Zugunglück in Garmisch

2022 - 6 - 6

Post cover
Image courtesy of "Frankfurter Rundschau"

Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen: Einsatz am Montag - Neue ... (Frankfurter Rundschau)

Nahe Garmisch-Partenkirchen entgleist ein Zug. Die Polizei bestätigt, dass es Tote und Verletzte gibt. Bei den Bergungsarbeiten kommt ein Spezialkran zum ...

+++ 15.45 Uhr: Nach dem Zug-Unglück bei Garmisch-Partenkirchen ist die Lage noch immer unübersichtlich. Unter den 60 Verletzten befinden sich nach Angaben der Polizei 16 Schwerverletzte. Gegenüber dem Bayerischen Rundfunk sprach die Polizei inzwischen von vier Toten. Ein Mann, der unverletzt blieb, schilderte gegenüber dem Garmisch-Partenkirchner Tagblatt seine Eindrücke von dem Vorfall: „Es hat plötzlich stark gerumpelt und dann hat es schon gestaubt“, erklärte der Mann nach dem Zug-Unglück in Garmisch-Partenkirchen. Es sei alles sehr schnell gegangen. +++ 13.55 Uhr: Offenbar hat es bei dem Zug-Unglück in der Nähe von Garmisch-Patenkirchen mehrere Tote gegeben. +++ 16.26 Uhr: Die Polizei hat nach dem Zug-Unglück in Garmisch-Partenkirchen nun weitere Details genannt. +++ 16.26 Uhr: Nach dem schweren Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen hat eine Sonderkommission der Polizei die Ermittlungen nach der Unglücksursache aufgenommen. +++ 20.45 Uhr: Offenbar wurden nach dem Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen noch nicht alle Menschen gefunden. +++ 17.57 Uhr: Nach dem Zugunglück mit vier Toten ist die Bergung der Passagiere laut Polizeiangaben abgeschlossen. +++ 9.17 Uhr: Nach dem schweren Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen waren mindestens drei Tote am Samstagmorgen noch nicht geborgen. Juni, 7.05 Uhr: Nach dem schweren Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen mit mindestens vier Toten gehen die Ermittlungen und Bergungsarbeiten an der Unfallstelle am Samstag (4. Juni) weiter. +++ 11.15 Uhr: Nach dem schweren Zugunglück nahe Garmisch-Partenkirchen sind nach Polizeiangaben drei Tote inzwischen geborgen worden. +++ 22.19 Uhr: Auch am zweiten Abend nach der Zugkatastrophe in Oberbayern zwischen Garmisch-Partenkirchen und Oberau arbeiten die Einsatzkräfte weiter an der Bergung des Zuges sowie der Identifizierung der Todesopfer. Wie die Polizei in einer Meldung vom Samstagabend mitteilt, gestalteten sich die kriminalpolizeilichen Untersuchungen hierzu „nach wie vor schwierig“. Gesichert sei, dass es sich bei vier der fünf Toten um Frauen handle. +++ 14.30 Uhr: Durch das Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen kamen insgesamt fünf Menschen ums Leben. Am Samstagabend sprach die örtliche Polizei bereits davon, dass vier der fünf Getöteten Frauen seien. Bei dem Zugunglück am Freitagmittag in Bayern waren fünf Menschen getötet und mehr als 40 verletzt worden.

Post cover
Image courtesy of "BR24"

Nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen: Kräne bereiten ... (BR24)

Ein Waggon wird zum Abtransport in zwei Teile zerlegt. Bildrechte: BR / Melina Geyer. Soko "Zug" ermittelt zur Unglücksursache. Die Unglücksstelle ...

Verkehr aus der Region Augsburg wird von der Bundesstraße 17 nach Füssen in Richtung Fernpass abgeleitet. Mit Hilfe eines 250 Tonnen schweren Spezialkrans soll auch die Lok wieder auf das Gleis gestellt werden. Frühestens am Dienstag oder am Mittwoch will die Polizei Informationen zur Identität der Opfer geben. Die Lok, ein Waggon und der Steuerwagen werden nicht über die Straße abtransportiert, sondern sollen später über die Schienen weggefahren werden. Im Moment würden die Fahrgestelle gesichert und genauer untersucht, sagte Emig. Martin Dubberke, Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Garmisch-Partenkirchen, sagte, dies sei "wirklich schwer auszuhalten. Die schwierigste Aufgabe heute wurde bereits bewältigt, so THW-Sprecher Simon: Ein Waggon musste mit zwei gigantischen Kränen ungeteilt von der Schiene auf die Straße gehoben werden. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen und Abtransport sämtlicher Zugteile könne eine genaue Einschätzung über die Schäden an den Gleisen gemacht werden. Nach Angaben der Deutschen Bahn wird die Bahnstrecke zwischen Garmisch-Partenkirchen und Farchant auf unbestimmte Zeit gesperrt bleiben. Dabei bestand die Gefahr, dass er abrutscht. Auch der Steuerwagen des Zugs soll noch heute mit einem Spezialkran zurück ins Gleis gehoben und anschließend ins nahegelegene Farchant gebracht werden. Erst danach soll mit der Wiederherstellung der Infrastruktur begonnen werden.

Post cover
Image courtesy of "hessenschau.de"

Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen: Unter den Todesopfern ... (hessenschau.de)

Am Freitagnachmittag waren Teile eines Regionalzuges auf dem Weg von Garmisch-Partenkirchen nach München entgleist. Fünf Menschen starben, mehr als 40 ...

Das sei ein normales Prozedere bei Zugunfällen, sagte die Bahnsprecherin. Die Identifizierung der fünf Todesopfer war am Sonntag weitgehend abgeschlossen. Die Soko "Zug" arbeitet unter der Leitung der Staatsanwaltschaft München II. Auch die Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung (BEU) ist an der Ursachenforschung beteiligt. Nun ist klar: Auch eine Hessin ist bei dem Zugunglück in Bayern gestorben.

Post cover
Image courtesy of "DER SPIEGEL"

Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen: Bahn plante offenbar ... (DER SPIEGEL)

Einem Zeitungsbericht zufolge sollten zwischen Oberau und Farchant bald eine Gleislageberichtigung und eine Schienenerneuerung beginnen.

Das für die Infrastruktur der Bahn verantwortliche Unternehmen wollte demnach eine Woche nach dieser Baumaßnahme zudem eine Schienenerneuerung auf der Strecke zwischen Oberau und Farchant vornehmen. Juni und damit gut drei Wochen nach dem Unglück sei eine »Gleislageberichtigung« zwischen Oberau und Farchant geplant gewesen, berichtet die »Welt« unter Berufung auf eine Liste der DB Netz AG mit anstehenden Baumaßnahmen. Die Deutsche Bahn plante einem Bericht der »Welt« zufolge zeitnahe Sanierungsarbeiten an dem Streckenabschnitt bei Garmisch-Partenkirchen, auf dem es am Freitag zu einem Zugunglück mit fünf Toten gekommen ist.

Post cover
Image courtesy of "Nordbayern.de"

Zugunglück bei Garmisch: Zwei geflüchtete Ukrainerinnen unter den ... (Nordbayern.de)

Garmisch-Partenkirchen - Bei zwei der Todesopfer des schweren Bahn-Ungkücks bei Garmisch-Partenkirchen handelt es sich um zwei weibliche, ...

Unterdessen gingen auch die Ermittlungen zur Unfallursache weiter. Wenige Tage nach der Katastrophe sind alle Vermisstenfälle geklärt und alle Toten identifiziert. Wie sich herausstellte, handelte es sich laut Tagesspiegel bei den verstorbenen Fahrgästen unter anderem um vier Frauen im Alter von 32, 39, 51 und 70 Jahren. Zwei der verstorbenen Frauen waren geflüchtete Ukrainerinnen, die in der Nähe untergebracht waren.

Post cover
Image courtesy of "RP ONLINE"

Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen​: Ermittlungen zur ... (RP ONLINE)

Fünf Menschen sind am Pfingstwochenende gestorben, weil eine Regionalbahn plötzlich entgleist war. Vermisst wird mittlerweile niemand mehr.

Weiter mit Weiter mit Werbung Wie möchten Sie RP ONLINE lesen?

Post cover
Image courtesy of "tz.de"

Zugunglück bei Garmisch mit fünf Toten: Aktuelle Polizei-Infos (tz.de)

Zugunglück bei Garmisch: Schiene und Fahrgestell bei Ursachen-Suche im Fokus - DB plante wohl Sanierung · In Garmisch-Partenkirchen kam es am Freitag, 3. Juni, ...

Mithilfe eines 250 Tonnen schweren Spezialkrans sollte unter anderem die Lok wieder auf das Gleis gestellt werden. Die Identifizierung der fünf Todesopfer war am Sonntag weitgehend abgeschlossen. Die Soko „Zug“ arbeitet unter der Leitung der Staatsanwaltschaft München II. Wie konnte es zu dem Unglück mit fünf Toten kommen? So planen die katholische und die evangelische Kirche für den 11. Das berichtet die Korrespondentin des BR, Monika Haugg. Die Kräne werden ihrer Aussage nach abgebaut. Juni, 17 Uhr: Nach dem schweren Zugunglück bei Garmisch haben die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) ihren Einsatz beendet. Update vom 6. - Am Montag, 6. Nach einem Bericht der Zeitung „Die Welt“ plante die Deutsche Bahn auf der Unglücksstrecke in Kürze Sanierungsarbeiten an den Gleisen. Demnach sollten vom 25. Die Deutsche Bahn habe auf Fragen der „Welt“ dazu mitgeteilt, aufgrund der laufenden Ermittlungen könne sie sich hierzu derzeit nicht äußern. Update vom 6. Am frühen Vormittag konnte ein weiterer Waggon abtransportiert werden.

Post cover
Image courtesy of "DER SPIEGEL"

Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen: Bahn plante offenbar ... (DER SPIEGEL)

Einem Zeitungsbericht zufolge sollten zwischen Oberau und Farchant bald eine Gleislageberichtigung und eine Schienenerneuerung beginnen.

Das für die Infrastruktur der Bahn verantwortliche Unternehmen wollte demnach eine Woche nach dieser Baumaßnahme zudem eine Schienenerneuerung auf der Strecke zwischen Oberau und Farchant vornehmen. Juni und damit gut drei Wochen nach dem Unglück sei eine »Gleislageberichtigung« zwischen Oberau und Farchant geplant gewesen, berichtet die »Welt« unter Berufung auf eine Liste der DB Netz AG mit anstehenden Baumaßnahmen. Die Deutsche Bahn plante einem Bericht der »Welt« zufolge zeitnahe Sanierungsarbeiten an dem Streckenabschnitt bei Garmisch-Partenkirchen, auf dem es am Freitag zu einem Zugunglück mit fünf Toten gekommen ist.

Post cover
Image courtesy of "Merkur Online"

„Ein schrecklicher Anblick“: Nach Zugunglück von Garmisch ... (Merkur Online)

Beim Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen hilft US-Soldat Charles Bergman sofort: Er evakuiert, kriecht in einen Waggon und spendet Trost.

Die professionelle Rettungsmaschinerie läuft, der US-Soldat zieht sich zurück. Doch er bleibt vor Ort, bis er weiß: Sowohl das Kind als auch der verletzte Mann sind evakuiert. „Sie war so verzweifelt“, sagt Bergman am Montag im Tagblatt-Gespräch. Doch er überzeugt sie, als sich die Kräfte der Feuerwehr mit entsprechender Ausrüstung an die Arbeit machen, um ihr Kind zu befreien. Mit weiteren Helfern zieht Bergman Menschen aus dem Wasser und aus dem Zug. Dann kriecht er in den Wagen. Endlich hört der Soldat Sirenen. Er robbt zurück, um die Einsatzkräfte auf der Ostseite des Zuges zu treffen und zu informieren. Nicht wichtig in diesem Moment. Dann tröstet er die Mutter. „Hilfe ist unterwegs“, verspricht er. Um 12.14 Uhr muss es passiert sein, sagt der 51-Jährige. Denn der Soldat der US-Army fährt nach einem Kurs an der Nato-Schule in Oberammergau gerade nach Garmisch-Partenkirchen und telefoniert mit einem Freund, als plötzlich Schlamm und Dreck auf die Straße spritzen. Doch er atmet. Er ist ebenfalls eingeklemmt. Bergman beruhigt das Kind, von dem er sich nicht gemerkt hat, ob es ein Bub oder Mädchen ist. Sie meint nicht das in ihren Armen. Sondern das zweite. Sechs Menschen findet er dort. Garmisch-Partenkirchen – Fest umklammert die Mutter ihren Sohn, vielleicht eineinhalb Jahre ist er alt.

Post cover
Image courtesy of "Augsburger Allgemeine"

Garmisch-Partenkirchen: Söder nennt Zugunglück "Stich ins Herz ... (Augsburger Allgemeine)

Das Zugunglück mit fünf Toten in Garmisch-Partenkirchen ist eines der schwersten der vergangenen Jahre. Die Ursache ist unklar, die Bergungsarbeiten gehen ...

Mit dem Zug werde eine Anreise schwierig - "und dass die Werdenfelsbahn die nächsten Tage über Pfingsten nicht befahrbar sein wird, das kann man schon definitiv sagen". (dpa) "Es ist ein unfassbares Ereignis", sagt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ( CSU), der sich am Samstag sichtlich erschüttert selbst ein Bild von der Lage macht. Auszuschließen ist laut Polizei bisher nur eine Kollision mit einem anderen Fahrzeug. "Die genaue Unfallursache steht noch nicht fest. Lutz äußert sich erschüttert, "weil hier Menschen gestorben sind, junge Menschen, die noch ein ganzes Leben vor sich hatten, Familien zerrissen wurden und auch viele Menschen verletzt, teils schwer verletzt wurden." Die Hoffnung: Dass diese Menschen anderweitig unterwegs waren und sich noch melden. Die ganze Nacht haben die Helfer bei Flutlicht gearbeitet, bei sommerlicher Hitze geht es am Samstag weiter.

Post cover
Image courtesy of "Merkur Online"

Zugunglück bei Garmisch: Todesopfer jetzt bekannt – Neue Details (Merkur Online)

Polizei nennt neue Details zu Todesopfern. Ein Teenager ist unter den Toten. Die Berichterstattung zum Zugunglück in diesem Artikel ist beendet. Über den ...

Juni, nach oben korrigiert werden: Bei den Bergungsarbeiten, die sich ob der tonnenschweren Zugteile zunächst als äußerst schwierig gestaltet hatte, war noch ein männlicher Leichnam geborgen worden. „Meine Gedanken und Gebete sind bei den Menschen, die in diesem schrecklichen Unglück zu Schaden gekommen sind und bei allen, die trauern. Juni ihre Türen für Trauernde. Wie Christian Kopp, der Regionalbischof des Kirchenkreises München und Oberbayern auf dessen Website bekannt gibt, soll so die Möglichkeit für Gebet und stille Andacht gegeben werden. Juni, 18.16 Uhr: Für die Bergung des zweiten Waggons sei der Einsatz eines weiteren Krans nötig, berichtet der BR. Das Unterfangen sei schwer, da die Zugwaggons durch den Unfall stark verformt worden seien. Juni, 19.12 Uhr: Einsatzkräfte gehen derzeit augenscheinlich nicht davon aus, dass sich unter den beiden noch nicht angehobenen Waggons noch weitere Todesopfer befinden könnten. Das berichtete der Experte Stephen Jalitsch vom Technischen Hilfswerk gegenüber dem BR: „Vom Unfallhergang wussten wir, dass in dem mittleren Waggon wohl Menschen herausgeschleudert worden sind“. Bei den anderen beiden Waggons sei das nicht der Fall gewesen. Das Bayerische Rote Kreuz aus Garmisch veröffentlichte bei Facebook am Samstagnachmittag einen Post, in dem es heißt: „Das Zugunglück bei Burgrain hat uns alle tief getroffen.“ Solange noch Personen vermisst werden, könne man auch noch keine Bilanz ziehen, denn noch seien die Bergungsarbeiten in vollem Gange. Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Bundeswehr habe aber hervorragend funktioniert, so das BRK weiter. Die Ermittler der „Soko Zug“ werden vom Eisenbahnbundesamt und der Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung unterstützt. Des Weiteren hat die Staatsanwaltschaft unabhängig davon einen externen Gutachter zur Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens beauftragt. Die Kriminalpolizei Weilheim hat unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen. Am späten Samstagabend ist für die Bergung der Waggons ein dritter, noch größerer Kran angekommen. „Bei den Opfern handelt es sich gesichert um drei Frauen im Alter von 32, 39 und 70 Jahren sowie nach bisherigen Erkenntnissen der Kripo um eine 51-Jährige – bei dem am gestrigen Samstag geborgenen Opfer handelt es sich um einen Jungen im Teenageralter“, teilt die Polizei mit. Juni, 13.01 Uhr: Das Bündnis „Bahn für alle“, welches sich für den Verbleib der Eisenbahn in öffentlicher Hand einsetzt, nahm zum Zugunglück nahe Garmisch-Partenkirchen Stellung. „Wir fühlen mit den Angehörigen der Opfer und den vielen Verletzten. Die genauen Ursachen des Unglücks sollten zügig aufgeklärt werden. Juni, 18.32 Uhr: Nach dem Bahnunglück mit fünf Toten in Garmisch-Partenkirchen haben die Einsatzkräfte die Aufräumarbeiten am Sonntagabend unterbrochen.

Post cover
Image courtesy of "tz.de"

Zugunglück bei Garmisch mit fünf Toten: Spekulationen über Ursache (tz.de)

Zugunglück bei Garmisch: Minister äußert sich zu Spekulationen über Ursache - sollte Strecke saniert werden? · In Garmisch-Partenkirchen kam es am Freitag, 3.

Mithilfe eines 250 Tonnen schweren Spezialkrans sollte unter anderem die Lok wieder auf das Gleis gestellt werden. Die Identifizierung der fünf Todesopfer war am Sonntag weitgehend abgeschlossen. Die Soko „Zug“ arbeitet unter der Leitung der Staatsanwaltschaft München II. Wie konnte es zu dem Unglück mit fünf Toten kommen? So planen die katholische und die evangelische Kirche für den 11. Update vom 6. Das berichtet die Korrespondentin des BR, Monika Haugg. Die Kräne werden ihrer Aussage nach abgebaut. Juni, 17 Uhr: Nach dem schweren Zugunglück bei Garmisch haben die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) ihren Einsatz beendet. Update vom 6. Nach einem Bericht der Zeitung „Die Welt“ plante die Deutsche Bahn auf der Unglücksstrecke in Kürze Sanierungsarbeiten an den Gleisen. Demnach sollten vom 25. Die Deutsche Bahn habe auf Fragen der „Welt“ dazu mitgeteilt, aufgrund der laufenden Ermittlungen könne sie sich hierzu derzeit nicht äußern. Update vom 6. In puncto Ursache sperrt sich der CSU-Mann gegen voreilige Schlüsse: „Es macht keinen Sinn, darüber zu spekulieren, solange wir die Ursache nicht kennen.

Post cover
Image courtesy of "ZEIT ONLINE"

Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen: Ermittler untersuchen ... (ZEIT ONLINE)

Die Polizei forscht weiter nach der Ursache für das Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen. Laut Bayerns Innenminister gehe man derzeit von einem technischen ...

How will you use zeit.de?zeit.de with adsUm der Nutzung mit Werbung zuzustimmen, muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.zeit.de with adsVisit zeit.de as usual with ads and tracking.

Post cover
Image courtesy of "Frankfurter Rundschau"

Zug-Unglück bei Garmisch-Partenkirchen: Frau aus Hessen unter ... (Frankfurter Rundschau)

Nahe Garmisch-Partenkirchen entgleist ein Zug. Fünf Menschen sterben. Bei den Bergungsarbeiten kommt ein Spezialkran zum Einsatz.

+++ 15.45 Uhr: Nach dem Zug-Unglück bei Garmisch-Partenkirchen ist die Lage noch immer unübersichtlich. Unter den 60 Verletzten befinden sich nach Angaben der Polizei 16 Schwerverletzte. Gegenüber dem Bayerischen Rundfunk sprach die Polizei inzwischen von vier Toten. Ein Mann, der unverletzt blieb, schilderte gegenüber dem Garmisch-Partenkirchner Tagblatt seine Eindrücke von dem Vorfall: „Es hat plötzlich stark gerumpelt und dann hat es schon gestaubt“, erklärte der Mann nach dem Zug-Unglück in Garmisch-Partenkirchen. Es sei alles sehr schnell gegangen. +++ 13.55 Uhr: Offenbar hat es bei dem Zug-Unglück in der Nähe von Garmisch-Patenkirchen mehrere Tote gegeben. +++ 16.26 Uhr: Die Polizei hat nach dem Zug-Unglück in Garmisch-Partenkirchen nun weitere Details genannt. +++ 16.26 Uhr: Nach dem schweren Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen hat eine Sonderkommission der Polizei die Ermittlungen nach der Unglücksursache aufgenommen. +++ 20.45 Uhr: Offenbar wurden nach dem Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen noch nicht alle Menschen gefunden. +++ 17.57 Uhr: Nach dem Zugunglück mit vier Toten ist die Bergung der Passagiere laut Polizeiangaben abgeschlossen. +++ 9.17 Uhr: Nach dem schweren Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen waren mindestens drei Tote am Samstagmorgen noch nicht geborgen. Juni, 7.05 Uhr: Nach dem schweren Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen mit mindestens vier Toten gehen die Ermittlungen und Bergungsarbeiten an der Unfallstelle am Samstag (4. Juni) weiter. +++ 11.15 Uhr: Nach dem schweren Zugunglück nahe Garmisch-Partenkirchen sind nach Polizeiangaben drei Tote inzwischen geborgen worden. +++ 22.19 Uhr: Auch am zweiten Abend nach der Zugkatastrophe in Oberbayern zwischen Garmisch-Partenkirchen und Oberau arbeiten die Einsatzkräfte weiter an der Bergung des Zuges sowie der Identifizierung der Todesopfer. Wie die Polizei in einer Meldung vom Samstagabend mitteilt, gestalteten sich die kriminalpolizeilichen Untersuchungen hierzu „nach wie vor schwierig“. Gesichert sei, dass es sich bei vier der fünf Toten um Frauen handle. +++ 14.30 Uhr: Durch das Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen kamen insgesamt fünf Menschen ums Leben. Am Samstagabend sprach die örtliche Polizei bereits davon, dass vier der fünf Getöteten Frauen seien. Bei dem Zugunglück am Freitagmittag in Bayern waren fünf Menschen getötet und mehr als 40 verletzt worden.

Post cover
Image courtesy of "Merkur Online"

Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen: Ermittlungen wegen ... (Merkur Online)

Nach dem tragischen Zugunglück mit fünf Toten nahe Garmisch-Partenkirchen ist die Ursache weiter ungeklärt. Unterdessen planen die Kirchen einen ...

Update vom 7. Mithilfe eines 250 Tonnen schweren Spezialkrans sollte unter anderem die Lok wieder auf das Gleis gestellt werden. Die Identifizierung der fünf Todesopfer war am Sonntag weitgehend abgeschlossen. Die Soko „Zug“ arbeitet unter der Leitung der Staatsanwaltschaft München II. Wie konnte es zu dem Unglück mit fünf Toten kommen? Das berichtet die Korrespondentin des BR, Monika Haugg. Die Kräne werden ihrer Aussage nach abgebaut. Juni, 17 Uhr: Nach dem schweren Zugunglück bei Garmisch haben die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) ihren Einsatz beendet. Nach einem Bericht der Zeitung „Die Welt“ plante die Deutsche Bahn auf der Unglücksstrecke in Kürze Sanierungsarbeiten an den Gleisen. Demnach sollten vom 25. Die Deutsche Bahn habe auf Fragen der „Welt“ dazu mitgeteilt, aufgrund der laufenden Ermittlungen könne sie sich hierzu derzeit nicht äußern. Juni, 10.06 Uhr: Nur wenige Kilometer vom Ort des Zugunglücks entfernt, findet Ende Juni der G7-Gipfel statt. Rund 40 Menschen wurden bei dem Zugunglück verletzt, mehrere davon schwer. Das bestätigte die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft München II gegenüber der Mediengruppe „Münchner Merkur“/“tz“. Es handele sich um einen Anfangsverdacht. „Das ist wie eine Art Sicherstellung.“ Auch die Elektrolok der Baureihe 111, die den Zug Richtung Farchant schob, und der mit ihr verbundene Waggon „werden noch unbestimmte Zeit am Unfallort verbleiben, da noch Ermittlungen erforderlich sind“, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd erklärte.

Post cover
Image courtesy of "Nordbayern.de"

Zugunglück bei Garmisch: Bahn plante offenbar Schienenerneuerung (Nordbayern.de)

Garmisch-Partenkirchen - Fünf Menschen sterben, weil ein Regionalzug bei Garmisch-Partenkirchen entgleist. Bei der Suche nach den Ursachen konzentrieren ...

Der letzte umgestürzte Waggon wurde am Montag von Kränen geborgen und für den Abtransport zerlegt. Ersatzbusse seien im Einsatz, aber von nicht zwingend erforderlichen Zugfahrten im Bereich Garmisch-Partenkirchen - Murnau werde abgeraten, teilte die DB mit. Die Ermittlungen zur Unfallursache führt eine Soko "Zug" unter Leitung der Staatsanwaltschaft München II. Auch die Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung ist beteiligt. Nach einem Bericht der Zeitung "Die Welt" plante die Deutsche Bahn auf der Unglücksstrecke in Kürze Sanierungsarbeiten an den Gleisen. Demnach sollten vom 25. Die Deutsche Bahn habe auf Fragen der "Welt" dazu mitgeteilt, aufgrund der laufenden Ermittlungen könne sie sich hierzu derzeit nicht äußern. Vier Frauen und ein 14-Jähriger aus der Region kamen zu Tode, 40 Menschen wurden verletzt.

Explore the last week