Metropole berichtete am Montag, dass Menschen die Keller verließen und auf den Straßen wieder Fußgänger zu sehen seien. „Dieser Terror-Staat Russland muss eliminiert werden.“ Er forderte von der Bundesregierung eine klare Antwort und die Lieferung weiterer Waffen. Nach Angaben der ukrainischen Armee feuerte Russland insgesamt 83 Raketen auf die Ukraine ab. Die Explosionen ereigneten sich im Schewtschenko-Viertel, einem Gebiet im Zentrum der Hauptstadt, zu dem die historische Altstadt und Regierungsgebäude gehören.
Mehrere Explosionen erschüttern das Zentrum Kiews. Auch aus vielen anderen ukrainischen Städten werden Raketeneinschläge gemeldet. Nach...
[Russland](https://www.faz.net/aktuell/politik/thema/russland) 83 Raketen auf die Ukraine ab. [Wolodymyr Selenskyj](https://www.faz.net/aktuell/politik/thema/wolodymyr-selenskyj) warf Russland vor, mit der Angriffswelle auf die Zivilbevölkerung und Energieanlagen gezielt zu haben. Die Raketenangriffe seien auch Putins Antwort auf alle Beschwichtiger, die mit ihm über Frieden reden wollten, schrieb Kuleba auf Twitter. [Wladimir Putin](https://www.faz.net/aktuell/politik/thema/wladimir-putin) hat die Raketenangriffe gegen zahlreiche ukrainische Städte als Reaktion auf die „Terroranschläge“ gegen „russisches Gebiet“ bezeichnet. Es wird weitere geben“, schrieb Medwedew, der Vizesekretär des Sicherheitsrats ist, am Montag auf Telegram. Zugleich drohte er Kiew am Montag bei einer Sicherheitsratssitzung mit einer noch härteren „Antwort“, sollten die „ukrainischen Angriffe“ fortgesetzt werden.
Die russischen Raketen haben Teile der kritischen Infrastruktur in Kiew zerstört. Ohne Elektrizität und Gas ist es schwierig, den kalten Winter zu ...
Im morgendlichen Kiewer Berufsverkehr ist plötzlich Raketenalarm. Die ukrainische Hauptstadt wird zum Ziel russischer Angriffe.
Die Angriffe hatten am Morgen begonnen und richteten sich gegen mehrere Städte in der gesamten Ukraine. Später teilte die Metro mit, dass die Züge wieder verkehren, bat die Menschen aber weiterhin, vorsichtig zu sein. Dann ist zu hören, wie eine Rakete in nicht allzu weiter Entfernung vorbeifliegt und der Reporter geht in Deckung. Doch jetzt schlagen wieder Raketen in der Metropole ein. Die Einwohner der Stadt waren zu einem relativ normalen Leben in einem Land im Krieg zurückgekehrt. Der letzte Angriff auf Kiew war im Juni.
Viele Menschen in der ukrainischen Hauptstadt sind gerade auf dem Weg zur Arbeit, als die russischen Raketen einschlagen. Luftalarm wird ausgelöst.
"Putins Russland hat der Welt erneut gezeigt, wofür es steht: Brutalität und Terror", schrieb die deutsche Politikerin auf Twitter. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat sich entsetzt über die jüngsten russischen Angriffe auf zahlreiche Städte in der Ukraine gezeigt. "Mit allen Mitteln, die wir haben." Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg verurteilte die Angriffe auf zivile Ziele und sicherte der Ukraine weiter Unterstützung zu. Sie sprach mit Blick auf das russische Raketenfeuer von Menschen in Todesangst im Kiewer Morgenverkehr und einem Einschlagskrater neben einem Spielplatz und sagte: "Es ist niederträchtig und durch nichts zu rechtfertigen, dass Putin Großstädte und Zivilisten mit Raketen beschießt." Putin hatte den Angriff auf die Ukraine am 24. "Die erste Episode ist vorbei. Viele Menschen in der ukrainischen Hauptstadt sind gerade auf dem Weg zur Arbeit, als die russischen Raketen einschlagen. Die Brücke zur Krim ist als Nachschubroute für den russischen Angriff wichtig. "Nein, Putin wurde nicht von der Krim-Brücke zum Raketenterror "provoziert"", teilte er per Twitter mit. Der ukrainische Geheimdienst SBU hat eine Beteiligung an der Explosion auf der Krim-Brücke nicht eingeräumt. Die Angriffe am Montagmorgen töteten mindestens 14 Menschen landesweit, mindestens 97 wurden verletzt, wie der ukrainische Zivilschutz mitteilt.
In allen Teilen der Ukraine hat Russland am Morgen Städte mit Raketen beschossen, auch die Hauptstadt Kiew. Wie begründet Moskau die Angriffe, wie reagiert ...
Lambrecht hatte eine schnelle Lieferung vor anderthalb Wochen in [Odessa](https://www.spiegel.de/thema/odessa/) angekündigt. Der französische Präsident [Emmanuel Macron](https://www.spiegel.de/thema/emmanuel_macron/) sicherte Selenskyj in einem Telefonat seine »volle Unterstützung« zu. [Wladimir Putin](https://www.spiegel.de/thema/wladimir_putin/) sprach am Montag angesichts der Raketenangriffe von einer Reaktion auf die »Terroranschläge«, es seien Präzisionsangriffe gegen die Energie-, Militär- und Kommunikationsinfrastruktur gewesen. Einige der Drohnen sollen in [Belarus](https://www.spiegel.de/thema/belarus/) oder auf der Krim gestartet sein. [Russland](https://www.spiegel.de/thema/russland/) insgesamt 83 Raketen abgefeuert habe. Der ukrainische Präsident [Wolodymyr Selenskyj](https://www.spiegel.de/thema/wolodymyr_selensky/) sagte, Russland habe bei den Angriffen auch von [Iran](https://www.spiegel.de/thema/iran/) hergestellte Drohnen eingesetzt. Das Rote Kreuz setzte indes seinen Hilfseinsatz in der Ukraine aus. Putin ist verzweifelt wegen der Niederlagen auf dem Schlachtfeld und versucht mit Raketenterror, das Kriegstempo zu seinen Gunsten zu ändern.« [Moskau](https://www.spiegel.de/thema/moskau/) war nach der schweren Beschädigung des Prestigeprojekts eine harte Reaktion gefordert worden. Das Auswärtige Amt meldete eine Beschädigung der Visastelle der deutschen Botschaft in Kiew, die jedoch nicht besetzt gewesen sei. Laut ukrainischen Medien war es der längste Luftalarm in der Hauptstadt seit Kriegsbeginn am 24. Fünf Stunden und 37 Minuten dauerte der Luftalarm in Kiew am Montag an.
Russland greift die Ukraine massiv an, die Innenstadt von Kiew wird schwer beschossen. Die Menschen fahren dennoch Fahrrad – und singen nun eben im ...
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Der Krieg ist zurück in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Gegen 7.30 Uhr am Montagmorgen heult der Luftalarm auf, kurze Zeit später schlagen Raketen an ...
Auf einer Parkbank in der Sonne - nur wenige Meter von einem beschädigten Kinderspielplatz entfernt - sitzt der Rentner Ihor. An den umstehenden Gebäuden fehlen die Fenster, der Bürgersteig ist voller Glassplitter. Das westukrainische Lwiw (Lemberg) ist teilweise ohne Strom, die Großstadt Charkiw im Osten in einigen Gebieten auch ohne Wasser. Schnell kehrt das Leben zurück in die Millionen-Metropole. Er sei mittlerweile abgehärtet, sagt der junge Mann und lächelt: Er kommt aus der von Russland besetzten ostukrainischen Stadt Donezk, die schon seit acht Jahren umkämpft ist. [Allein in Kiew sterben nach Angaben von Bürgermeister Witali Klitschko mindestens 5 Menschen, 52 werden verletzt.](https://www.rnd.de/politik/wladimir-klitschko-berichtet-aus-kiew-russische-raketen-sind-in-der-stadtmitte-gelandet-UMEP2X6DSBAPLBIJTCOICH5HSE.html) Viele waren gerade auf dem Weg zur Arbeit, als die russischen Geschosse angeflogen kamen. [Nachdem Putin am Sonntagabend den ukrainischen Geheimdienst für den Anschlag verantwortlich gemacht hatte,](https://www.rnd.de/politik/explosion-auf-krim-bruecke-putin-gibt-ukraine-schuld-an-terrorakt-K4VONN6SUSCVCX5ZBYCBQJMW2Q.html) stieg international die Nervosität vor einer möglichen weiteren Eskalation. „Dann schon lieber hier auf der Straße.“ Wo seid ihr?“, gehört zu den Sätzen, die am häufigsten in die Handys gesprochen werden. Er habe sein Café die ganze Zeit lang offen gelassen, erzählt Barista Juri, und den im Hinterraum wartenden Menschen Kaffee gekocht - wenn auch mit zitternden Händen. „Ich will nicht in einem Bunker sterben“, sagt ein junger Mann, der rauchend auf dem Bürgersteig steht. Menschen, die noch am Wochenende entspannt durch die sonnig-herbstliche Metropole flanierten, eilen in Bombenschutzkeller.
Der monatelang fern scheinende Krieg ist zurück in der ukrainischen Hauptstadt: Zur Rushhour griff Russland gezielt die Innenstadt aus der Luft an.
Und dieser Anschein von Normalität, der ist jetzt mit Putins Angriffen auf Kiew und auf weitere Großstädte der Ukraine natürlich zerstört.« »Jetzt, einige Stunden später, ist die Stimmung in der Stadt merkwürdig gedrückt oder gedämpft, sagen wir mal. »Von den Raketenangriffen auf die Kiewer Innenstadt habe ich heute unmittelbar selbst erfahren, als um 8:15 Uhr in meinem Hotelzimmer Explosionen in der Nähe nicht nur zu hören, sondern förmlich zu spüren waren.
Nach fünf Stunden und 37 Minuten ist der Luftalarm in der ukrainischen Hauptstadt Kiew aufgehoben worden. Nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko ...
Nach russischen Raketenangriffen ist der Luftalarm in der ukrainischen Hauptstadt Kiew nach mehr als fünfeinhalb Stunden aufgehoben worden. Klitschko zufolge ist die Stromversorgung nach den Angriffen teilweise auf Industriekunden und einen Teil der Haushalte in Kiew beschränkt. „Fahren Sie heute nicht ohne Not in die Stadt“, teilte er bei Telegram mit.
Russlands Präsident Putin hat den Raketenbeschuss ukrainischer Städte als Reaktion auf "terroristische Handlungen" verteidigt - und mit weiteren Angriffen ...
Die EU verurteilte die russischen Angriffe auf das Schärfste. "Haltet durch und seid stark." Die NATO werde das tapfere ukrainische Volk weiterhin unterstützen, sich gegen die Aggression des Kremls zu wehren, so lange es nötig sei, schrieb er auf Twitter. Der Vertreter des ukrainischen Präsidenten im Parlament, Andrij Herus, warnte vor einem "der schwersten Abende" für die ukrainische Energieversorgung. Der russische Präsident Wladimir Putin sagte in einer Videoschalte mit seinem Sicherheitsrat, die Attacken seien eine Reaktion auf Kiews "terroristische" Handlungen, darunter auch der Anschlag auf die Krim-Brücke am Samstag. "Sie haben speziell eine solche Uhrzeit und solche Ziele gewählt, um so viel Schaden wie möglich anzurichten." Auch der Regionalgouverneur von Lwiw, Maksym Chelmyzkyj, meldete Treffer auf die Energieinfrastruktur. "Wenn die Versuche terroristischer Anschläge auf unser Gebiet fortgesetzt werden, werden die Antworten Russlands heftig ausfallen und in ihrem Ausmaß dem Niveau der Bedrohungen entsprechen", sagte er. Die Parlamentsabgeordnete Lesia Wassylenko veröffentlichte bei Twitter ein Foto, wonach sich eine Explosion in der Nähe des Hauptgebäudes der Universität von Kiew ereignete. "Wir haben es mit Terroristen zu tun", teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Telegram mit. In der Hauptstadt Kiew und im westukrainischen Lwiw waren am Morgen zum ersten Mal seit Monaten wieder Raketen eingeschlagen, auch viele andere Städte wurden beschossen. Russlands Präsident Putin hat den Raketenbeschuss ukrainischer Städte als Reaktion auf "terroristische Handlungen" verteidigt - und mit weiteren Angriffen gedroht.
Ist Russlands Raketenbeschuss auf ukrainische Städte ein Racheakt oder von langer Hand geplant? Laut dem ukrainischen Geheimdienst wies der Kreml die ...
Putin machte daraufhin die Ukraine für die Explosion verantwortlich, die Teile der Brücke zerstörte. "Die erste Episode ist vorbei. Die Angriffe am Morgen töteten mindestens elf Menschen landesweit, mindestens 87 wurden verletzt, wie der ukrainische Zivilschutz mitteilte. Oktober vom Präsidialamt die Anweisung erhalten, massive Raketenangriffe auf die zivile Infrastruktur der Ukraine vorzubereiten, so der Geheimdienst. Als Auslöser für die Eskalation an diesem Montag gilt eigentlich die Explosion auf der strategisch wichtigen Krim-Brücke, die am Samstag, einen Tag nach dem 70. Dies teilte der Militärgeheimdienst in Kiew mit.
Als „Vergeltung“ für die Explosion auf der Krim-Brücke hat Putin mehrere ukrainische Städte und wichtige Infrastruktur beschießen lassen.
Als der Luftalarm durch Kiew heult, nehmen ihn viele gar nicht ernst. Monatelang blieb die ukrainische Hauptstadt weitgehend von Angriffen verschont - dann ...
„Mich schockiert das hier nicht mehr.“ [Mehr zum Thema: Schock für Russland - Explosion auf der Krim-Brücke: Was wir wissen und was nicht](https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/schock-fuer-r-explosion-auf-der-krim-bruecke-was-wir-wissen-und-was-nicht_id_161629630.html) An den umstehenden Gebäuden fehlen die Fenster, der Bürgersteig ist voller Glassplitter. Das westukrainische Lwiw (Lemberg) ist teilweise ohne Strom, die Großstadt Charkiw im Osten in einigen Gebieten auch ohne Wasser. [Lesen Sie auch: Schwere Angriffe auf Kiew - Raketen treffen auch deutsches Konsulat - Dringende G7-Sitzung einberufen](https://www.focus.de/politik/ausland/schwere-angriffe-auf-kiew-raketen-treffen-auch-deutsches-konsulat-dringende-g7-sitzung-einberufen_id_162696561.html) Er habe sein Café die ganze Zeit lang offen gelassen, erzählt Barista Juri, und den im Hinterraum wartenden Menschen Kaffee gekocht - wenn auch mit zitternden Händen. Fast scheint es, als wollten die Kiewer demonstrativ zur Schau tragen, dass sie sich nicht einschüchtern lassen von den russischen Angriffen. „Dann schon lieber hier auf der Straße.“ Wo seid ihr?“, gehört zu den Sätzen, die am häufigsten in die Handys gesprochen werden. Nachdem Putin am Sonntagabend den ukrainischen Geheimdienst für den Anschlag verantwortlich gemacht hatte, stieg international die Nervosität vor einer möglichen weiteren Eskalation. Viele waren gerade auf dem Weg zur Arbeit, als die russischen Geschosse angeflogen kamen. Menschen, die noch am Wochenende entspannt durch die sonnig-herbstliche Metropole flanierten, eilen in Bombenschutzkeller. Nun aber ist der von Kremlchef
Russland hat mehr als 80 Raketen auf Kiew und andere Städte in der Ukraine gefeuert. In fast der gesamten Ukraine herrscht deswegen Luftalarm.
Die Raketenschläge sind nach russischen Angaben Teil der Kriegsführung. Putin hatte den Angriff auf die Ukraine am 24. Putin ist verzweifelt wegen der Niederlagen auf dem Schlachtfeld und versucht mit Raketenterror, das Kriegstempo zu seinen Gunsten zu ändern.“ Russland hat mehr als 80 Raketen auf Kiew und andere Städte in der Ukraine gefeuert. Moskau hatte wiederholt gedroht, Kommandostellen in der ukrainischen Hauptstadt zu beschießen, wenn der Beschuss russischen Gebiets nicht aufhöre. Ziele der Präzisionswaffen seien die Energieinfrastruktur, militärische Anlagen und das Fernmeldewesen gewesen, sagte Putin bei einer Sitzung des nationalen Sicherheitsrates und drohte mit noch härterem Vorgehen.
Russland greift ukrainische Städte wie Kiew und Lwiw mit Raketen an. Dabei sterben mehrere Menschen. Laut des Experten Andreas Umland will Wladimir Putin ...
Auch benötige die Ukraine Hilfe bei der Reparatur der beschädigten Infrastruktur. "Der Angriff auf die Krim-Brücke ist eher der Anlass", sagt Andreas Umland im Gespräch mit watson. "Die ukrainische Bevölkerung und Führung sollen zermürbt werden", sagt der wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Euro-Atlantische Kooperation in Kiew. Die Politikerin bezeichnet die Angriffe als "Terror" und fordert für die Ukraine Panzer sowie dringend mehr Flugabwehr. Dabei bezweifelt er, dass hinter der Explosion auf der Brücke die Ukrainer stecken. Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), meldet sich ebenfalls auf Twitter zu Wort. Laut Umland habe die Ukraine schon Ende Februar 2022 um die Mittel zur Einrichtung einer effektiven Flugverbotszone gebeten. Putin ist verzweifelt wegen der Niederlagen auf dem Schlachtfeld und versucht mit Raketenterror, das Kriegstempo zu seinen Gunsten zu ändern." [Wladimir Putin](https://politik.watson.de/Wladimir%20Putin/) ordnete die Raketenangriffe an, nachdem am Samstag eine Explosion die 19 Kilometer lange Krim-Brücke erschüttert hatte. [Ukraine](https://www.watson.de/Ukraine/) – aber auch gegen Zivilist:innen. Viele Menschen waren gerade auf dem Weg zur [Arbeit](https://www.watson.de/Arbeit/). [Menschen](https://www.watson.de/Menschen/) landesweit getötet und mindestens 64 verletzt.
Russlands Falken feiern die Raketenangriffe auf die Ukraine wie einen Sieg . In Kiew ist man entsetzt – und gibt sich kampfbereit.
Kiew - Bei den russischen Raketenangriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew hat es Behördenangaben nach mindestens fünf Tote und zwölf Verletzte.
"Putins Russland hat der Welt erneut gezeigt, wofür es steht: Brutalität und Terror", schrieb die deutsche Politikerin auf Twitter. "Mit allen Mitteln, die wir haben." EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat sich entsetzt über die jüngsten russischen Angriffe auf zahlreiche Städte in der Ukraine gezeigt. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg verurteilte die Angriffe auf zivile Ziele und sicherte der Ukraine weiter Unterstützung zu. Sie sprach mit Blick auf das russische Raketenfeuer von Menschen in Todesangst im Kiewer Morgenverkehr und einem Einschlagskrater neben einem Spielplatz und sagte: "Es ist niederträchtig und durch nichts zu rechtfertigen, dass Putin Großstädte und Zivilisten mit Raketen beschießt." Putin hatte den Angriff auf die Ukraine am 24. "Die erste Episode ist vorbei. [Wladimir Putin](/politik/ausland/themen/wladimir-putin-4539916.html) nannte den Angriff eine Reaktion auf die "Terroranschläge" gegen russisches Gebiet. Putin ist verzweifelt wegen der Niederlagen auf dem Schlachtfeld und versucht mit Raketenterror, das Kriegstempo zu seinen Gunsten zu ändern." Die Brücke zur Krim ist als Nachschubroute für den russischen Angriff wichtig. Die Angriffe am Montagmorgen töteten mindestens elf Menschen landesweit, mindestens 87 wurden verletzt, wie der ukrainische Zivilschutz mitteilt. Nach mehr als fünfeinhalb Stunden wurde der Luftalarm in Kiew aufgehoben.
Russland greift am Dienstag erneut ukrainische Städte an. In Kiew soll es Explosionen gegeben haben, in Saporischschja starb eine Person bei einem ...
Grandi sagte, der „Schrecken“, der sich am Montag in der Ukraine ereignet habe, sei „unentschuldbar“. Nach der groß angelegten russischen Angriffsserie auf Städte in der Ukraine ist die Zahl der Todesopfer nach ukrainischen Angaben auf mindestens 19 gestiegen. „Das haben die mörderischen Raketenangriffe dieser Terrorbande mitten im Herzen von Kiew und auf andere Städte gezeigt.“ Das Ende des Krieges werde nur mit materieller Unterstützung der Ukraine erreicht. „Ich fürchte, dass die Ereignisse der vergangenen Stunden mehr Flucht nach sich ziehen.“ In Lwiw im Westen der Ukraine hat ein Raketenangriff die Elektrizitätsversorgung der Stadt getroffen. Vor dem Flüchtlingsgipfel am Dienstag nannte die SPD-Politikerin die Aufnahme und Unterbringung Geflüchteter „eine große gemeinsame Kraftanstrengung von Bund, Ländern und Kommunen“. Die jüngsten russischen Angriffe in der Ukraine könnten nach erster Einschätzung des UN-Menschenrechtsbüros Kriegsverbrechen darstellen. Zurzeit seien die Zahlen der neu ankommenden Geflüchteten aus der Ukraine mit rund 150 pro Tag zwar weiter rückläufig, „aber ein harter Kriegswinter kann das ändern“, sagte Alabali-Radovan dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das Land wird auch wegen seiner Unterstützung des russischen Angriffskriegs in der Ukraine massiv vom Westen kritisiert. Im Bedarfsfall würden Ukrainer in Polen Unterstützung und Schutz finden, wie dies auch im Februar und den Monaten danach der Fall gewesen sei. In der Umgebung der Hauptstadt Kiew und im Gebiet Chmelnyzkyj habe es Explosionen gegeben, die Luftabwehr sei zum Einsatz gekommen, teilten offizielle Stellen mit. Die Geschosse trafen in der Stadt Saporischschja eine Schule, eine medizinische Einrichtung und Wohngebäude, wie der Sekretär des Stadtrats, Anatolij Kurtew, mitteilte.
Nach den russischen Angriffen auf weite Teile der Ukraine räumen die Menschen auf, wollen sich nicht einschüchtern lassen.
Es hat die Bomben des Zweiten Weltkriegs überlebt und auch diesmal hat die Familie Glück, die Rakete verfehlt sie ganz knapp. Ich habe Feuer gerochen und dann Rauch gesehen", schildert er die Erlebnisse. Doch die Einwohner Kiews geben nicht auf. "Wir lieben Kiew und wir wollen nirgendwo hingehen", bestätigt Veronika. Und doch gibt es erneut Warnungen in der Hauptstadt. Nach den russischen Angriffen auf weite Teile der Ukraine räumen die Menschen auf.
Russland greift am Dienstag erneut ukrainische Städte an. In Kiew soll es Explosionen gegeben haben, in Saporischschja starb eine Person bei einem ...
Grandi sagte, der „Schrecken“, der sich am Montag in der Ukraine ereignet habe, sei „unentschuldbar“. Nach der groß angelegten russischen Angriffsserie auf Städte in der Ukraine ist die Zahl der Todesopfer nach ukrainischen Angaben auf mindestens 19 gestiegen. „Das haben die mörderischen Raketenangriffe dieser Terrorbande mitten im Herzen von Kiew und auf andere Städte gezeigt.“ Das Ende des Krieges werde nur mit materieller Unterstützung der Ukraine erreicht. „Ich fürchte, dass die Ereignisse der vergangenen Stunden mehr Flucht nach sich ziehen.“ Die jüngsten russischen Angriffe in der Ukraine könnten nach erster Einschätzung des UN-Menschenrechtsbüros Kriegsverbrechen darstellen. In Lwiw im Westen der Ukraine hat ein Raketenangriff die Elektrizitätsversorgung der Stadt getroffen. Vor dem Flüchtlingsgipfel am Dienstag nannte die SPD-Politikerin die Aufnahme und Unterbringung Geflüchteter „eine große gemeinsame Kraftanstrengung von Bund, Ländern und Kommunen“. Russland und die Ukraine hatten sich im Juli gegenseitig für die Bombenangriffe auf das russisch kontrollierte Gefängnis von Oleniwka verantwortlich gemacht. Zurzeit seien die Zahlen der neu ankommenden Geflüchteten aus der Ukraine mit rund 150 pro Tag zwar weiter rückläufig, „aber ein harter Kriegswinter kann das ändern“, sagte Alabali-Radovan dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Die Ukraine hat nach eigenen Angaben die Rückführung der Leichen von 62 getöteten ukrainischen Soldaten von Russland erwirkt. In der Umgebung der Hauptstadt Kiew und im Gebiet Chmelnyzkyj habe es Explosionen gegeben, die Luftabwehr sei zum Einsatz gekommen, teilten offizielle Stellen mit. Die Geschosse trafen in der Stadt Saporischschja eine Schule, eine medizinische Einrichtung und Wohngebäude, wie der Sekretär des Stadtrats, Anatolij Kurtew, mitteilte.
Im morgendlichen Kiewer Berufsverkehr ist plötzlich Raketenalarm. Die ukrainische Hauptstadt wird zum Ziel russischer Angriffe.
Die Angriffe hatten am Morgen begonnen und richteten sich gegen mehrere Städte in der gesamten Ukraine. Später teilte die Metro mit, dass die Züge wieder verkehren, bat die Menschen aber weiterhin, vorsichtig zu sein. Dann ist zu hören, wie eine Rakete in nicht allzu weiter Entfernung vorbeifliegt und der Reporter geht in Deckung. Doch jetzt schlagen wieder Raketen in der Metropole ein. Die Einwohner der Stadt waren zu einem relativ normalen Leben in einem Land im Krieg zurückgekehrt. Der letzte Angriff auf Kiew war im Juni.
Russische Luftangriffe haben die Strom- und Wasserversorgung der Ukraine schwer getroffen. Überall wird fieberhaft repariert. Ein Überblick zum Geschehen in ...
Die Ukraine forderte am Montag in einer Dringlichkeitssitzung der UN-Vollversammlung, die völkerrechtswidrige Annexion zu verurteilen. Wegen der Eskalation des russischen Krieges gegen die Ukraine rechnet das UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) mit neuen Vertriebenen. In New York läuft die Dringlichkeitssitzung der UN-Vollversammlung zur illegalen Einverleibung ukrainischer Gebiete durch Russland weiter. Die Siebenergruppe führender westlicher Industriestaaten (G7) will am Dienstag in einer Videokonferenz über die verschärften russischen Angriffe auf zivile Ziele in der Ukraine beraten. Nach Ansicht des CDU-Außenpolitikers Roderich Kiesewetter müssen die Menschen in Deutschland erkennen, dass Russlands Krieg gegen die Ukraine länger dauern könnte. Bei den UN forderte die Ukraine die Weltgemeinschaft auf, die jüngste völkerrechtswidrige Annexion ihrer Gebiete im Süden und Osten durch [Russland](https://www.fr.de/politik/ukraine-news-wladimir-putin-invasion-russland-usa-geheimdienst-91640844.html) zu verurteilen. US-Präsident Biden sagte der Ukraine angesichts der massiven russischen Luftangriffe fortdauernde Unterstützung zu. In vielen Städten seien die kommunalen Dienste dabei, die unterbrochene Strom- und Wasserversorgung zu reparieren, sagte Selenskyj. [Wladimir Putin](https://www.fr.de/politik/wladimir-putin-praesident-russland-staatschef-politik-kreml-moskau-90574051.html) angeordneten Eskalation des Angriffskrieges versuchte die Ukraine weitere internationale Hilfe zu mobilisieren. Russische Luftangriffe haben die Strom- und Wasserversorgung der Ukraine schwer getroffen. Ein Überblick zum Geschehen in der Nacht. [Ukraine](https://www.fr.de/politik/ukraine-geschichte-kiew-krim-russland-orangene-revolution-maidan-proteste-91346826.html) hat Präsident [Wolodymyr Selenskyj](https://www.fr.de/politik/wolodymyr-selenskyj-ukraine-praesident-konflikt-krieg-tv-star-tanzshow-schauspieler-91382339.html) den Widerstandswillen seines Landes betont.
Als „Vergeltung“ für die Explosion auf der Krim-Brücke hat Putin mehrere ukrainische Städte und wichtige Infrastruktur beschießen lassen.
Nach den schweren russischen Luftangriffen auf die Ukraine hat US-Präsident Biden weitere Unterstützung zugesagt – auch in Form von Luftabwehrsystemen.
Die Angriffe machten die USA umso entschlossener, so lange wie notwendig der Ukraine beizustehen. Für den Fall weiterer "Terroranschläge" drohte der russische Präsident Wladimir Putin mit einer noch härteren Anwort. Die USA haben seit dem russischen Einmarsch der Ukraine Hilfen in Höhe von mehr als 16,8 Milliarden Dollar zukommen lassen. Nach Phoebe Gaa hat Putin die Hardliner in Russland zufriedengestellt. Die USA stünden nun noch entschlossener an der Seite Kiews. Biden habe Selenskyj bei einem Telefonat zugesichert, "die [Ukraine](/nachrichten/thema/ukraine-198.html) weiterhin mit allem zu versorgen, was sie für ihre Verteidigung benötigt", erklärte das Weiße Haus in Washington.
Der ukrainische Präsident sprach am Montagabend unter anderem mit US-Präsident Biden und Bundeskanzler Scholz. Landesweit waren zuvor 19 Menschen getötet ...
Wegen der Eskalation des russischen Krieges gegen die Ukraine rechnet das UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) mit neuen Vertriebenen. In New York läuft die Dringlichkeitssitzung der UN-Vollversammlung zur illegalen Einverleibung ukrainischer Gebiete durch Russland weiter. In Brüssel informiert Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg über ein für Mittwoch und Donnerstag geplantes Treffen der Verteidigungsminister. Nach Ansicht des CDU-Außenpolitikers Roderich Kiesewetter müssen die Menschen in Deutschland erkennen, dass Russlands Krieg gegen die Ukraine länger dauern könnte. Die Siebenergruppe führender westlicher Industriestaaten (G7) will am Dienstag in einer Videokonferenz über die verschärften russischen Angriffe auf zivile Ziele in der Ukraine beraten. In der Ukraine sind laut Grandi derzeit sechs bis sieben Millionen Menschen vertrieben. [sagte der Ukraine angesichts der massiven russischen Luftangriffe fortdauernde Unterstützung zu](/politik/schwere-explosionen-erschuttern-die-ukraine--luftalarm-in-vielen-landesteilen-8732722.html). In seinem Video listete Selenskyj alle Gespräche mit internationalen Partnern wegen der Raketenangriffe auf. Die Kiewer Polizei verstärkte in der Nacht zum Dienstag ihre Patrouillen. Bei den UN forderte die Ukraine die Weltgemeinschaft auf, die jüngste völkerrechtswidrige Annexion ihrer Gebiete im Süden und Osten durch Russland zu verurteilen. In vielen Städten seien die kommunalen Dienste dabei, die unterbrochene Strom- und Wasserversorgung zu reparieren, sagte Selenskyj. [schweren russischen Raketenangriffen auf viele Großstädte der Ukraine](/politik/ukraine-invasion-tag-229-warum-selbst-westliche-luftabwehr-putins-raketenterror-nicht-stoppen-wird-8736085.html) hat Präsident Wolodymyr Selenskyj den Widerstandswillen seines Landes betont.
US-Präsident Joe Biden hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj weitere Militärhilfe „einschließlich fortschrittlicher Luftabwehrsysteme“ ...
Die Kämpfe in der ukrainischen Stadt Saporischschja halten auch in der Nacht an. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sprach auf Twitter von schrecklichen und wahllosen Angriffen auf die zivile Infrastruktur in der Ukraine. Bachmut liegt an einer Hauptstraße, die die Städte Slowjansk und Kramatorsk in der Industrieregion Donbass verbindet. „Putins Russland hat der Welt erneut gezeigt, wofür es steht: Brutalität und Terror“, schrieb die deutsche Politikerin am Montag auf Twitter. Klitschko zufolge ist die Stromversorgung nach den Angriffen teilweise auf Industriekunden und einen Teil der Haushalte in Kiew beschränkt. Nach Angaben der ukrainischen Armee feuerte Russland insgesamt 83 Raketen auf die Ukraine ab. Medwedew, der derzeit Vizesekretär des nationalen Sicherheitsrates in Russland ist, hatte am Sonntag praktisch die Vergeltungsschläge Russlands für die Explosion auf der Krim-Brücke angekündigt. US-Außenminister Antony Blinken hat der Ukraine nach den jüngsten russischen Raketenangriffen die „unerschütterliche“ Unterstützung seines Landes zugesichert. Die in Wien ansässige Organisation überwachte jahrelang den brüchigen Waffenstillstand zwischen der ukrainischen Armee und prorussischen Separatisten in der Ostukraine. Die russischen Raketenangriffe auf Städte in der Ukraine hätten gezeigt, dass der russische Präsident Wladimir Putin offenbar zu allem fähig sei, sagte Melnyk am Montag RTL/ntv. „Und ich glaube, dass unsere Partner und Verbündete durchaus in der Lage sein sollten, das in einer Sprache zu tun, die Putin verstehen wird“, so Melnyk. Die UN-Vollversammlung begann am Montag Beratungen zu den jüngsten völkerrechtswidrigen Annexionen von Teilen der Ukraine durch Russland.
Nach der Serie von russischen Raketenangriffen auf ukrainische Städte dringen Politiker von Grünen und FDP erneut auf die Lieferung von westlichen Panzern ...
Der "abwägende, vorsichtige Kurs" von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in der Frage der Waffenlieferungen sei richtig, sagte Schmid im ARD-"Morgenmagazin". [Schmid](/politik/deutschland/themen/nils-schmid-4145056.html) mahnte weiter zur Zurückhaltung. Für die Kämpfe im Süden des Landes brauche die Ukraine in erster Linie Panzer.
Ist Russlands Raketenbeschuss auf ukrainische Städte ein Racheakt oder von langer Hand geplant? Laut dem ukrainischen Geheimdienst wies der Kreml die ...
Putin machte daraufhin die Ukraine für die Explosion verantwortlich, die Teile der Brücke zerstörte. "Die erste Episode ist vorbei. Die Angriffe am Morgen töteten mindestens elf Menschen landesweit, mindestens 87 wurden verletzt, wie der ukrainische Zivilschutz mitteilte. Oktober vom Präsidialamt die Anweisung erhalten, massive Raketenangriffe auf die zivile Infrastruktur der Ukraine vorzubereiten, so der Geheimdienst. Als Auslöser für die Eskalation an diesem Montag gilt eigentlich die Explosion auf der strategisch wichtigen Krim-Brücke, die am Samstag, einen Tag nach dem 70. Dies teilte der Militärgeheimdienst in Kiew mit.