Erst am Vormittag hatte die ukrainische Armee bekanntgegeben, erneut die von Russland eroberte Schlangeninsel im Schwarzen Meer angegriffen zu haben. Dabei sei ...
Somit könnte auch der Hafen von Odessa wieder betrieben werden, er sei der "Herzmuskel der ukrainischen Wirtschaft", sagt Hassanzadeh. Erst am Vormittag hatte die ukrainische Armee bekanntgegeben, erneut die von Russland eroberte Schlangeninsel im Schwarzen Meer angegriffen zu haben. Die Schlangeninsel ist ein karger, flacher Felsen, nur 600 Meter lang und breit, etwa 70 Kilometer vor der ukrainischen Küste. Doch warum ist die Insel militärisch so bedeutend?
Die russische Armee hat sich nach eigenen Angaben von der ukrainischen Schlangeninsel zurückgezogen. Die auf der Insel im Schwarzen Meer stationierten Soldaten ...
Die ukrainischen Streitkräfte haben seitdem mehrfach Attacken mit Kampfdrohnen und Flugzeugen geflogen und den Kreuzer "Moskwa" mit Raketen versenkt. Seit Monaten ist die Schlangeninsel zwischen Ukrainern und Russen heftig umkämpft. Nun ziehen sich die russischen Truppen zurück - angeblich, um den Export von Getreide nicht zu behindern. Zuvor hatte die ukrainische Armee bereits angegeben, erneut die von Russland eroberte Schlangeninsel im Schwarzen Meer angegriffen zu haben.
Ende Februar eroberten russische Truppen die strategisch wichtige Schlangeninsel - nun ziehen sie sich von ihr zurück. Moskau spricht von einer "Geste des ...
Kämpfe gab es demnach auch im Gebiet Donezk im Osten. Rund um die Stadt Charkiw im Nordosten verteidige der "Feind zuvor besetzte Stellungen". Angriffe gebe es rund um die Ölraffinerie der Stadt: "Die Kämpfe gehen weiter", so der Generalstab. Nach Angaben der Separatisten ziehen sich regierungstreue Truppen in nordwestliche Richtung zurück. Im Gebiet Luhansk kontrollieren ukrainische Truppen nur noch Lyssytschansk. Allerdings seien russische Soldaten bereits bis an den Stadtrand vorgedrungen. "Kaboom! Keine russischen Truppen mehr auf der Schlangeninsel. Unsere Streitkräfte haben einen großartigen Job gemacht", schrieb der ukrainische Präsidialamtschef Andrij Jermak auf Twitter. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Die ukrainischen Streitkräfte hatten seitdem mehrfach Attacken mit Kampfdrohnen und Flugzeugen geflogen und den Kreuzer "Moskwa" ("Moskau") mit Raketen versenkt. Die Ukraine hatte zuvor einen Angriff auf die Insel gemeldet.
Russlands Vormarsch im Osten der Ukraine setzt sich fort. Der Donbass könnte bald schon fallen: der News-Ticker am Donnerstag, 30. Juni.
Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen. Die Angaben sind nicht unabhängig prüfbar. Nach ukrainischen Angaben war es der größte Gefangenenaustausch seit Kriegsbeginn. Der Separatistenführer Denis Puschilin wiederum sprach von ebenfalls 144 prorussischen und russischen Kämpfern, die aus ukrainischer Gefangenschaft entlassen worden seien. Die ukrainische Armee und die russische Seite haben in den vergangenen 24 Stunden nach eigenen Angaben insgesamt knapp 300 Gefangene ausgetauscht. Aktuell wird um die Stadt Lyssytschansk gekämpft, aus dem benachbarten Sjewjerodonezk zogen sich die ukrainischen Truppen zurück. +++ 11.00 Uhr: Die ukrainische Armee hat die Rückeroberung der Schlangeninsel im Schwarzen Meer bekannt gegeben. Juni, 06.30 Uhr: Kiew – Das russische Militär setzt im Industriegebiet Donbass auf massiven Artilleriebeschuss, um ukrainische Stellungen zu schwächen. Die ukrainische Artillerie ist trotz einiger eintreffender moderner Geschütze aus dem Westen unterlegen. 11.00 Uhr). Die Angaben sind allerdings nicht unabhängig prüfbar. +++ 08.30 Uhr: Der US-Geheimdienst hat eine neue Einschätzung zum weiteren Verlauf des Ukraine-Kriegs abgegeben. Die Zahl ukrainischer Militärs, die gefangen genommen worden seien oder sich ergeben hätten, liege bei „mehr als 6000“, sagte Ministeriumssprecher Igor Konaschenkow am Donnerstag. Er bestätigte außerdem, dass am Vortag im Rahmen eines Gefangenenaustauschs zwischen Russland und der Ukraine jeweils 144 Streitkräfte beider Seiten befreit worden seien. +++ 14.00 Uhr: Die ukrainische Armee berichtet, dass ein Dorf im Oblast Cherson befreit wurde. +++ 11.45 Uhr: Russland hat offenbar fünf U-Boote vom Hafen der Stadt Sewastopol ins Schwarze Meer geschickt.
Die ukrainische Armee hat die Schlangeninsel zurückerobert. Aus Sicht der Bundeswehr hat die Insel im Schwarzen Meer strategisch nur eine geringe Bedeutung.
Der bisherige Druck auf Russland reicht nicht, sagt der ukrainische Präsident Selenskyj. Unterdessen sieht Kremlchef Putin seinen Krieg im Plan - obwohl Experten hohe Verlusten vermuten. Juni haben die russischen Streitkräfte als Zeichen des guten Willens die ihnen zugewiesenen Aufgaben auf der Schlangeninsel abgeschlossen.“ Zuvor hatte die Ukraine einen Angriff auf die Insel gemeldet. So liegt die benachbarte Krim mindestens 180 Kilometer entfernt.
Russland hat die Schlangeninsel im Schwarzen Meer aufgegeben. Moskau spricht von einer »Geste des guten Willens«, Kiew hingegen von einem Erfolg der eigenen ...
Russland wird vorgeworfen, ukrainische Häfen zu blockieren und so den Export von Getreide zu behindern. Später korrigierte die ukrainische Marine die Darstellung. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen. Der ukrainische Präsidialamtschef Andrij Jermak twitterte am Vormittag: »KABOOM! Keine russischen Truppen mehr auf der Schlangeninsel. Unsere Streitkräfte haben einen großartigen Job gemacht.« Die Schlangeninsel südlich der ukrainischen Hafenstadt Odessa gilt als strategisch wichtig. Damit wolle Russland zeigen, dass es den Export von Getreide und landwirtschaftlichen Produkten aus der Ukraine nicht behindere. Zuvor hatte die Ukraine einen Angriff auf die Insel gemeldet.
Die russische Armee hat sich von der ukrainischen Schlangeninsel im Schwarzen Meer zurückgezogen.
Die Schlangeninsel unweit des Donaudeltas war bereits kurz nach dem russischen Einmarsch Ende Februar von der russischen Marine erobert worden. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Dabei sei ein Kurzstrecken-Flugabwehrsystem zerstört worden.
Moskau - Russische Truppen ziehen sich nach eigener Darstellung im Krieg gegen die Ukraine angeblich freiwillig von der zuvor eroberten Schlangeninsel.
Russische Truppen ziehen sich nach eigener Darstellung im Krieg gegen die Ukraine angeblich freiwillig von der zuvor eroberten Schlangeninsel im Schwarzen Meer zurück. Damit wolle Russland zeigen, dass es den Export von Getreide und landwirtschaftlichen Produkten aus der Ukraine nicht behindere, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Donnerstag in Moskau. «Am 30. Juni haben die russischen Streitkräfte als Zeichen des guten Willens die ihnen zugewiesenen Aufgaben auf der Schlangeninsel abgeschlossen.» Zuvor hatte die Ukraine einen Angriff auf die Insel gemeldet. Die ukrainischen Streitkräfte haben seitdem mehrfach Attacken mit Kampfdrohnen und Flugzeugen geflogen und den Kreuzer Moskwa (Moskau) mit Raketen versenkt.
Russische Truppen ziehen sich nach eigener Darstellung im Krieg gehen die Ukraine angeblich freiwillig von der zuvor eroberten Schlangeninsel im Schwarzen ...
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Russland muss sich von der kleinen Schwarzmeer-Insel zurückziehen. Der ukrainische Erfolg zeugt von der Bedeutung westlicher Waffenlieferungen – und könnte ...
Am zweiten Kriegstag fiel die Schlangeninsel in russische Hände. Monatelang versuchte die Ukraine, die strategisch wichtige Insel im Schwarzen Meer ...
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Das Verteidigungsministerium in Moskau bestätigte den Rückzug von der Insel, die von den russischen Truppen bereits am ersten Tag des Überfalls auf die Ukraine ...
Der Geheimdienst sowie Vertreter des Familienverbands der Verteidiger von „Azovstal“ verbreiteten über Facebook Bilder und Videos vom Austausch. Sie zeigten Soldaten mit Krücken und Armbinden vor Krankenwagen und Bussen auf einem Parkplatz in ländlicher Umgebung. Die meisten Freigelassenen sollen verletzt sein, manchen sollen Gliedmaßen amputiert worden sein. Nach Darstellung des ukrainischen Militärs wurde der Abzug der russischen Truppen von der Insel indes mit zahlreichen massiven Artillerieschlägen in den vergangenen zehn Tagen erzwungen, bei denen mehrere Flugabwehrraketensysteme des Typs „Panzir“ zerstört worden seien. Russland kontrolliert nicht länger die strategisch wichtige Schlangeninsel im Schwarzen Meer. Das Verteidigungsministerium in Moskau bestätigte den Rückzug von der Insel, die von den russischen Truppen bereits am ersten Tag des Überfalls auf die Ukraine am 24. Die Ukraine könne es nun nicht mehr mit der Anwesenheit russischer Truppen begründen, dass sie kein Getreide über das Schwarze Meer exportiere, heißt es in der Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums. „Wir werden alles tun, um jeden Ukrainer und jede Ukrainerin nach Hause zu holen“, sagte Selenskyj. Er dankte allen Mitwirkenden, insbesondere dem militärischen Geheimdienst der Ukraine, der seit Ende Mai auf der Seite Kiews für Austauschaktionen dieser Art zuständig ist. Juni hatten die ukrainischen Streitkräfte ein Versorgungsschiff der russischen Marine auf dem Weg zur Schlangeninsel versenkt, das offenbar ein Raketensystem dorthin bringen sollte.
Dank westlicher Waffensysteme hat die Ukraine das lange umstrittene Eiland befreit. Moskau spricht von einem freiwilligen Rückzug. Doch die Wahrheit sieht ...
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Russische Truppen haben sich von der ukrainischen Schlangeninsel zurückgezogen. Der Rückzug sei „ein Zeichen des guten Willens“.
Nach dem russischen Einmarsch Ende Februar war das Eiland unweit des Donaudeltas bereits am zweiten Kriegstag von der russischen Marine eingenommen worden. Russische Truppen haben sich von der ukrainischen Schlangeninsel zurückgezogen. Dies teilte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, mit. Die Echtheit der Videos lässt sich jedoch nicht unabhängig bestätigen.
Russland hat die Schlangeninsel geräumt, ein Querdenken-Mitbegründer sitzt in Untersuchungshaft und der Supreme Court erneut weitreichend entschieden.
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Zu Beginn des Krieges erobern russische Truppen die strategisch wichtige Schlangeninsel. Nun geben Moskaus Streitkräfte das Eiland wieder auf.
Für den Kreml ist der Verlust der Schlangeninsel eine empfindliche Niederlage. Denn ohne die Luftabwehr auf der Insel ist die russische Flotte durch Drohnen- und Raketenangriffe verwundbar. Doch ein anderer Punkt dürfte mehr schmerzen: Die Räumung der Schlangeninsel führt Moskau vor Augen, dass die Lieferung westlicher Waffen an die Ukraine den Unterschied machen kann. Auch zahlreiche Beobachter sehen in den jüngsten Waffenlieferungen an Kiew einen wichtigen Faktor für den Rückzug der russischen Truppen. Erst vergangene Woche erhielten die ukrainischen Streitkräfte aus den USA Mehrfachraketenwerfer vom Typ HIMARS. Die mobilen Waffensysteme können mehrere präzisionsgelenkte Raketen gleichzeitig auf Ziele in bis zu 80 Kilometern Entfernung abfeuern. Die auf Lastwagen montierten Geschütze mit einem Kaliber von 155 Millimeter können Ziele bis auf eine Entfernung von 40 Kilometern präzise treffen. Das russische Verteidigungsministerium erklärte, die Soldaten hätten ihre Mission erfüllt und seien nun abgezogen worden, um der Ukraine den Export von Getreide auf dem Seeweg zu ermöglichen. Doch der wahre Grund dürfte ein anderer sein.
Kiew - Kurz bevor Russland die Schlangeninsel einnahm, wünschten ukrainische Soldaten die Besatzer per Funk zum Teufel. Jetzt hat Moskau das Eiland im ...
Vor dem Krieg liefen die ukrainischen Getreideexporte vor allem über See, speziell über den Großhafen in Odessa. Russland hatte die Schlangeninsel kurz nach dem Angriff auf die Ukraine am 24. Dass davor die wenigen ukrainischen Soldaten dem später gesunkenen russischen Kreuzer "Moskwa" in obszönen Worten empfahlen, sich zum Teufel zu scheren, machte das kleine Eiland berühmt und stärkte die Moral der Ukrainer. Damit ist die Rückeroberung der Insel für sie auch ein symbolischer Erfolg.
Kurz bevor Russland die Schlangeninsel einnahm, wünschten ukrainische Soldaten die Besatzer zum Teufel. Jetzt hat Moskau das Eiland im Schwarzen Meer ...
Vor dem Krieg liefen die ukrainischen Getreideexporte vor allem über See, speziell über den Großhafen in Odessa. Russland hatte die Schlangeninsel kurz nach dem Angriff auf die Ukraine am 24. Dass davor die wenigen ukrainischen Soldaten dem später gesunkenen russischen Kreuzer «Moskwa» in obszönen Worten empfahlen, sich zum Teufel zu scheren, machte das kleine Eiland berühmt und stärkte die Moral der Ukrainer. Damit ist die Rückeroberung der Insel für sie auch ein symbolischer Erfolg.
Nach russischem Rückzug. Warum die Schlangeninsel strategisch so bedeutend ist · "Russisches Kriegsschiff, fick dich" · Ukrainischer Armeechef: Russland konnte " ...
Der Verlust der Schlangeninsel zu Beginn des Krieges galt deshalb für die Ukraine deshalb als besonders schwer. Auch kurz bevor die russische Führung den Rückzug bekannt gab, hatte die Ukraine einen Angriff gemeldet. Auch deswegen bezeichnete das russische Verteidigungsministerium den Abzug als Geste des guten Willens, die zeigen soll: Russland behindert den Export von Getreide und landwirtschaftlichen Gütern aus der Ukraine nicht. Die ukrainische Darstellung geht genau in die andere Richtung. Von einem freiwilligen russischen Rückzug ist dort nicht die Rede. Die russischen Soldaten hätten die Schlangeninsel verlassen, "da sie dem Feuer unserer Artillerie, Raketen und Luftangriffe nicht standhalten konnten", sagte der ukrainische Armeechef Walerij Saluschny. Seit russische Truppen die Insel eroberten, hatte das ukrainische Militär immer wieder Angriffe auf die Insel geflogen. Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, der russische Rückzug verändere die Lage im Schwarzen Meer erheblich. Fakt aber ist: Die strategisch wichtige Insel steht nun wieder unter ukrainischer Kontrolle.
Nun ist es ukrainischen Soldaten gelungen, russische Streitkräfte zu verdrängen. Militärexperte Gustav Gressel erklärt, warum die Insel strategische Relevanz ...
Kiew wirft Russland Angriffe mit Phosphorbomben auf die Schlangeninsel vor. Einen Tag zuvor war das russische Militär von der Insel abgezogen.
Die Ukraine hat der russischen Armee vorgeworfen, die Schlangeninsel im Schwarzen Meer mit Phosphorbomben angegriffen zu haben. Die ukrainischen Soldaten wurden gefangen genommen und kamen später im Zuge eines Gefangenenaustausches frei. Die Schlangeninsel gilt seit Beginn des russischen Angriffskriegs als Symbol des ukrainischen Widerstands. Die Besatzung des später gesunkenen russischen Kriegsschiffes "Moskwa" hatte die auf der Insel stationierten ukrainischen Grenzschützer am ersten Tag der Invasion aufgefordert, sich zu ergeben.
Kiew - Die Ukraine hat der russischen Armee den Abwurf von Phosphorbomben auf die Schlangeninsel im Schwarzen Meer vorgeworfen. Mit Kampfflugzeugen des.
Die Ukraine hat der russischen Armee den Abwurf von Phosphorbomben auf die Schlangeninsel im Schwarzen Meer vorgeworfen. Dazu präsentierte der 48-Jährige eine Videoaufnahme, welche die Bombardierung belegen soll. Moskau hatte das als «Geste des guten Willens» dargestellt.
+++ 20.44 Uhr: Die Ukraine hat der russischen Armee vorgeworfen, die Schlangeninsel im Schwarzen Meer mit Phosphorbomben angegriffen zu haben. Moskaus Truppen ...
Erstmeldung vom Freitag, 1, Juli 2022, 06.15 Uhr: Bei einem russischen Raketenangriff auf ein Wohngebäude in der südukrainischen Region Odessa sind nach ukrainischen Angaben mindestens 14 Menschen getötet worden. Nach ukrainischen Angaben wurde das Wohngebäude durch den Angriff teilweise zerstört. Die Rettungskräfte hatten zunächst von sechs Toten und sieben Verletzten gesprochen. +++ 18.42 Uhr: Nach den russischen Raketenangriffen in der südukrainischen Region Odessa ist die Zahl der Toten nach ukrainischen Angaben auf 21 gestiegen. +++ 09.00 Uhr: Das britische Verteidigungsministerium berichtet mit Bezug auf geheimdienstliche Informationen, dass russische Truppen die Stadt Prywillja im Norden der Region Luhansk eingenommen haben. +++ 12.45 Uhr: Michael Podoljak, Berater der ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, hat die russischen Raketenangriffe auf Wohnblocks als „blutige Terrortaktik“ bezeichnet. +++ 11.00 Uhr: In der Hafenstadt Mariupol wurde offenbar ein neues Massengrab entdeckt. +++ 12.00 Uhr: Russische Truppen haben offenbar die Öl-Raffinerie in Lyssytschansk erobert. +++ 20.44 Uhr: Die Ukraine hat der russischen Armee vorgeworfen, die Schlangeninsel im Schwarzen Meer mit Phosphorbomben angegriffen zu haben. Die Raketen des Typs X-22 seien von russischen Tu-22-Bombern über dem Schwarzen Meer abgefeuert worden. +++ 17.30 Uhr: Mit Beginn des neuen Schuljahres im September sollen Kinder und Jugendliche in Kiew wieder in ihre Schulen zurückkehren können. Nach den derzeitigen Sommerferien werde es wieder Präsenzunterricht geben, teilte am Freitag das Bildungsreferat der ukrainischen Hauptstadt mit. +++ 15.30 Uhr: Die Zahl der Toten infolge russischer Raketenangriffe nahe Bilhorod-Dnistrowskyj im Süden der Ukraine nahe der Großstadt Odessa ist nach ukrainischen Angaben auf mindestens 20 gestiegen. September sei „die Sicherheit der Lernenden und der Lehrenden“, erklärte die Chefin des Bildungsreferats, Olena Fidanjan. Das Gelände der Schulen werde bis dahin auf mögliche Sprengkörper überprüft. Außerdem gebe es zu Beginn des Schuljahres für alle Schüler und Lehrer ein besonderes Training für das Verhalten im Fall von Bombenalarm.
Zwei Luftangriffe mit Phosphorbomben hat Moskau laut Kiew über der Schlangeninsel ausgeführt. Und: Deutschland hat im ersten Halbjahr fast doppelt so viele ...
Der Krieg in der Ukraine und die harten Coronamaßnahmen in China verschärften den Preisauftrieb. Dass davor die wenigen ukrainischen Soldaten dem später gesunkenen russischen Kreuzer »Moskwa« in obszönen Worten empfahlen, sich zum Teufel zu scheren, machte das kleine Eiland berühmt und stärkte die Moral der Ukrainer. Damit ist die Rückeroberung der Insel für sie auch ein symbolischer Erfolg. Selenskyj sprach davon, dass man die russischen Truppen so vom gesamten ukrainischen Territorium verdrängen werde. Nach Angaben des Sprechers der Regionalverwaltung von Odessa, Serhij Bratschuk, handelte es sich bei dem beschossenen Wohnhaus um ein Gebäude in der Gegend von Bilhorod-Dnistrowsky rund 80 Kilometer südlich der strategisch bedeutsamen Hafenstadt Odessa. Demnach wurde die Rakete von einem über dem Schwarzen Meer fliegenden Flugzeug aus abgefeuert. 8.45 Uhr: Die Lage im Osten der Ukraine rund um die von russischen Truppen belagerte Großstadt Lyssytschansk spitzt sich nach Angaben aus Kiew zu. 8.00 Uhr: Die Weizenernte in der Ukraine fällt in diesem Jahr einer Auswertung des Agrarkonzerns Baywa wegen des russischen Angriffskriegs schwach aus. 11.35 Uhr: Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa ( OSZE) hat ihre Projekte zur Stärkung von Recht und Demokratie in der Ukraine beendet. Lyssytschansk ist der letzte große Ort im Gebiet Luhansk, den die ukrainischen Truppen noch halten. 13.20 Uhr: Die Bundesregierung hat russische Raketenangriffe auf zivile Wohngebäude in Odessa »auf das Schärfste« verurteilt. Man habe die Äußerungen von Melnyk zur Kenntnis genommen, sagte ein Sprecher des deutschen Außenministeriums in Berlin. Er verwies auf eine Stellungnahme des ukrainischen Außenministeriums, das klargestellt habe, dass es sich um die persönliche Meinung des Botschafters handele und nicht die offizielle Position der Ukraine. 20.50 Uhr: Die Ukraine hat der russischen Armee vorgeworfen, die Schlangeninsel im Schwarzen Meer mit Phosphorbomben angegriffen zu haben. 21.24 Uhr: Die US-Regierung hat der Ukraine weitere Militärhilfen in Millionenhöhe zur Verteidigung im russischen Angriffskrieg zugesagt. 16.19 Uhr: Die deutschen Rüstungsexporte haben sich in der ersten Jahreshälfte 2022 fast verdoppelt.