Roger Waters

2022 - 8 - 8

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Roger Waters: Biden ist Kriegtreiber in der... (Rolling Stone)

Der BDS-Aktivist und Verschwörungs-Erzähler behauptet, Joe Biden würde „das Feuer in der Ukraine“ schüren.

So hatte er etwa 2020 in einem Interview mit der islamistischen Nachrichtenagentur Shebab behauptet, dass Israel bzw. Im Interview mit US-Moderator und Blogger Michael Smerconish befand er, dass US-Präsident Joe Biden das „Feuer in der Ukraine schürt“. Wer nach grenzwertigen Aussagen von Waters sucht, muss nicht lange das Netz durchforsten. Floyd kam durch US-Polizeigewalt in Minneapolis ums Leben. Roger Waters führte im Agenturgespräch aus, dass das brutale Luftabdrücken der Polizisten gegen Floyd eine Technik der Israelis bei Militäreinsätzen gegen die Palästinenser wäre, welche diese nur zu gerne an die amerikanische Polizei weitergegeben hätten. Er ist einer der prominentesten Unterstützer der Israel-feindlichen BDS-Bewegung. 2013 hatte er Israels Umgang mit den Palästinensern auf ein Level mit dem der Nazis gegen die Juden gestellt. At some point you’ll know: this was the defining point by which you’ll be judged. Waters weiter: „Das ist ein großes Verbrechen“. Gegen die Widerrede seines Talk-Partners beharrte er darauf, dass die USA die Dauer des Krieges verlängern würden. Seine steile These: Wenn Biden nur wolle, wäre der Krieg schon „morgen beendet“.

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Roger Waters sorgt mit Aussagen zu Russlands Angriffskrieg für ... (STERN.de)

Mit seinen Aussagen zum Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine hat Pink Floyd-Mitbegründer Roger Waters für schockierte Reaktionen gesorgt.

Dorthin, nämlich nach Russland, wünscht ihn auch die ukrainische Seite. Kiews Botschafter in Österreich, Olexander Scherba, nannte den Sänger nach dessen Interview eine "willenlose, herzlose, gnadenlose und verlorene Person". Erst habe Waters behauptet, es werde keinen Krieg geben, weil Putin zu schlau dafür sei. Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew fühlte sich bestätigt. "Es gibt noch adäquate Leute im Westen. Pink Floyd forever", schrieb er auf seiner Seite im sozialen Netzwerk vkontakte. US-Präsident Joe Biden "schürt das Feuer in der Ukraine", sagte der Mitbegründer der Band Pink Floyd dem US-Moderator Michael Smerconish in einem am Sonntag veröffentlichten Interview. "Das ist ein großes Verbrechen." Waters behauptete gegen den Widerspruch Smerconishs, die USA verlängerten die Dauer des Krieges. Wenn Biden wolle, wäre der Krieg "morgen beendet".

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Medwedew lobt Waters: "Pink Floyd forever" (ZDFheute)

Mit seinen Äußerungen zum Ukraine-Krieg hat Pink-Floyd-Musiker Waters für Empörung und Beifall gesorgt. Russlands Ex-Präsident Medwedew lobt ihn.

Der britische Musiker Roger Waters hat mit Äußerungen zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine für Empörung in Kiew und für Beifall in Moskau gesorgt. Erst habe Waters behauptet, es werde keinen Krieg geben, weil Putin zu schlau dafür sei. Dorthin, nämlich nach Russland, wünscht ihn auch die ukrainische Seite. Kiews Botschafter in Österreich, Olexander Scherba, nannte den Sänger nach dessen Interview eine "willenlose, herzlose, gnadenlose und verlorene Person".

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"Es gibt noch anständige Leute": Russen bejubeln Roger Waters (BR24)

Für den Ex-Frontmann von Pink Floyd ist US-Präsident Joe Biden ein "Brandstifter" im Ukraine-Krieg, der sich eines "großen Verbrechens" schuldig mache.

Waters hört einfach nie mit dem wilden Blödsinn auf", hieß es von einem Kommentator. Ein anderer bezeichnete den Sänger als so isoliert wie ein "Goldfisch im Glas", der von der Welt um ihn herum rein gar nichts mehr mitbekomme. Roger Waters hatte sich 1985 im Streit von der Band getrennt und damals eigenmächtig deren "Auflösung" verkündet. Es folgten jahrelange juristische Auseinandersetzungen. Juli 1943 auf Sizilien. Dass die Vereinigten Staaten die Sowjetunion damals militärisch massiv unterstützten, ließ Waters in seiner Verkürzung unter den Tisch fallen: "Drei Millionen Russen starben, um Sie und mich vor der Nazi-Bedrohung zu schützen", so der einstige Pink Floyd-Star, der übrigens im Wortgefecht sein Lächeln nicht verlor, was wohl signalisieren sollte, dass er den Streit als Gentleman nicht allzu ernst nehmen wollte. Bei aller Begeisterung für Waters verwiesen russische Medien auch darauf, dass Pink Floyd-Kollege und Nachfolger David Gilmour sich energisch gegen den Angriff auf die Ukraine ausgesprochen hat und gemeinsam mit dem ukrainischen Musiker Andrij Chlewnjuk im April den Song "Hey, Hey, Rise Up" aufnahm, der einem ukrainischen Volkslied nachempfunden ist. Den Vorwurf, China unterdrücke die Menschenrechte, nannte Waters "Unsinn". Als der Fragesteller kritische Anmerkungen dazu machte, riet ihm der Sänger "etwas mehr zu lesen", was die Position der USA betreffe: "Warum ermutigten die Vereinigten Staaten den ukrainischen Präsidenten Selenskyj nicht dazu, zu verhandeln, um diesem schrecklichen, grauenhaften Krieg vorzubeugen?"

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++ Liveticker ++ Roger Waters: Empörung und Beifall nach ... (DIE WELT)

Der Pink-Floyd-Mitgründer Roger Waters bezeichnet US-Präsident Biden als Kriegstreiber. Amnesty beharrt auf seiner Kritik an ukrainischen Soldaten.

Mit dem Einlaufen der „Fulmar S“ habe der Getreidekorridor nun einen „Ein- und Ausgang“, erklärte Infrastrukturminister Olexander Kubrakow. Das sei ein wichtiges Signal für die Märkte. Oder die belarussischen Soldaten ergeben sich dort gleich“, sagte die Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. Zwei Jahre nach der als gefälscht geltenden Präsidentschaftswahl in Belarus meinte sie, dass Russland mit der Unterstützung für Machthaber Alexander Lukaschenko die Ex-Sowjetrepublik wohl schon damals als „Brückenkopf“ für einen Angriff im Blick hatte. Die in den letzten Tagen aus den ukrainischen Häfen ausgelaufenen Schiffe hingen dort bereits seit Kriegsbeginn fest. Der britische Musiker Roger Waters hat mit Äußerungen zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine für Empörung in Kiew und für Beifall in Moskau gesorgt. Er hoffe, dass die Angriffe auf das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja aufhörten und die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) Zutritt zu dem Kraftwerk erhalte, sagte Guterres am Montag in Tokio nach einem Besuch in Hiroshima am Wochenende, wo er an einer Gedenkfeier zum 77. Der zuletzt wegen einer Turbine für die Gaspipeline Nord Stream 1 ins Rampenlicht geratene Energietechnikkonzern Siemens Energy kämpft mit Verlusten. Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2022 sei ein Fehlbetrag nach Steuern von 533 Millionen Euro entstanden, teilte das Unternehmen am Montag mit.

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Pink-Floyd-Gründer erzürnt mit Aussagen zum Ukraine-Krieg (FOCUS Online)

Empörung in Kiew - Beifall in Moskau: Roger Waters, Mitbegründer der Band Pink Floyd, hat sich zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine geäußert.

Der britische Musiker Roger Waters hat mit Äußerungen zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine für Empörung in Kiew und für Beifall in Moskau gesorgt. Dorthin, nämlich nach Russland, wünscht ihn auch die ukrainische Seite. Kiews Botschafter in Österreich, Olexander Scherba, nannte den Sänger nach dessen Interview eine “willenlose, herzlose, gnadenlose und verlorene Person“. Erst habe Waters behauptet, es werde keinen Krieg geben, weil Putin zu schlau dafür sei. Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew fühlte sich bestätigt. „Es gibt noch adäquate Leute im Westen. Pink Floyd forever“, schrieb er auf seiner Seite im sozialen Netzwerk vkontakte.

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Unterschiedliche Reaktionen in Kiew und Moskau: Empörung und ... (DER SPIEGEL)

US-Präsident Joe Biden schüre das Feuer in der Ukraine, sagt Pink Floyd Gründungsmitglied Roger Waters in einem Interview.

Der britische Musiker Roger Waters hat mit Äußerungen zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine für Empörung in Kiew und für Beifall in Moskau gesorgt. Dorthin, nämlich nach Russland, wünscht ihn auch die ukrainische Seite. Kiews Botschafter in Österreich, Olexander Scherba, nannte den Sänger nach dessen Interview eine »willenlose, herzlose, gnadenlose und verlorene Person«. Erst habe Waters behauptet, es werde keinen Krieg geben, weil Putin zu schlau dafür sei. Russlands Ex-Präsident Dmitrij Medwedew fühlte sich bestätigt. »Es gibt noch adäquate Leute im Westen. Pink Floyd forever«, schrieb er auf seiner Seite im sozialen Netzwerk vkontakte.

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Pink-Floyd-Star Roger Waters verteidigt Russland und China (WESER-KURIER)

Joe Biden "heize den Krieg" in der Ukraine an, sagt Roger Waters: Der ehemalige Pink-Floyd-Frontmann verteidigt in einem von CNN ausgestrahlten Interview .

Wer das nicht wisse, der lese nicht genug und glaube nur der "Propaganda des Westens", erklärte der Musiker und ergänzte: "Die Chinesen haben nicht den Irak überfallen und eine Millionen Menschen getötet. Wen haben die Chinesen jemals überfallen und abgeschlachtet?" , sagte Waters, "Man könnte sagen, dass dieser Krieg 2008 begann, denn dieser Krieg ist grundsätzlich eine Reaktion auf die NATO, die immer näher an die russische Grenze rückt. Dabei haben sie versprochen, das nicht zu tun, als Gorbatschow damals über den Rückzug der Sowjetunion aus Osteuropa verhandelte." Auch im Bezug auf den Taiwan-Konflikt hat der ehemalige Pink-Floyd-Fromtmann eine klare Meinung: "Taiwan ist ein Teil von China", sagte Waters. "Das wurde von der internationalen Staatengemeinschaft seit 1948 so akzeptiert."

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Pink-Floyd-Star Roger Waters sorgt mit Aussagen zum Ukraine ... (t-online.de)

Der britische Musiker sorgt mit einem kontroversen Interview für Aufsehen. Seine Aussagen bringen Roger Waters viel Kritik ein – und Beifall aus Russland.

Dorthin, nämlich nach Russland, wünscht ihn auch die ukrainische Seite. Kiews Botschafter in Österreich, Olexander Scherba, nannte den Sänger nach dessen Interview eine "willenlose, herzlose, gnadenlose und verlorene Person". Erst habe Waters behauptet, es werde keinen Krieg geben, weil Putin zu schlau dafür sei. Der Mitbegründer der Band Pink Floyd, Roger Waters, hat mit Äußerungen zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine für Empörung in Kiew und für Beifall in Moskau gesorgt. Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew fühlte sich bestätigt. "Es gibt noch adäquate Leute im Westen. Pink Floyd forever", schrieb er auf seiner Seite im sozialen Netzwerk vkontakte.

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Roger Waters: Biden ist in der Ukraine Kriegstreiber (Augsburger Allgemeine)

In einem Interview bezeichnet Roger Waters US-Präsident Joe Biden als Kriegstreiber, der in der Ukraine das Feuer schüre. Nun erhält er dafür Lob und ...

In der Ukraine wiederum wurde Waters heftig für seine Aussagen kritisiert. Der Musiker behauptete außerdem, die USA verlängerten die Dauer des Krieges. Wenn Biden wolle, wäre der Krieg "morgen beendet". Als der Journalist Smerconish kritische Anmerkungen zu Waters' Aussagen machte, riet dieser ihm, "etwas mehr zu lesen". In einem neu erschienenen Fernsehinterview des CNN-Journalisten Michael Smerconish mit Waters fand dieser deutlichere Worte.

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„Taiwan ist Teil von China“: Roger Waters sorgt für... (Musikexpress)

Der Musiker lieferte sich während eines TV-Interviews ein hitziges Gefecht mit einem Journalisten.

Waters würde auf der „dunklen Seite des Mondes“ leben, wenn er das glaube. Auf Twitter meldete sich unter anderem Alex Bristow zu Wort. Er arbeitet für das Australische Institut für strategische Studien, das sich auf Sicherheitspolitik spezialisiert. Aber Waters wird nicht nur kritisiert. „Es war aber nicht China, das 2003 im Irak einmarschiert ist und dort eine Million Menschen getötet hat“, antwortete Waters lautstark. Generell beantwortete der 78-Jährige fast alle Fragen mit der Antwort: „Geh los und lies einfach darüber“. Smerconish hielt dagegen. Auf Twitter wurde er dafür stark kritisiert.

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Für Roger Waters gehört Taiwan zu... (Rolling Stone)

Der Musiker lieferte sich während eines TV-Interviews ein hitziges Gefecht mit einem Journalisten.

Waters würde auf der „dunklen Seite des Mondes“ leben, wenn er das glaube. Auf Twitter meldete sich unter anderem Alex Bristow zu Wort. Er arbeitet für das Australische Institut für strategische Studien, das sich auf Sicherheitspolitik spezialisiert. Aber Waters wird nicht nur kritisiert. „Es war aber nicht China, das 2003 im Irak einmarschiert ist und dort eine Million Menschen getötet hat“, antwortete Waters lautstark. Generell beantwortete der 78-Jährige fast alle Fragen mit der Antwort: „Geh los und lies einfach darüber“. Smerconish hielt dagegen. Auf Twitter wurde er dafür stark kritisiert.

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