Russland Ukraine-Konflikt krieg

2022 - 5 - 5

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Image courtesy of "Frankfurter Rundschau"

++ Ukraine-Krieg: Russland äußert sich zur „Bedrohung“ durch ... (Frankfurter Rundschau)

In der Ukraine wird weiter erbittert gekämpft. Russland erleidet Verluste. Einen möglichen Atomschlag nennt Moskau eine „erfundene Bedrohung“.

+++ 09.00 Uhr: Russlands Luftwaffe hat in der Nacht auf Donnerstag neue Angriffe auf das Stahlwerk in Mariupol gestartet. Mai, 06.45 Uhr: Mit einer russischen Feuerpause in Sicht hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die UNO aufgerufen, das Leben der im Asow-Stahlwerk in Mariupol festsitzenden Verletzten zu retten und bei ihrer Evakuierung zu helfen. +++ 14.15 Uhr: Das seit Wochen belagerte Stahlwerk in Mariupol wurde in der Nacht auf Donnerstag bereits von der russischen Luftwaffe beschossen. Das Stahlwerk werde „von Schiffsartillerie beschossen“, berichtet das russische Medium Nexta, mit Sitz in Warschau, auf Twitter. Die Situation in der Anlage des Stahlwerk Azovstal sei kritisch. Auf Telegram berichtete Pawlo Kyrylenko, Leiter der Militärverwaltung des Gebiets Donezk, am Donnerstagmorgen, dass es Tote und Verletzte in Kramatorsk gebe: „Nach einem Raketeneinschlag in Kramatorsk gibt es 25 Verletzte, beschädigt wurden 9 Wohnhäuser, die Schule und Objekte der zivilen Infrastruktur“, so Kyrylenko. Laut Angaben des Leiters der Donezker Militärverwaltung wurden auch die Städte Tschasiw Jar, Marjinka und Awdijiwka beschossen. +++ 18.15 Uhr: Ukrainische Kämpfer haben russischen Truppen einen Bruch der vereinbarten Waffenruhe zur Evakuierung von Zivilisten aus dem Stahlwerk Azovstal in der Hafenstadt Mariupol vorgeworfen. Darüber hinaus seien seit Beginn der Invasion der russischen Armee in die Ukraine am 24. +++ 19.30 Uhr: Nach Angaben des Kremls hat Wladimir Putin in einem Telefonat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Naftali Bennett mitgeteilt, dass Russland weiter bereit sei, Zivilpersonen aus dem Asow-Stahlwerk in Mariupol in Sicherheit zu bringen. +++ 22.30 Uhr: Die russische Luftwaffe hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau am Donnerstag 45 militärische Ziele in der Ukraine zerstört. Unter anderem seien Stellungen der ukrainischen Armee und ein Munitionsdepot in der Region Luhansk getroffen worden, sagte Ministeriumssprecher Igor Konaschenkow. Auch ein Artilleriegeschütz nahe der Ortschaft Saroschne und ein Mehrfachraketenwerferystem bei Mykolaiw seien mit Raketen beschossen worden. „Die Überprüfung hat ergeben, dass das Schiff, auf dem E.D. Schkrebez Dienst geleistet hat, nicht in die ukrainischen Hoheitsgewässer eingefahren ist und auch nicht auf der Liste der Verbände und Einheiten stand, die zum Einsatz an der militärischen Spezialoperation herangezogen wurden“, heißt es in dem offiziellen Schreiben, das der Vater des Matrosen am Freitag im sozialen Netzwerk Vkontakte veröffentlichte. Der Matrose gelte seit dem Unglück auf dem Raketenkreuzer Mitte April als vermisst. Russland nennt den Krieg in der Ukraine „Spezialoperation“. Die russische Atomdoktrin sieht einen Einsatz der Atomwaffen nur bei einer Gefährdung der Existenz des Landes selbst vor. Mai, 06.30 Uhr: Die russische Armee hat in ihrem Krieg gegen die Ukraine nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj bisher 2014 Raketen gegen diverse Ziele eingesetzt.

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