Die CDU-Politikerin und ehemalige Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin, Dagmar Schipanski, ist tot. Die entschiedene Streiterin für eine Vollendung ...
Sie war zudem Mitglied der Leopoldina und engagierte sich ehrenamtlich etwa als Präsidentin der Deutschen Krebshilfe. 1999 kandidierte sie als damals noch parteilose Wissenschaftlerin für das Amt der Bundespräsidentin. Die gebürtige Thüringerin und promovierte Naturwissenschaftlerin führte 1996 als erste Frau den Wissenschaftsrat der Bundesrepublik Deutschland an.
Die gebürtige Thüringerin Schipanski gehörte viele Jahre dem Bundespräsidium und -vorstand der CDU an. Im Jahr 1999 kandidierte sie für das ...
Sie war Wissenschaftsministerin und Landtagspräsidentin in Thüringen und gehörte viele Jahre dem Bundespräsidium und -vorstand der CDU an. Die promovierte Physikerin und zeitweise Rektorin der Technischen Universität Ilmenau hatte sich nach der deutschen Wiedervereinigung vor allem als Hochschulpolitikerin engagiert. Erfurt/Berlin - Die CDU-Politikerin Dagmar Schipanski ist gestorben.
Sie hat sich für die CDU und die deutsche Einheit engagiert und kandidierte als Bundespräsidentin. Mit 79 Jahren ist Dagmar Schipanski gestorben.
Politisch setze sie sich auch nach dem Rückzug ins Private für die Vollendung der deutschen Einheit und eine Stärkung des Wissenschaftsstandortes Deutschland ein. Die CDU-Politikerin Dagmar Schipanski ist im Alter von 79 Jahren gestorben. In die Union, deren Mitglied sie bis zu ihrem Tode blieb, trat Schipanski erst ein Jahr später ein.
Die CDU-Politikerin Dagmar Schipanski ist im Alter von 79 Jahren gestorben. Die gebürtige Thüringerin und promovierte Naturwissenschaftlerin kandidierte ...
Da sie sich weigerte, in die [SED](https://www.spiegel.de/thema/sed/) einzutreten, blieb die hochtalentierte Wissenschaftlerin trotz Promotion und Habilitation jahrzehntelang auf ihrer Assistentenstelle sitzen. [DDR](https://www.spiegel.de/thema/ddr/) als Wissenschaftlerin Karriere, bevor sie sich nach der Wende zusätzlich in der Politik engagierte. Im Jahr 2000 trat sie in die CDU ein und wurde kurz darauf auch Mitglied im CDU-Präsidium. [CDU](https://www.spiegel.de/thema/cdu/)-Politikerin und frühere Bundespräsidentschaftskandidatin Dagmar Schipanski ist tot. Noch 1999 wurde die damals noch parteilose Schipanski Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst in der Thüringer Landesregierung. Als Präsidentin des Thüringer Landtags und Ministerin habe sie das Bundesland geprägt, schrieb Voigt.
Erfurt/Ilmenau (Thüringen) – Die Thüringer CDU-Politikerin und ehemalige Kandidatin für das Bundespräsidentenamt, Dagmar Schipanski, ist tot.
Politisch setze sie sich auch nach dem Rückzug ins Private für die Vollendung der deutschen Einheit und eine Stärkung des Wissenschaftsstandortes Deutschland ein. Die Professorin für Festkörperelektronik unterlag jedoch dem Kandidaten der rot-grünen Koalition, Johannes Rau, im zweiten Wahlgang. In die Union, deren Mitglied sie bis zu ihrem Tode blieb, trat Schipanski erst ein Jahr später ein.
Die CDU-Politikerin Dagmar Schipanski ist im Alter von 79 Jahren gestorben. Das teilte die Bundes-CDU am Freitag mit.
2004 schied sie aus und übernahm das Amt der Landtagspräsidentin, das sie bis 2009 ausübte. Noch 1999 wurde die damals noch parteilose Schipanski Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst in der Thüringer Landesregierung. Die gebürtige Thüringerin machte bereits in der DDR als Wissenschaftlerin Karriere, bevor sie sich nach der Wende zusätzlich in der Politik engagierte.
Als Kandidatin der Union hat Dagmar Schipanski 1999 bei der Wahl des Bundespräsidenten das Nachsehen - doch die gebürtige Thüringerin macht dennoch Karriere ...
Die gebürtige Thüringerin machte bereits in der DDR als Wissenschaftlerin Karriere, bevor sie sich nach der Wende zusätzlich in der Politik engagierte. Die Thüringer CDU-Politikerin und frühere Bundespräsidentenkandidatin Dagmar Schipanski ist tot. Als Wissenschaftlerin und Politikerin ist sie hoch anerkannt.
Trauer um die CDU-Politikerin Dagmar Schipanski: Sie sei im Alter von 79 Jahren am vergangenen Mittwoch im Kreis ihrer Familie nach kurzer, ...
"Mit Dagmar Schipanski verliert die Thüringer CDU eine leidenschaftliche Kämpferin für Freiheit und Unabhängigkeit, die zeit ihres Lebens mit voller Kraft in den Diensten der Wissenschaft und der Bildung stand", erklärten CDU-Landesverband und Landtagsfraktion. Die Professorin für Festkörperelektronik und zeitweise Rektorin der Technischen Universität Ilmenau hatte sich nach der deutschen Wiedervereinigung vor allem als Hochschul- und Wissenschaftspolitikerin engagiert. Sie sei die erste Frau an der Spitze des Wissenschaftsrates der Bundesrepublik und Rektorin einer Technischen Universität gewesen.
Die CDU-Politikerin Dagmar Schipanski ist tot. Die einstige Wissenschaftsministerin und Landtagspräsidentin starb bereits am Mittwoch, wenige Tage nach ...
Sie war von ausgesprochenem Mut und Willen, hat sich von ihrem Weg nie abbringen lassen und wurde als Verfechterin der Werte der CDU bis heute zu einem Vorbild für viele in unserer Partei.“ So trat die Neu-Politikerin dann auch im Jahr 2000 der CDU bei, wo sie in das Präsidium und 2006 in den Bundesvorstand aufrückte. Der politische Paukenschlag kam dann Ende Januar 1999, als bekannt wurde, dass CDU und CSU die parteilose Wissenschaftlerin als ihre Kandidatin für die Bundespräsidentenwahl am 23.
Die CDU-Politikerin Dagmar Schipanski ist im Alter von 79 Jahren gestorben. Die gebürtige Thüringerin und promovierte Naturwissenschaftlerin kandidierte ...
Da sie sich weigerte, in die [SED](https://www.spiegel.de/thema/sed/) einzutreten, blieb die hochtalentierte Wissenschaftlerin trotz Promotion und Habilitation jahrzehntelang auf ihrer Assistentenstelle sitzen. [DDR](https://www.spiegel.de/thema/ddr/) als Wissenschaftlerin Karriere, bevor sie sich nach der Wende zusätzlich in der Politik engagierte. Im Jahr 2000 trat sie in die CDU ein und wurde kurz darauf auch Mitglied im CDU-Präsidium. [CDU](https://www.spiegel.de/thema/cdu/)-Politikerin und frühere Bundespräsidentschaftskandidatin Dagmar Schipanski ist tot. Noch 1999 wurde die damals noch parteilose Schipanski Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst in der Thüringer Landesregierung. Als Präsidentin des Thüringer Landtags und Ministerin habe sie das Bundesland geprägt, schrieb Voigt.
Die Thüringer CDU-Politikerin Dagamar Schipanski ist tot. Wie die CDU am Freitag bei Twitter mitteilte, sei die Politikerin bereits am Mittwoch nach einer ...
Auch die Ilmenauer Stadtverwaltung hat mit Betroffenheit auf den Tod von Dagmar Schipanski reagiert. Sie war nicht nur eine großartige Wissenschaftlerin, sondern auch eine engagierte Politikerin, die zu den bekanntesten Thüringern gehörte“, so der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der CDU Ilmenau, Andreas Bühl. „Ich habe Dagmar Schipanski als exzellente Wissenschaftlerin kennengelernt, die sich über Jahrzehnte in einer vermeintlichen Männerdomäne durchsetzen konnte.