NVIDIA-Aktie & Co.: Diese Metaverse-Aktien könnten zukünftig vom VR-Trend profitieren · Metaverse vor Comeback? · Apples Mixed Reality-Headset offenbar vor ...
Zwei Einschätzungen beinhalten gar eine Verkaufsempfehlung. Auch das durchschnittliche Kursziel der Meta-Aktie liegt mit 226,26 US-Dollar deutlich über dem aktuellen Kursniveau von 170,25 US-Dollar (Schlusskurs vom 8. NVIDIA ist zwar vor allem als Chiphersteller bekannt, wagte in der jüngsten Vergangenheit aber bereits den ein oder anderen Ausflug in die Software-Branche. So gilt der Konzern nicht nur als massiver Treiber von KI-Lösungen, sondern hat auch - ebenso wie Metaverse-Mitbewerber Microsoft - den Trend um Cloud Gaming erkannt. Auch Sony startete bereits 2016 mit der PlayStation VR (PS VR) mit einer VR-Lösung für seine Spielekonsole PlayStation 4. Bereits im kommenden Jahr soll dann der Nachfolge PS VR2 kommen, der speziell an die nächste Konsolengeneration, die PlayStation 5, angepasst ist und unter anderem mit einer besseren Auflösung, einer komfortableren Anwendung und einer Vielzahl an neuen Spielen aufwartet, wie Sony verspricht. Dies dürfte der Branche aber nicht schaden - im Gegenteil. So könnten andere Hersteller von VR-Brillen von einem Rückzug Metas profitieren, da die Branche nach wie vor stark wachse, so Kuo. So bietet etwa der taiwanesische Hersteller HTC mit der VIVE-Serie verschiedene VR-Modelle an, und auch die Gaming-Plattform Steam ist mit der Valve Index auf dem Markt vertreten. Das durchschnittliche Kursziel der Strategen liegt bei 331 US-Dollar und damit deutlich über dem aktuellen Aktienpreis. Das durchschnittliche Kursziel von 245,55 US-Dollar bietet ebenfalls ein starkes Aufwärtspotenzial für die NVIDIA-Aktie. Mit der Echtzeit-Grafik-Kollaborationsplattform Omniverse will der Konzern Industrieunternehmen die Entwicklung von sogenannten "digitalen Zwillingen" ermöglichen, die dann in skalierbaren, realitätsgetreuen Simulationen eingesetzt werden können. "Omniverse revolutioniert die Art und Weise, wie wir als Einzelpersonen Inhalte erstellen, entwickeln sowie als Teams zusammenarbeiten, und bietet so mehr kreative Möglichkeiten und Effizienz für jeden Einzelnen und jedes Projekt in jeder Organisation", heißt es dazu auf der Projektseite. TipRanks zufolge könnten zukünftige Metaverse-Anwendungen anderer Entwickler außerdem auf den Anwendungen von NVIDIA laufen. Das Betriebssystem, das auf der MR-Brille installiert ist, soll dem Portal zufolge realityOS oder rOS heißen. Dabei sei nicht nur der visuelle Aspekt des neuen Apple-Produkts vielversprechend, auch in Kombination mit der Audiokomponente könnte der Konzern mit Sitz im kalifornischen Cupertino das VR-Erlebnis intensivieren. Auch die Microsoft-Aktie musste in diesem Jahr an der NASDAQ bereits ordentlich einbüßen. Seit Anfang Januar beträgt das Minus bereits 16,65 Prozent, damit wurde das Papier zuletzt bei 280,32 US-Dollar gehandelt (Schlusskurs vom 8. Der Metaverse-Trend kam im vergangenen Jahr zwar ins Rollen, seitdem wurde es aber weitgehend still um den vermeintlichen Hoffnungsträger. Antrieb erhielt die Branche anfangs durch die COVID-Pandemie, die Kontaktreduktionen und ein vermehrtes Aufhalten in den eigenen vier Wänden zur Folge hatte. Der Analyse-Plattform "TipRanks" nach könnte sich ein Einstieg in Aktien von Metaverse-Pionieren nun also lohnen, bevor der Hype möglicherweise wieder an Fahrt aufnimmt.