Synodaler Weg

2022 - 9 - 9

Post cover
Image courtesy of "Bietigheimer Zeitung"

Katholische Kirche - Synodaler Weg macht nach Abstimmungseklat ... (Bietigheimer Zeitung)

Am Donnerstag scheiterte ein grundlegender Text zur kirchlichen Sexualmoral an der notwendigen Zwei-Drittel-Mehrheit der Bischöfe.

"Die deutschen Bischöfe sind in ihrer Gesamtheit dem gegebenen Vertrauen nicht gerecht geworden", sagte sie und warnte vor "fatalen Konsequenzen", sollte der Reformprozess scheitern. Er fürchte um das Ansehen der Kirche, sollte auch die Annahme des Frauentextes scheitern, mahnte der Aachener Bischof Helmut Dieser. Die Lage nach der Abstimmungsniederlage für den Text zur Sexualmoral bezeichnete sie als schmerzlich. Er stieß zwar in der allgemeinen Abstimmung auf 82 Prozent Zustimmung - aber nur 33 Bischöfe stimmten für den Text bei 21 Gegenstimmen und zwei Enthaltungen. Mahnende Worte gab es auch von der Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp. Er betonte erneut den "ungeheuren Veränderungsdruck" für die katholische Kirche.

Post cover
Image courtesy of "FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung"

„Synodaler Weg“ vor dem Aus? Bischöfe lehnen Papier zu ... (FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Bei der Vollversammlung des katholischen Reformprojekts „Synodaler Weg“ ist es am Donnerstag zum Eklat gekommen. Die Bischöfe lehnten ein...

[Deutschen Bischofskonferenz](https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/thema/deutsche-bischofskonferenz) und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken ins Leben gerufenen Reformprojekts „Synodaler Weg“. Der Text spricht sich dafür aus, künftig die eigenverantwortliche Entscheidung der Gläubigen in den Mittelpunkt zu stellen und nicht mehr kirchliche Verbote. Wenn die Bischöfe auch den Text über Frauen in kirchlichen Ämtern ablehnen würden, der ebenfalls am Donnerstagabend verabschiedet werden sollte, „stehen wir vor einem Scherbenhaufen“. Bätzing appellierte zugleich an die Delegierten, dennoch den „Synodalen Weg“ fortzusetzen. [Georg Bätzing](https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/thema/georg-baetzing) sprach von einer „riesigen Enttäuschung“, die im Raum spürbar sei. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz

Post cover
Image courtesy of "Süddeutsche Zeitung"

Synodaler Weg: Bischöfe lassen Grundtext scheitern (Süddeutsche Zeitung)

Trotz harscher Kritik aus dem Vatikan wollten die deutschen Katholiken ihren Reformprozess Synodaler Weg fortsetzen. In der Frankfurter Messe trat zum ...

Von der Kritik aus dem Vatikan fühlt sich Müller "genervt". Johanna Müller, das mit 18 Jahren jüngste Mitglied der Synodalversammlung, betonte, dass sich die Kirche dringend verändern müsse: "Die Missbrauchskrise zeigt, dass wir in der katholischen Kirche ein großes Machtproblem haben. Schwester Philippa Rath, eines der profiliertesten Mitglieder der Synodalversammlung, warb dafür, die Kritik des Vatikans nicht überzubewerten, da diese "ausgesprochen inhaltsarm" gewesen sei und nur dem Ziel gedient habe, den Synodalen Weg zu diskreditieren und zu blockieren. "Es kann doch nicht sein, dass die Gläubigen bei den Bischöfen bleiben müssen, aber die Bischöfe bleiben nicht bei uns!" Kritiker des Synodalen Wegs sagen, seit dieser Klarstellung sei endgültig offenkundig, dass die Reformbemühungen reine Augenwischerei seien - eine "Illusion": Eben so hieß zufälligerweise auch der Saal, in dem am Donnerstag die Auftaktpressekonferenz stattfand. "Wir müssen uns bewegen", forderte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing.

Post cover
Image courtesy of "katholisch.de"

Sexualitäts-Text abgelehnt: Wie geht es weiter mit dem Synodalen ... (katholisch.de)

Schon am ersten Tag der vierten Synodalversammlung gab es den großen Knall: Die Annahme des Grundtexts zur Sexualmoral ist an der Sperrminorität der ...

Aus der Synodalversammlung war zuvor die Forderung an die Bischöfe herangetragen worden, sich auszusprechen und eine gemeinsame Linie zu finden – um eventuell zu retten, was noch zu retten ist. Allein am Donnerstag sollte noch über zwei weitere Grundtexte abgestimmt werden: die aus den Foren zur Priesterlichen Existenz und zu Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche. Eine der Synodalen hielt ein Transparent mit der Aufschrift "Kein Raum für Menschenfeindlichkeit" mitten in der Synodenaula hoch in die Luft. Der Berliner Erzbischof Heiner Koch sagte, es sei nicht das Problem, dass ein Text abgelehnt wurde, "aber dass es dieser Text ist". Um das weitere Vorgehen abzustimmen, kamen die Bischöfe und die sonstigen Teilnehmer der Synodalversammlung am späten Abend in zwei getrennten Sitzungen zusammen. Nun stand unweigerlich die Frage im Raum, wie es mit der Synodalversammlung weitergehen soll – und mit dem Synodalen Weg als Ganzes. Er betonte, es sei nicht leicht, als Anhänger der Minderheit offen seine Position in der Versammlung zu vertreten. Manche Teilnehmer warfen den Bischöfen, die ihre Zustimmung verweigert hatten, vor, in der vorausgehenden Diskussion nicht mit offenen Karten gespielt zu haben und still gewesen zu sein. Jetzt ist der Punkt, an dem es sich bewährt." Der Haken: Er erreichte nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit der Bischöfe, die neben der Zweidrittelmehrheit aller Synodalen notwendig ist, damit ein Text als beschlossen gilt. Im Anschluss wurde kurzfristig eine Aussprache für alle Synodalen angesetzt, in der sich über 50 von ihnen zu Wort meldeten. Rückblickend könnte man es beinahe als schlechtes Omen betrachten, dass ausgerechnet zuvor während der Abstimmung über die von den Synodalen eingebrachten Änderungswünsche im Text die Sitzung bereits länger unterbrochen werden musste.

Post cover
Image courtesy of "Tagespost"

Synodaler Weg: Erster Grundtext verfehlt nötige Mehrheit (Tagespost)

82 Prozent Zustimmung der Delegierten des Synodalen Wegs reichen nicht aus, um Wegmarken einer neuen Sexualethik zu beschließen. Die auf Seiten der Bischöfe ...

Der Passauer Bischof Oster kritisierte die fehlende Anschlussfähigkeit einiger Inhalte des Textes an das christliche Menschenbild, während der Familienbund der Katholiken begrüßte, dass christliche Paare sich in diesem Text gut wiederfinden können. Um „Leben in gelingenden Beziehungen“ ist es am Nachmittag bei der Versammlung des Synodalen Wegs in Frankfurt gegangen. Es gebe aber keinen Zweifel daran, dass es sich um das Ergebnis einer gültigen Abstimmung handle, die dem Statut des Synodalen Weges gemäß zustande gekommen sei.

Post cover
Image courtesy of "Vatican News"

D: „Synodaler Weg“ in der Krise (Vatican News)

Der Reformprozess der katholischen Kirche in Deutschland ist in eine Krise geraten. Die Sperrminorität der Bischöfe sorgte am Donnerstagabend dafür, ...

„Wir können nicht einigen wenigen Bischöfen das Feld überlassen, das viele von uns – auch viele Bischöfe – umpflügen wollen zugunsten einer Veränderung“. Ich hoffe, wir können die aktuelle Lage durch eine Rückkehr zu einem Abstimmungsmodus der Offenheit verändern.“ Sie hoffe jetzt auf „Bewegung“ bei den Bischöfen, auf andere Kommunikation: „dass mit offenem Visier gesprochen wird“. ZdK-Generalsekretär Marc Frings riet dazu, jetzt „nicht zu sehr im Krisenmodus zu verharren“. „Wir werden diesen Text in die Weltkirche einspielen; wenn wir im November zum ad-limina-Besuch kommen, werden wir diesen Text mitnehmen… Allerdings hänge dieser davon ab, dass wirklich alle Beteiligten für Veränderungen offen seien: „Wenn wir den Eindruck einer Beteiligungs-Simulation erhalten, dann werden wir eine neue Standortbestimmung vornehmen müssen“. Trotz der Turbulenzen setzte das Plenum aber an diesem Freitagmorgen seine Arbeit fort – mit einer Aussprache über die neue Lage und über kirchliche Missbrauchsfälle.

Post cover
Image courtesy of "ZDFheute"

Kann die katholische Kirche Reform? (ZDFheute)

"Synodale Weg" steht während eines Pressestatements zu Beginn der Dritten Synodalversammlung der deutschen Katholiken Synodalversammlung der deutschen ...

Die [Mehrheit der Gläubigen steht hinter den Veränderungen](/nachrichten/panorama/vatikan-synodaler-weg-streit-100.html). [Kritiker sehen in dem Reformdialog den Anfang einer neuen Reformation,](/nachrichten/panorama/vatikan-synodaler-weg-streit-100.html) die schließlich zu einer Kirchenspaltung führen wird. Es ist das vorletzte Treffen, der Prozess kommt auf die Zielgerade. Grech äußerte in einem Interview zwar Kritik an der Kommunikation zwischen der Kirche in Deutschland und dem Vatikan. [katholische Weltkirche](/nachrichten/thema/katholische-kirche-missbrauch-100.html) blickt in den nächsten Tagen nach Frankfurt.

Post cover
Image courtesy of "Nordbayern.de"

Synodaler Weg macht nach Abstimmungseklat weiter (Nordbayern.de)

Frankfurt/Main - Am Donnerstag scheiterte ein grundlegender Text zur kirchlichen Sexualmoral an der notwendigen Zwei-Drittel-Mehrheit der Bischöfe.

"Die deutschen Bischöfe sind in ihrer Gesamtheit dem gegebenen Vertrauen nicht gerecht geworden", sagte sie und warnte vor "fatalen Konsequenzen", sollte der Reformprozess scheitern. Er fürchte um das Ansehen der Kirche, sollte auch die Annahme des Frauentextes scheitern, mahnte der Aachener Bischof Helmut Dieser. Die Lage nach der Abstimmungsniederlage für den Text zur Sexualmoral bezeichnete sie als schmerzlich. Er stieß zwar in der allgemeinen Abstimmung auf 82 Prozent Zustimmung - aber nur 33 Bischöfe stimmten für den Text bei 21 Gegenstimmen und zwei Enthaltungen. Dem Papst werde empfohlen, lehramtlich eine Präzisierung und Neubewertung der Homosexualität vorzunehmen, heißt es in einem sogenannten Handlungstext, für den auch 40 der Bischöfe bei acht Gegenstimmen und acht Enthaltungen stimmten. Priesterinnen oder gar Bischöfinnen wird es in Deutschland dennoch erst mal nicht geben - der Text ist ein Vorschlag auch an den Vatikan und die Weltkirche, die bisherigen Lehraussagen noch einmal zu überprüfen.

Post cover
Image courtesy of "Kirche-und-Leben.de"

Frauenfrage: Synodaler Weg unterbricht erneut die Sitzung (Kirche-und-Leben.de)

Nach anderthalb Stunden intensiver Beratung über das Grundsatzpapier zur Rolle der Frau und ihrer Zulassung zu den kirchlichen Ämtern ist die Debatte der ...

Die Synodalversammlung stimmt überdies mit mehr als 80 Prozent gegen eine Dritte Lesung für den vorliegenden Text bei der nächsten Synodalversammlung im Februar 2023. in seiner Enzyklika "Ordinatio sacerdotalis" über die Unmöglichkeit der Weihe von Frauen und das Ende der Diskussion darüber, so vom Volk Gottes nicht mitgetragen werden. Wenn ein von Bischof Helmut Dieser eingebrachter Änderungsantrag weiter an den Anfang des Grundtextes verlagert werden könnte, sei er zuversichtlich, dass die erforderliche Dreiviertelmehrheit der Bischöfe dem Text zustimmen können. Dabei steht die Frage danach im Zentrum, wie endgültig die Äußerungen von Papst Johannes Paul II. Knackpunkt der Beratungen ist die Frage danach, wie verbindlich der Text verstanden werden soll. Nach der gestrigen Ablehnung des Grundtextes für eine Reform der Sexuallehre gestern durch mehr als zwei Drittel der Bischöfe hatten viele Delegierte beklagt, dass diese Bischöfe sich dazu nicht inhaltlich geäußert hatten.

Post cover
Image courtesy of "domradio.de"

Synodaler Weg setzt Beratungen fort (domradio.de)

Nach dem Sitzungsabbruch am Vorabend haben katholische Bischöfe und Laien am Freitagmorgen ihre Beratungen über Reformvorhaben für die Kirche fortgesetzt.

Eine Mehrheit der Delegierten des Synodalen Wegs hatte sich für das Papier ausgesprochen, darunter auch eine Mehrheit der Bischöfe. Bis Samstag wollten Laien und Geistliche auf der vierten Synodalversammlung des Synodalen Wegs über Kirchenreformen beraten. Am Donnerstagabend hatten die Bischöfe ein Reformpapier gekippt, das sich mit Änderungen der katholischen Sexualmoral befasst.

Post cover
Image courtesy of "tagesschau.de"

Katholische Kirche: Bischöfe für mehr Geschlechtergerechtigkeit (tagesschau.de)

Auf der Synodalversammlung war die Sorge groß, dass ein weiterer Text an den Bischöfen scheitern könnte. Nun die Erleichterung: Ein Grundsatzpapier wurde ...

Die Stoßrichtung des Papiers deckt sich mit den aktuellen arbeitsrechtlichen Reformbestrebungen der katholischen Bischöfe in Deutschland. Das 32-seitige Papier argumentiert: "Nicht die Teilhabe von Frauen an allen kirchlichen Diensten und Ämtern ist begründungspflichtig, sondern der Ausschluss von Frauen vom sakramentalen Amt." Zum anderen hatten etwa ein Dutzend Bischöfe erklärt, dass und warum sie den Text in der ursprünglichen Fassung ablehnen oder sich enthalten müssten, wiewohl sie viele Passagen mittrügen. Die Abstimmung über einen Text, der eine Liberalisierung der kirchlichen Sexualmoral anstrebte, war an der fehlenden Zwei-Drittel-Mehrheit der Bischöfe gescheitert. Damit bescherte der zweite Tag der Beratungen in Frankfurt am Main den Delegierten ein Zeichen der Geschlossenheit, nachdem es am Donnerstag zu einem Eklat zwischen Laien und Bischöfen gekommen war. Bei der Vollversammlung des Synodalen Wegs votierten in Frankfurt in Zweiter Lesung 92 Prozent aller Delegierten und knapp 82 Prozent der Bischöfe für ein entsprechendes Dokument.

Post cover
Image courtesy of "katholisch.de"

Homosexualität und Arbeitsrecht: Synodaler Weg beschließt weitere ... (katholisch.de)

Nach der Ablehnung des Grundtextes des Forums zur Sexualität gehen die Beratungen beim Synodalen Weg weiter. Katholisch.de informiert in einem Newsticker ...

Reformvorschläge gibt es auch für mehr Macht- und Gewaltenteilung in der Kirche und mehr Beteiligung von Frauen in kirchlichen Leitungsämtern. [Synodalen Wegs](https://www.katholisch.de/thema/675-synodaler-weg) hatte sich für das Papier ausgesprochen, darunter auch eine Mehrheit der Bischöfe. [Nach dem Sitzungsabbruch am Donnerstag](https://www.katholisch.de/artikel/40919-sexualitaets-text-abgelehnt-wie-geht-es-weiter-mit-dem-synodalen-weg) haben Bischöfe und Laien am Freitagmorgen ihre Beratungen über Reformvorhaben für die Kirche fortgesetzt. Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck sagte dem "Neuen Ruhrwort", dass er sich und seine Amtskollegen nach der gescheiterten Verabscheidung des Grundtextes in der Pflicht sehe: "Wir müssen zumindest mit Blick auf uns, die Deutsche Bischofskonferenz zeigen, dass uns die Themen weiterhin wichtig sind." Der Betroffenenbeirat bei der Deutschen Bischofskonferenz sieht Anzeichen von "Clankriminalität" in der katholischen Kirche. Die Klage sei auch Ausdruck einer "massiven Unzufriedenheit" mit der Haltung der Bischöfe in der Anerkennung des Leids der Betroffenen, sagte Norpoth weiter. Sie hat die Aufgabe, darüber zu entscheiden, wie viel Geld Missbrauchsopfer in der katholischen Kirche in Anerkennung des ihnen zugefügten Leids erhalten. "Das habe ich in dieser Weise nicht erwartet", sagte Timmerevers mit Blick auf die zur Verabschiedung benötigte, aber nicht erreichte Zwei-Drittel-Mehrheit der Bischöfe. Die gemeinsame Feier der Eucharistie ist in der katholischen Kirche Mitte und Höhepunkt des kirchlichen Lebens. Er verstehe und teile die Enttäuschung vieler Katholikinnen und Katholiken über das Scheitern des Textes in der Abstimmung am Donnerstagabend, so Wilmer. "Ich habe für das Grundsatzpapier zur Reform der katholischen Sexuallehre gestimmt und hadere sehr damit, dass die Zweidrittel-Mehrheit der Bischöfe nicht erreicht worden ist", so der Bischof. In der katholischen Kirche gehören dazu auch Anforderungen an die private Lebensführung der 790.000 Mitarbeiter von Caritas und Kirche.

Post cover
Image courtesy of "RND"

Synodaler Weg nach Abstimmungseklat fortgesetzt: Enttäuschung ... (RND)

Nachdem am Donnerstag ein Text zur kirchlichen Sexualmoral an der notwendigen Zwei-Drittel-Mehrheit der Bischöfe gescheitert ist, wurde die Versammlung am ...

Der Synodale Weg läuft seit 2019, organisiert vom ZdK und der Deutschen Bischofskonferenz. [Rainer Teuber von der Initiative #OutInChurch](https://www.rnd.de/panorama/outinchurch-katholische-kirche-spricht-ueber-queere-menschen-aber-nicht-mit-ihnen-JSNCLDK3UBH5ZGDEP5S3HWGKLQ.html) zeigte sich enttäuscht. Mahnende Worte gab es auch von Irme Stetter-Karp, der Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Am Vorabend war in einer Abstimmung ein grundlegender Text zur kirchlichen Sexualmoral an der notwendigen Zwei-Drittel-Mehrheit der Bischöfe gescheitert. Auf dem Synodalen Weg sei die „Veränderungsbereitschaft aller Beteiligten ausschlaggebend“, sagte sie. Die deutschen Katholiken befinden sich in einem Reformprozess.

Post cover
Image courtesy of "ZEIT ONLINE"

Synodaler Weg: Bischöfe wollen mehr Geschlechtergerechtigkeit in ... (ZEIT ONLINE)

Die deutschen katholischen Bischöfe unterstützen Reformideen zur Stärkung von Frauen in der Kirche. An der Sexualmoral wollen sie dagegen festhalten.

zeit.de with ads zeit.de Pur Visit zeit.de as usual with ads and tracking.

Post cover
Image courtesy of "hessenschau.de"

Synodaler Weg: Bischöfe stimmen in Frankfurt für Neubewertung ... (hessenschau.de)

Auf ihrer Versammlung in Frankfurt streiten katholische Bischöfe und Laien über Reformvorschläge. Die Synodalen stimmten mit großer Mehrheit dafür, ...

Dem Text stimmten nach langer Diskussion rund 92 Prozent der Delegierten zu, darunter 45 von 60 Bischöfen, die an der Abstimmung teilgenommen hatten. Ein entsprechendes Reformpapier wurde am Freitagabend ebenfalls mit der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit verabschiedet. Zudem solle sich die Kirche zu dem Leid bekennen, dass sie vielen homosexuellen Menschen zugefügt habe. "Alle Gläubigen sind dazu verpflichtet, aktiv gegen jede Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung vorzugehen", heißt es etwa in dem Text. Mit deutlicher Mehrheit haben die deutschen Katholiken auf ihrer vierten Synodalversammlung am Freitagabend für eine kirchliche Neubewertung von Homosexualität gestimmt. Auf ihrer Versammlung in Frankfurt streiten katholische Bischöfe und Laien über Reformvorschläge.

Post cover
Image courtesy of "domradio.de"

Synodaler Weg schrammt knapp am Scheitern vorbei (domradio.de)

Lange stand der Synodale Weg auf der Kippe. Doch dank eines klugen Krisenmangaments fand die zeitweise orientierungslose Vollversammlung in Frankfurt wieder ...

Vor der Abstimmung zogen sich die Bischöfe zu einer internen Beratung zurückgezogen und brachten im Anschluss einen Änderungsantrag ein. Dieser brachte die Wende in der Zitterpartie. Die Arbeitsgruppe hatte das Papier erstellt. Zum einen traten die Differenzen unter den Bischöfen offen zutage; nur 33 von 60 anwesenden Bischöfen hatten für das Sexual-Papier votiert. Zum anderen standen die Laien vor der Frage, wann sie die "Notbremse" ziehen und die Zusammenarbeit mit den Bischöfen aufkündigen würden. Um ein Haar drohte zunächst das ganze Reformprojekt zur Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland zu scheitern.

Post cover
Image courtesy of "Trierischer Volksfreund"

Synodaler Weg: Trierer Bischöfe kritisieren Kollegen​ - Reformen ... (Trierischer Volksfreund)

Konservative Geistliche sehen beim Thema kirchliche Sexualmoral kaum Änderungsbedarf. „Die haben den Knall nicht gehört“, schimpft der bekannte Priester und ...

Mit Hilfe der aus Ihrer Nutzung gewonnenen Erkenntnisse können wir u. Als Gegenleistung stellen wir Ihnen den gewünschten Telemediendienst zur Verfügung („Leistung gegen Daten“). Für nur 1 Euro pro Woche (4 Euro/Monat) nutzen Sie volksfreund.de unbegrenzt inkl. Deshalb bieten wir Ihnen neben unserem kostenpflichtigen Abonnement eine Variante an, bei der Sie mit Ihren Daten bezahlen. [Datenschutzerklärung](https://www.volksfreund.de/infos/datenschutz/). Dafür bieten wir Ihnen eine auf Ihre Interessen ausgerichtete Webseite mit für Sie optimierten Inhalten und weniger Werbung.

Post cover
Image courtesy of "CNA Deutsch"

"Synodaler Weg" beschließt Grundtext, der Frauen "Zugang zum ... (CNA Deutsch)

Der "Synodale Weg" hat am frühen Freitagabend einen Grundtext über die Rolle der Frau in der Kirche offiziell beschlossen, wonach ein neuer Blick "auf die ...

"Ich halte die Gleichberechtigung von Mann und Frau für eine gottgegebene Selbstverständlichkeit", betonte der Bischof von Regensburg. "Das ist die Verantwortung der Bischöfe, dass es nicht auseinanderfällt." "Der Text stellt hinter das mit quasi höchstverbindlicher Lehrautorität verkündete Schreiben Ordinatio sacerdotalis ein Fragezeichen und möchte dieses Fragezeichen vergrößern und in die Weltkirche vermitteln", erläuterte Voderholzer. Beim "Synodalen Weg" falle etwas auseinander, "was nicht auseinanderfallen darf", warnte der DBK-Vorsitzende, Bischof Georg Bätzing. August kreiert wurde, hat einem Bericht zufolge einen pädophilen Priester geschützt, der mindestens fünf Minderjährige missbraucht haben soll.— CNA Deutsch (@CNAdeutsch) Wenn also die Priesterweihe von Frauen nicht möglich ist, so gilt dies analog für die Bischofs- und Diakonenweihe. Demgegenüber hielt der Kölner Erzbischof, Kardinal Rainer Maria Woelki, fest: "Ich werde mich also schwer tun, diesem Text zuzustimmen und werde das auch so nicht tun können, auch in der Gänze nicht. Am nächsten Tag verkündete Bischof Georg Bätzing, man werde ihn trotzdem in die mehrjährige Weltsynode, die noch bis Herbst 2023 andauert, einbringen. In der Debatte vor der Abstimmung hatten sich zahlreiche Bischöfe zu Wort gemeldet, einige von ihnen auch kritisch. Jetzt müssen wir auch dazu stehen." Rund 92 Prozent aller Mitglieder des "Synodalen Wegs" stimmten für die Annahme des Textes. Gerade für die Möglichkeit weiblicher Diakone macht sich

Post cover
Image courtesy of "Tagespost"

Synodaler Weg verabschiedet sich von Zweigeschlechtlichkeit (Tagespost)

Deutliche Mehrheiten auf den letzten Metern: Die Synodalversammlung stimmt für einen neuen Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt.

Am Ende stimmte die Synodalversammlung ebenfalls noch in erster Lesung für den Handlungstext "Verkündigung des Evangeliums durch Frauen in Wort und Sakrament. Mit Blick auf die mehrheitlich männlichen Betroffenen von Missbrauch durch Kleriker besagt eine Fußnote des Handlungstextes, homosexuelle Priester hielten als Sündenböcke für sexualisierte Gewalt in der Kirche hin. Wer diskriminierende Haltungen zeigt, kann keine Verantwortungs- und Leitungspositionen innehaben.“ Dazu soll die katholische Kirche in Zukunft auch mit staatlichen Antidiskriminierungsstellen zusammenarbeiten, so die Forderung. Zudem setzte der Handlungstext die Annahme des am Freitag verabschiedeten Papiers zur lehramtlichen Neubewertung von Homosexualität voraus, das ihm „inhaltlich zu weit“ gehe, so der Passauer Bischof weiter. Auch ein weiterer Handlungstext, „Enttabuisierung und Normalisierung – Voten zur Situation nicht-heterosexueller Priester“, fand in erster Lesung die mehrheitliche Zustimmung der Synodalen. Der Text fordert die Anerkennung und Wertschätzung nicht-heterosexueller Priester.

Post cover
Image courtesy of "Neues Ruhr-Wort"

Synodaler Weg überwindet Krise und stimmt für Reform-Papiere (Neues Ruhr-Wort)

Frankfurt – Nach einer schweren Krise hat der deutsche Synodale Weg am Freitag drei wichtige Reformtexte beschlossen.

In der katholischen Kirche gehören dazu auch Anforderungen an die private Lebensführung der 790.000 Mitarbeiter von Caritas und Kirche. Die Debatte gab den Gegnern des Textes deutlich mehr Raum als die Debatte am Vortag, die mit einem Scheitern der Vorlage zum Thema Sexualmoral geendet hatte. Frankfurt – Nach einer schweren Krise hat der deutsche Synodale Weg am Freitag in Frankfurt seine vierte Vollversammlung fortgesetzt und drei wichtige Reformtexte beschlossen. Die Stoßrichtung des Papiers deckt sich mit den aktuellen arbeitsrechtlichen Reformbestrebungen der katholischen Bischöfe in Deutschland. Im weiteren Verlauf votierte die Versammlung für eine lehramtliche Neubewertung von Homosexualität in der katholischen Kirche. Ein Text zu „Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche“ fand nach langer Debatte am Freitagabend bei der in Frankfurt tagenden Synodalversammlung eine Zustimmung von 92 Prozent.

Post cover
Image courtesy of "FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung"

„Synodaler Weg“: Neues Leitungsorgan aus Laien und Bischöfen (FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Ein neues Leitungsgremium aus Laien und Bischöfen soll künftig über zentrale Fragen der katholischen Kirche beraten. Ein...

In der ausführlichen Aussprache, die der Abstimmung vorausging, wurden äußerst gegensätzliche Einschätzung der Bedeutung des neuen Leitungsgremiums deutlich. Im Verlauf der Beratungen wurde die Zahl der gemeinsam zu wählenden Mitglieder auf 20 verdoppelt. Seit Samstagmittag heißt es nun, der Synodale Ausschuss solle eine „Verständigung über den Begriff der Synodalität als Grundvollzug der Kirche“ suchen. Verändert wurde im Zuge der Beratungen auch die Zusammensetzung des Synodalen Ausschusses. Bis zum Jahr 2026 soll der Ausschuss auch über all jene Grund- und Handlungstexte befinden, über die bis zum Ende des „Synodalen Wegs“ im kommenden Frühjahr nicht mehr abschließend beraten worden sein wird. Wie aus einem Beschluss der Vollversammlung des Reformprojektes „Synodaler Weg“ hervorgeht, soll der sogenannte „Synodale Rat“ ein „Beratungs- und Beschlussorgan“ sein, das „Grundsatzentscheidungen von überdiözesaner Bedeutung zu pastoralen Planungen, Zukunftsfragen und Haushaltsangelegenheiten der Kirche“ treffen solle, die nicht auf diözesaner Ebene entschieden werden.

Post cover
Image courtesy of "Vatican News"

D: „Synodaler Weg“ überwindet Krise (Vatican News)

Inmitten einer schwerer Krise hat der deutsche „Synodale Weg“ am Freitag in Frankfurt seine vierte Vollversammlung fortgesetzt. Ein Text zu „Frauen in ...

In der katholischen Kirche gehören dazu auch Anforderungen an die private Lebensführung der 790.000 Mitarbeiter von Caritas und Kirche. Am Samstagvormittag beschlossen die Delegierten in Frankfurt außerdem einen wichtigen Schritt zur Vorbereitung eines neuen bundesweiten Beratungs- und Leitungsorgans für die Kirche – den „Synodalen Ausschuss“. Im weiteren Verlauf votierte die Versammlung für eine lehramtliche Neubewertung von Homosexualität in der katholischen Kirche. Die bisher bestehende „Gemeinsame Konferenz“ von Bischofskonferenz und Laien-Dachverband hatte keine Entscheidungsbefugnisse, sie soll durch den Synodalen Rat ersetzt werden. Die Kirchen in der Bundesrepublik haben ein eigenes Arbeitsrecht. Der am Freitagnachmittag angenommene Text, der Frauen in der Verkündigung und in der Kirchenleitung eine stärkere Stellung eröffnen könnte, drohte zunächst an der Zwei-Drittel-Sperrminorität der Bischöfe zu scheitern. Die Debatte war von großer Nachdenklichkeit geprägt und gab den Gegnern des Textes deutlich mehr Raum als die Debatte am Vortag, die überraschend mit einem Scheitern der Vorlage zum Thema Sexualmoral geendet hatte. Die Stoßrichtung deckt sich mit den bereits seit Längerem laufenden Reformbestrebungen der katholischen Bischöfe. Das beschlossene Papier formuliert keine ausdrückliche Forderung, sondern lädt die Weltkirche ein, die Frage nach Diensten und Ämtern von Frauen in der Kirche noch einmal neu zu bedenken. Bätzing kündigte an, dass er Texte, die zwar eine überwältigende Mehrheit in der Synodalversammlung, nicht aber die Zweidrittelmehrheit der Bischöfe gefunden hatten, dennoch in den „Synodalen Prozess“ der katholischen Weltkirche einbringen wolle. Dies verstärke den Wunsch von Frauen, selbst die Leitung in seelsorglichen und sakramentalen Kontexten zu übernehmen. Für den Ausschluss von Frauen aus der Verkündigung gebe es kirchengeschichtlich „keine ungebrochene Traditionslinie“.

Post cover
Image courtesy of "Kirche-und-Leben.de"

Synodaler Weg: Bischöfe und Laien wollen verbindlicher ... (Kirche-und-Leben.de)

Die Synodalversammlung will eine Verstetigung der synodalen Beratung und Entscheidungsfindung von Bischöfen und allen Gläubigen durch ein neues ...

Die Krise des Bischofsamts, die die gesamte Kirche betreffe, nannte er "dramatisch". Ein Synodaler Rat sei die Chance, "nicht weiter in diesen Spalt zwischen uns zu geraten, sondern das Miteinander zu üben". "Wir brauchen diese konservative Seite, die zum Leuchten bringt, was bisher gut war und gegolten hat." Gleichzeitig werde etwa die Debatte über den "Umgang mit geschlechter Vielfalt" vertagt - "und das nach dem Desaster vom Donnerstag". Die Kirche in Deutschland sei mit dem vorliegenden Papier auf dem Weg, Episkopalität und Synodalität zusammenzubringen. Die Bischöfe schafften sich "faktisch selbst ab": "Damit wird dem Bischofsamt das Genick gebrochen." Und der Kölner Weihbischof Ansgar Puff wünscht sich, dass nicht nur Diözesanbischöfe dem Gremium angehören. Die deutschen Pläne entsprächen nicht den Vorstellung des Papstes. Die Bischöfe dürften ihrer Verantwortung nicht ausweichen. Die Synodalversammlung will eine Verstetigung der synodalen Beratung und Entscheidungsfindung von Bischöfen und allen Gläubigen durch ein neues Spitzen-Gremium. Nach einer erneut mehr als anderthalbstündigen Debatte stimmten die Delegierten schließlich final für den überarbeiteten Handlungstext: 93 Prozent der gesamten Synodalversammlung votierten dafür, sieben Prozent dagegen. Für die entsprechende Änderung des Textes brachte Fuldas Bischof Michael Gerber einen Antrag ein, der mit 95 Prozent angenommen wurde.

Post cover
Image courtesy of "STERN.de"

Synodaler Weg votiert für Beratergremium und Neubewertung von ... (STERN.de)

Mit Beschlüssen zur Einrichtung eines Beraterorgans für die katholische Kirche und zur Neubewertung von Homosexualität in der Lehre ist am Samstag die.

[Bischof](/panorama/weltgeschehen/themen/bischof-9113004.html) Franz-Josef Bode, Vizepräsident des synodalen Wegs. Diese Erfolge hätten allerdings die "Enttäuschung" nach der "schmerzlichen" Ablehnung des Grundlagenpapiers zu Sexualität und Partnerschaft nicht weggenommen, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Limburgs Bischof Georg Bätzing. Damit gebe es nun ein Instrument, "um Synodalität auf Dauer zu stellen", sagte der Vizepräsident des synodalen Wegs, Thomas Söding und sprach von einem "Durchbruch".

Post cover
Image courtesy of "hessenschau.de"

Kommentar: Synodaler Weg vertieft Graben zwischen Kirchenvolk ... (hessenschau.de)

Reformen zu einer neuen Sexualmoral der katholischen Kirche sind gescheitert – es läuft alles auf eine Kirche der zwei Geschwindigkeiten hinaus.

Am Ende wird es in Deutschland vermutlich eine Kirche der zwei Geschwindigkeiten geben: einige Bistümer werden sich durch die in Frankfurt erarbeiteten Vorlagen gebunden fühlen, Macht zu teilen, Laien und Frauen zu fördern. Beide Gremien wollen Änderungen erreichen in der kirchlichen Sexualmoral, bei der Rolle von Frauen in der Kirche, beim Umgang mit Macht und beim Zölibat - der verpflichtenden Ehelosigkeit katholischer Priester. Das verständliche Gefühl entstand: Hier sind konservative Heckenschützen am Werk, denen es um strategische Reform-Blockaden geht, denen die ganze Richtung nicht passt und die sich in den vergangenen zwei Jahren der Vorbereitung zum Teil weder bei Hearings noch bei den Debatten eingebracht haben. Wenn Bischöfe ihr Nein mit ihrem Bischofseid begründen, die Lehre der Kirche unversehrt und rein zu bewahren, klingt das in den Ohren der meisten Synodalen nur zynisch. Weitere Papiere fanden dann doch noch die nötige Mehrheit: ein Argumentationspapier zugunsten der Priesterweihe von Frauen, das allerdings nur zustimmungsfähig wurde, weil es nun kleinlaut als "Diskussionsbeitrag" für den Papst heruntergestuft wurde – und ein Votum an Rom, dass im Katechismus praktizierte Homosexualität nicht mehr als schwere Sünde aufgeführt wird, immerhin! Eine Lehre, die schon seit Jahrzehnten beim Kirchenvolk nur noch Kopfschütteln auslöst, mit dem Verbot von Pille und Kondom, mit ihrem Verdikt, dass Sexualität nur in einer Ehe sein darf, und dass [homosexuelle Menschen](https://www.hessenschau.de/gesellschaft/synodaler-weg-bischoefe-stimmen-in-frankfurt-fuer-neubewertung-der-homosexualitaet,synodaler-weg-frauen-100.html) gefälligst keusch zu leben haben.

Post cover
Image courtesy of "Saarbrücker Zeitung"

Synodaler Weg: Trierer Bischöfe kritisieren Kollegen​ - Reformen ... (Saarbrücker Zeitung)

Konservative Geistliche sehen beim Thema kirchliche Sexualmoral kaum Änderungsbedarf. „Die haben den Knall nicht gehört“, schimpft der bekannte Priester und ...

Mit Hilfe der aus Ihrer Nutzung gewonnenen Erkenntnisse können wir u. Als Gegenleistung stellen wir Ihnen den gewünschten Telemediendienst zur Verfügung („Leistung gegen Daten“). Für nur 1 Euro pro Woche (4 Euro/Monat) nutzen Sie saarbruecker-zeitung.de unbegrenzt inkl. Deshalb bieten wir Ihnen neben unserem kostenpflichtigen Abonnement eine Variante an, bei der Sie mit Ihren Daten bezahlen. [Datenschutzerklärung](https://www.saarbruecker-zeitung.de/infos/datenschutz/). Dafür bieten wir Ihnen eine auf Ihre Interessen ausgerichtete Webseite mit für Sie optimierten Inhalten und weniger Werbung.

Post cover
Image courtesy of "BR24"

Synodaler Weg - durchwachsenes Fazit nach Reformtreffen (BR24)

In Frankfurt am Main ist die vierte Synodalversammlung des "Synodalen Wegs" zu Ende gegangen. Das Fazit von Katholiken zu dem Reformprozess in der katholischen ...

Besonders erfreut zeigte sich die Frauengemeinschaft darüber, dass der Grundtext zu "Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche" beschlossen wurde. Den Beschluss der anderen Grundsatzpapiere wertet die kfd als "eine wichtige Grundlage für weitere Veränderungen in unserer Kirche". Der Reformprozess habe kurz vor dem Scheitern gestanden, nach dem "höchst enttäuschenden Abstimmungsverhalten einer Minderheit der Bischöfe beim Grundtext des Sexualitätspapiers". Der BDKJ bezeichnete die Ablehnung des ersten Grundsatzpapiers als "Ohrfeige". Außerdem sprach sich die Synodalversammlung auch dafür aus, die Mitspracherechte der katholischen Laien mit einem Synodalen Rat dauerhaft zu stärken. Während die einen die erzielten Fortschritte loben, sehen andere die Fronten zwischen Reformorientierten und Traditionalisten in der Kirche verhärtet.

Post cover
Image courtesy of "Kirche-und-Leben.de"

Synodaler Weg beendet Tagung: Erleichterte Bilanz, Verweis auf ... (Kirche-und-Leben.de)

Das Präsidium des Synodalen Wegs zeigt sich insgesamt erleichtert über den Ausgang der vierten Vollversammlung des Reformdialogs.

Das Präsidium hält daran fest, den Synodalen Weg im März 2023 mit der fünften Vollversammlung abzuschließen. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, dankte für das entgegengebrachte Vertrauen. Die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, sagte nach den dreitägigen Beratungen: „Es war eine kräftezehrende Vollversammlung, aber wir haben viel geschafft.“

Explore the last week