Duisburg: Am Mittwochabend sind auf dem Hamborner Altmarkt nach einem Streit Schüsse gefallen. Es gibt mehrere Verletzte. Die Polizei ist mit einem ...
Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Die verletzten Personen wurden zur Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Das bestätigt die Polizei Duisburg auf DER WESTEN-Nachfrage.
Einsatz 20.40 Uhr am Altmarkt in Duisburg-Hamborn. Wie aus dem Nichts tumultartige Szenen. Dann fallen Schüsse, es gibt Verletzte. Polizei mit Großaufgebot.
Fressnapf Gutscheine Dyson Gutscheine Lieferando Gutscheine Polizeisprecher Stefan Hausch am späten Abend zu BILD: „Die Lage angespannt, es werden gerade weitere Einsatzmaßnahmen vorbereitet. Nach BILD-Informationen wurde kürzlich ein Libanese aus dem Club geworfen, weil er Rocker-Brüder bei der Polizei angeschwärzt habe. Innerhalb kürzester Zeit gerät die Lage außer Kontrolle. Plötzlich hallen Schüsse, immer wieder feuern Männer auf ihre Widersacher. Mindestens vier werden getroffen, sind schwer verletzt.
Duisburg (dpa) - Auf dem Hamborner Altmarkt in Duisburg sind vier Menschen durch Schüsse verletzt worden. Die Polizei ermittelt.
Vier Verletzte würden derzeit in Krankenhäusern behandelt, berichtete die Polizei. Mehrere Personen seien in Gewahrsam genommen worden. Nach ersten Ermittlungen der Polizei waren auf dem Hamborner Altmarkt in Duisburg 80 bis 100 Personen aufeinander getroffen. Der Hintergrund des Geschehens sei noch unklar.
In Duisburg ist eine Auseinandersetzung mit bis zu 100 Personen eskaliert. Laut Polizei seien dabei Schüsse gefallen. Über den Hintergrund des Geschehen ...
In Duisburg ist eine Auseinandersetzung mit bis zu 100 Personen eskaliert. Die "Bild" berichtete, die Auseinandersetzung habe zwischen Personen im Rocker-Milieu stattgefunden. Die "Rheinische Post" meldete, dass der Platz im Duisburger Norden gegen 23 Uhr weiträumig abgesperrt wurde.
Am Mittwochabend kam es rund um einen Imbiss im Duisburger Norden zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Dabei fielen mehrere Schüsse.
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Bei einem Menschenauflauf auf dem Hamborner Altmarkt in Duisburg sind am Mittwochabend Schüsse gefallen. Polizei: Erste Beteiligte identifiziert.
Nach Polizeiangaben versammelten sich auf dem Platz 80 bis 100 Menschen, die am Mittwochabend plötzlich auftauchten. Die Lage soll unübersichtlich gewesen sein. Personen, die in die Auseinandersetzung verwickelt waren, wurden dort beschossen.
Bei einer Schießerei in Duisburg sind am Mittwochabend vier Menschen verletzt worden. Auf dem Altmarkt im Stadtteil Hamborn kam es zu einem Streit.
Wie viele Menschen genau beteiligt waren, ist dem Bericht zufolge noch unklar. Die Lage ist unübersichtlich. Der Bereich um den Hamborner Altmarkt wurde weiträumig abgesperrt, die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. (bst) Auf dem Altmarkt im Stadtteil Hamborn sei es zu einem Streit zwischen 80 bis 100 Personen gekommen, bestätigte die Polizei dem Portal "Der Westen". Über die Schwere der Verletzungen ist noch nichts bekannt.
Auf dem Hamborner Altmarkt in Duisburg sind vier Menschen durch Schüsse verletzt worden. Die Polizei ermittelt.
Es fielen unter anderem zahlreiche Schüsse auf dem Hamborner Altmarkt, wobei vier Menschen verletzt wurden. Als die Beamten vor Ort eintrafen, flüchteten viele Beteiligte. Zwei Verletzte wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht, zwei weitere flüchteten zunächst und begaben sich später selbst in ärztliche Behandlung. Die Polizei nahm 15 Menschen vorübergehend in Gewahrsam. Das Motiv für den Streit war zunächst unklar. Lebensgefahr bestand aber nicht, wie die Polizei in der Nacht zu Donnerstag mitteilte.
In Duisburg-Hamborn kam es zu einer blutigen Schlacht am Altmarkt. Das Ganze erinnert an diesen traurigen Vorfall.
Weil solche Gewalt-Exzesse in der Regel von kriminellen Banden ausgehen, halten Zeugen sich häufig bedeckt. Fest steht nur, dass bei den Anwohnern sofort böse Erinnerungen an einen Vorfall hochkamen, die den aktuellen Ereignissen erschreckend ähnlich gesehen hatte. Der Bereich rund um den Altmarkt blieb daher weiträumig abgesperrt.
Zahlreiche Schüsse fielen unter anderem auf dem Hamborner Altmarkt. Das Motiv für den Streit war zunächst unklar. Die Mordkommission nahm die Ermittlungen ...
Die Mordkommission nahm die Ermittlungen auf. Die Polizei ist derzeit noch mit der Tatortaufnahme beschäftigt. Es handele sich um ein großes Gebiet und es gebe viele Spuren, so der Polizeisprecher. Im Laufe des Tages sollen zudem die festgenommenen Personen befragt werden. Zunächst war von 80 bis 100 Personen die Rede gewesen, die auf dem Platz aufeinandergetroffen seien.
In Duisburg ist eine Auseinandersetzung mit fast 100 Männern eskaliert. Dabei fielen Schüssen und mindestens vier Menschen wurden verletzt.
Zeugen alarmierten die Polizei, als eine größere Anzahl von Menschen erschien. Die Auseinandersetzung hat vier Verletzte gefordert.“ Vor allem an Armen und Beinen seien die Opfer verletzt, so ein Polizeisprecher. Doch schnell soll die Lage außer Kontrolle geraten sein.
Ein Treffen von Mitgliedern der Hells Angels in Duisburg eskaliert völlig. Es fallen Schüsse. Vier Menschen werden getroffen. Die genauen Hintergründe sind ...
Die „Bild“ berichtete, dass an der Auseinandersetzung fast hundert Männer beteiligt waren. Die Beamten nahmen 15 Personen vorübergehend in Gewahrsam. Das Motiv des Streits war zunächst unklar. In Duisburg sind bei einem Streit mehrere Menschen durch Schüsse verletzt worden.
Bei mehreren Schusswechseln auf dem Hamborner Altmarkt in Duisburg sind vier Menschen verletzt worden. Einem Medienbericht zufolge gab es offenbar Streit im ...
Die Polizei sprach nun von einer dreistelligen Zahl von Menschen, die sich dort versammelt hätten. Eine Mordkommission hat zudem die Ermittlungen aufgenommen. Zunächst war von 80 bis 100 Personen die Rede gewesen, die auf dem Platz aufeinandergetroffen seien.
In Duisburg eskaliert ein Streit mit Dutzenden Personen. Es fallen Schüsse, am Ende müssen vier Menschen ins Krankenhaus. Die Polizei nimmt etliche Personen ...
In Duisburg sind bei einem Streit mehrere Menschen durch Schüsse verletzt worden. Die Mordkommission nahm die Ermittlungen auf. Die Beamten nahmen 15 Personen vorübergehend in Gewahrsam. Das Motiv des Streits ist noch unklar.
Am Hamborner Altmarkt in Duisburg versammeln sich Dutzende Menschen, zwei Gruppen streiten. Es gibt Schüsse und am Ende einige Verletzte.
Die Mordkommission nahm die Ermittlungen auf. Die Polizei ist derzeit noch mit der Tatortaufnahme beschäftigt. Es handele sich um ein großes Gebiet und es gebe viele Spuren, so der Polizeisprecher. Im Laufe des Tages sollen zudem die festgenommenen Personen befragt werden. Zunächst war von 80 bis 100 Personen die Rede gewesen, die auf dem Platz aufeinandergetroffen seien.
Bei einer Schießerei in Duisburg sind am Mittwochabend vier Menschen verletzt worden. Festgenommene Personen sollen aus dem Rocker- und Clan-Milieu kommen.
Auslöser soll ein seit Tagen schwelender Streit zwischen Hells Angels-Mitgliedern und einer libanesischen Großfamilie sein, die Schießerei eine Art Abrechnung. Als die Beamten vor Ort eintrafen, flüchteten viele Beteiligte. Zwei Verletzte wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht, zwei weitere flüchteten zunächst und begaben sich später selbst in ärztliche Behandlung. Mittlerweile spricht die Polizei von einer dreistelligen Zahl von Menschen. Grund dafür soll ein Streit zwischen Rockern und Clan-Mitgliedern gewesen sein.
Lebensgefahr bestand aber nicht, wie die Polizei in der Nacht zu Donnerstag mitteilte. Es fielen unter anderem zahlreiche Schüsse auf dem Hamborner Altmarkt, ...
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In der Duisburger Innenstadt hat es am Abend schwere Ausschreitungen gegeben. Laut Polizei waren mindestens 80 Personen beteiligt.
Panische Angst, dort nicht wegzukommen, hatte ich auch", so Augenzeugin Lena Schneider. Zudem sind auf Videos in Sozialen Netzwerken teilweise bis zu 30 Schüsse zu hören. "Wir haben handelnde Personen identifiziert, die möglicherweise dem Rocker und/oder Clanmilieu zugeordnet werden können", so der Sprecher weiter. Laut Polizei sind mindestens vier Menschen verletzt worden, die in den umliegenden Krankenhäusern behandelt werden.
In Duisburg ist ein Streit zwischen Rockern und Clanmitgliedern eskaliert. Es fielen zahlreiche Schüsse auf dem Hamborner Altmarkt.
Bei der Arbeit vor Ort unterstütze die Duisburger Feuerwehr. Zunächst war von 80-100 Personen die Rede gewesen, die auf dem Platz aufeinandergetroffen seien. Am Ende hätten mehrere Beteiligte dann noch einen Dönerladen an der Harnackstraße attackiert, sie hätten Mobiliar zerschlagen und das Schaufenster zerstört, heißt es in dem Medienbericht. Die Polizei sprach nun von einer dreistelligen Zahl von Menschen, die sich dort versammelt hätten. Die Ermittler baten um Hinweise von Zeugen zu Tatgeschehen und beteiligten Personen. „Für die Ermittler sind insbesondere Fotos oder Videoaufnahmen von Interesse, die während oder nach dem Tatgeschehen gefertigt wurden“, erklärten Staatsanwaltschaft und Polizei in Duisburg. Die Polizei teilte am Morgen mit, die Tatortaufnahme dauere noch an. Demnach seien die beteiligten Personen am Mittwochabend plötzlich auf dem Hamborner Altmarkt aufgetaucht und dann aufeinander losgegangen.
In Duisburg sind bei einem Streit mehrere Menschen durch Schüsse verletzt worden. Nach ersten Ermittlungen der Polizei waren auf dem Hamborner Altmarkt in ...
In Duisburg sind bei einem Streit mehrere Menschen durch Schüsse verletzt worden. Bei der nachfolgenden Auseinandersetzung seien "zahlreiche Schüsse" gefallen, vier Menschen wurden verletzt. In Duisburg eskaliert ein Streit mit Dutzenden Personen. Es fallen Schüsse, am Ende müssen vier Menschen ins Krankenhaus. Die Polizei nimmt etliche Personen vorübergehend in Gewahrsam. Einem Medienbericht zufolge soll es sich um einen Streit im Rocker-Milieu handeln.
Die Hinweise führen ins Milieu der Rocker und Clans: Am Mittwochabend fallen in Duisburg Schüsse. Vier Menschen werden verletzt, 15 kommen in Gewahrsam.
Im Zusammenhang mit den Schüssen gab es in der Nacht einen Einsatz von Spezialeinsatzkräften in Duisburg. Das SEK verschaffte sich mit Gewalt Zutritt zu einem Haus im Stadtteil Homberg. Jedoch sei dort niemand angetroffen worden, erklärte die Polizei. "Bild.de" berichtete. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft können einige der Personen, die in Gewahrsam genommenen wurden, dem Rocker- und Clanmilieu zugeordnet werden. Als die Polizei am Tatort erschien, seien viele Beteiligte geflüchtet, berichteten die Ermittler. 80 bis 100 Menschen sollen vor Ort gewesen sein. Die Schüsse auf dem Hamborner Altmarkt waren am Mittwochabend gegen 20.40 Uhr gemeldet worden. 15 Personen seien vorübergehend in Gewahrsam genommen worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Bei Schüssen auf offener Straße sind in Duisburg am Mittwochabend vier Menschen verletzt worden.
In Duisburg sammelten sich mindestens 80 Männer in zwei Gruppen. Es fallen Schüsse, ein Großeinsatz folgt. Beteiligt ist wohl ein Clan mit Ableger in ...
Die Mordkommission ermittelt. Auf dem Hamborner Altmarkt seien zwei Gruppen aufeinander getroffen, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Es fielen zahlreiche Schüsse. Zeugen alarmierten die Polizei. Auf Amateuraufnahmen sind randalierende Cliquen zu erkennen, offenbar bis zu 80 Männer. R. war erstochen worden, nachdem er und seine Begleiter auf einem Volksfest mit Männern einer anderen Familie aneinander gerieten. Das Motiv für den Streit in Duisburg ist noch unklar, als wahrscheinlich gilt, dass sich einer der Männer in seiner Ehre verletzt sah. R. soll dabei eine Schusswaffe gezogen haben. Bei einer Schießerei in der Nacht zu Donnerstag sind vier Männer in Duisburg verletzt worden.
Nach Schüssen am Mittwochabend auf dem Hamborner Altmarkt in Duisburg mit vier Verletzten hat eine Mordkommission die Ermittlungen übernommen.
Zwei wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, zwei begaben sich später selbst in ärztliche Behandlung. Lebensgefahr besteht nach Kenntnis der Polizei nicht. Die Schüsse wurden am Mittwochabend gegen 20.40 Uhr gemeldet. Es handele sich um ein großes Gebiet und es gebe viele Spuren, so der Polizeisprecher. Im Laufe des Tages sollen zudem die festgenommenen Personen befragt werden.
Laut Polizei gingen bis zu 100 Täter am Hamborner Altmarkt in Duisburg (NRW) mit Schlagstöcken und Schusswaffen aufeinander los.
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Im Zuge zahlreicher Personalienfeststellungen seien 15 Personen vorübergehend in Gewahrsam genommen worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag ...
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Duisburg: Am Mittwochabend sind auf dem Hamborner Altmarkt nach einem Streit Schüsse gefallen. Nun gibt es erste Gerüchte zum Motiv der Schießerei.
Die Tatortaufnahme und Spurensuche dauerten bis in die Nacht an, die Polizei wurde dabei von der Feuerwehr Duisburg unterstützt. Nach übereinstimmenden Medienberichten soll es noch in der Nacht auf Donnerstag im Zusammenhang mit den Vorgängen am Altmarkt zu mehreren Polizeieinsätzen gekommen sein. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Aktuell würden sich die 15 Beschuldigten nach wie vor in Gewahrsam befinden. Mittlerweile hat die Polizei Duisburg 15 Verdächtige festgenommen. Der Tageszeitung zufolge gäbe es Gerüchte über eine interne Auseinandersetzung der Duisburger Gruppierung der berüchtigten Rocker. Die Polizei Duisburg hält sich noch bedeckt, was diese Informationen angeht. Die Polizei Duisburg bestätigte auf DER WESTEN-Nachfrage, dass im Visier der Ermittlungen Angehörige einer Rockergruppe sowie Mitglieder eines Clans stehen würden. Das habe sich der Mann nicht gefallen lassen und soll eine Aussprache verlangt haben. Am Mittwochabend hat es in Duisburg eine Auseinandersetzung zwischen 80 bis 100 Personen auf dem Hamborner Altmarkt gegeben. Rocker- und Clankriminalität ist ein deutschlandweites Problem und den Bürgerinnen und Bürger fehlt zunehmend das Verständnis für das, was sich teilweise direkt vor ihren Haustüren abspielt.
In Duisburg eskaliert die Gewalt. Es fallen zahlreiche Schüsse, mehrere Personen sollen schwer verletzt sein. Die Polizei vermutet...
Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Tatgeschehen oder zu beteiligten Personen machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0203 2800 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Zunächst war von 80 bis 100 Personen die Rede gewesen, die auf dem Platz aufeinandergetroffen seien. Für die Polizei, die die ganze Nacht nach Spuren suchte, war das Motiv zunächst unklar. Die Polizei berichtete am Donnerstagmorgen, dass vier Personen verletzt seien. Vor allem an Armen und Beinen seien die Opfer verletzt, so Polizeisprecher Stefan Hausch. Mehrere Kugeln trafen zudem ein Auto. Wie aus dem Nichts soll die Gewalt eskaliert sein.
Vier Verletzte, 15 Festnahmen, zahlreiche Einschusslöcher. So wie am Mittwochabend in Duisburg-Hamborn sind Konflikte im Clan- und Rockermilieu lange nicht ...
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Schüsse auf offener Straße und Massenkeilereien – die Gewalt in Hamborn erinnert an den Duisburger „Rockerkrieg“. Dessen Aufarbeitung dauert an.
Ein neues Lagebildes Clankriminalität hatte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) erst im April vorgestellt: Die Zahl der Straftaten durch kriminelle Clanangehörige war demnach in NRW 2021 von 5780 auf 5460 gesunken. Die Aufarbeitung eines Mordes im Milieu dauert bis heute an: Anfang 2014 hatte ein Angler am Rhein in Mündelheim den Arm des Hells Angels Kai M. gefunden, zwei Monate später tauchte dessen Torso auf. - Schießerei in Duisburg: Durchsuchungen noch in der Nacht - Schießerei in Hamborn: Duisburger Politiker streiten - Schießerei bei Rocker- und Clan-Streit: Newsblog zur Lage in Duisburg Schüsse auf offener Straße und Massenschlägereien – der Gewaltausbruch in Hamborn erinnert an den Duisburger „Rockerkrieg“ in den 2000er- und 2010er-Jahren. Die Gewalt eskalierte damals im Rotlichtviertel rund um die Charlottenstraße, wo die Reviere von Bandidos und Hells Angels aufeinandertrafen.
Bei der Schießerei habe es sich um einen Konflikt zwischen der Rockergruppe Hells Angels und einem kriminellen türkisch-arabischen Clan gehandelt, berichtet der ...
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In Duisburg sammelten sich bis zu 100 Männer in zwei Gruppen. Es fallen Schüsse, ein Großeinsatz folgt. Beteiligt ist wohl ein Clan mit Ableger in Berlin.
Das Motiv für den Streit in Duisburg ist noch unklar, als wahrscheinlich gilt, dass sich einer der Männer in seiner Ehre verletzt sah. Die Polizei nahm 15 Männer vorübergehend in Gewahrsam. Sie seien alle entweder der Rockergruppe und ihrem Umfeld oder dem Clan zuzurechnen. Im Laufe des Tages sollen zudem die festgenommenen Männer befragt werden. Auf dem Hamborner Altmarkt seien zwei Gruppen aufeinander getroffen, die der Rockergruppe Hells Angels und einem kriminellen türkisch-arabischen Clan zuzurechnen seien, wie NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Nachmittag mitteilte. R. war erstochen worden, nachdem er und seine Begleiter auf einem Volksfest mit Männern einer anderen Familie aneinander gerieten. „Die Bilder sind schockierend“, sagte Reul. Von einer neuen Dimension wollte er aber nicht sprechen.
Lange war es in Duisburg ruhig. Doch eine Schießerei mit vier Verletzten weckt böse Erinnerungen. Schon einmal bekämpften sich Rockerbanden.
Auch in umliegenden Städten seien Kräfte im Zusammenhang mit den Schüssen in Hamborn zum Einsatz gekommen, so die Polizei. "Bei uns haben in dieser Nacht nur wenige geschlafen", berichtet ein Polizeisprecher der "WAZ". Im Zusammenhang mit den Schüssen gibt es in der Nacht einen Einsatz von Spezialkräften in Duisburg. Das SEK verschafft sich gewaltsam Zutritt zu einem Haus, das einer Großfamilie gehören soll. Für die Ermittler seien "insbesondere Fotos oder Videoaufnahmen von Interesse". Sie könnten auch anonym zur Verfügung gestellt werden. Nun also Rocker gegen Clans. Für den Innenminister ist das kein ganz neuer Konflikt und auch keine neue Dimension. Schon vor einigen Jahren kämpften Rocker mit und gegen Clan-Angehörige etwa in Erkrath bei Düsseldorf. Und wie damals schweigen die Beteiligten eisern, wenn es darum geht, etwas über die Hintergründe zu erfahren. "Ich habe erfahrene, auf Rocker- und Clan-Kriminalität spezialisierte Staatsanwältinnen und Staatsanwälte auf den Fall angesetzt", versichert Duisburgs Leitende Oberstaatsanwältin Christina Wehner. "Die Täter sollten sich nicht sicher fühlen." Auch der Innenminister glaubt nicht, dass sich die Lage nun noch weiter hochschaukeln wird. Man werde jetzt ein Strukturverfahren gegen die Hinterleute einleiten. Der Tatort, der Altmarkt im nördlichen Duisburger Stadtteil Hamborn, ist noch am Tag nach der Schießerei mit Flatterband abgesperrt. Wie in diesen Kreisen üblich: Mit der Polizei reden will offenbar keiner von ihnen. Eine 15-köpfige Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Bevor die Schüsse fielen, waren 80 bis 100 Menschen aneinandergeraten. Bei Schüssen auf offener Straße sind im Duisburger Norden am Mittwochabend vier Menschen verletzt worden.
Schüsse fallen, Menschen fliehen und schreien. Es gibt Verletzte. Ein heftige Eskalation auf offener Straße in Duisburg führt ins Milieu der Rocker und ...
Im Zusammenhang mit den Schüssen gibt es in der Nacht einen weiteren Einsatz von Spezialkräften in Duisburg. Das SEK verschafft sich gewaltsam Zutritt zu einem Haus, das einer Großfamilie gehören soll. Auch in umliegenden Städten seien Kräfte im Zusammenhang mit den Schüssen in Hamborn zum Einsatz gekommen, so die Polizei. „Bei uns haben in dieser Nacht nur wenige geschlafen“, berichtet ein Polizeisprecher der „WAZ“. Es sei „eine Vielzahl von Schüssen gefallen“, sagt die Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Auf einem im Internet kursierenden Video sind gut 30 Schüsse zu hören und wegrennende Personen zu sehen. Eine Schießerei mit mindestens 19 Schüssen und vier Verletzen.“ Von einer weiteren oder gar dauerhaften Eskalation geht er aber nicht aus: „Da spricht nach dem aktuellen Ermittlungsstand nichts dafür. Die Gewalt so auf die Straße zu tragen, ist für die Organisierte Kriminalität geschäftsschädigend. Deswegen gehe ich eher davon aus, dass man wieder zurückgefahren wird.“ Die Feuerwehr hilft in der Nacht beim Ausleuchten des Gebietes mit Scheinwerfern. Duisburg.Schüsse fallen, Schreie und Rufe sind zu hören, Menschen flüchten und bringen sich hinter parkenden Autos in Sicherheit. Patronenhülsen liegen später überall verstreut auf der Straße. 19 Stellen werden von der Polizei mit Kreidekreisen markiert.
Wir weichen nicht“, sagte Innenminister Herbert Reul (CDU) zur Schießerei in Duisburg: Man bekämpfe das organisierte Verbrechen.
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Schüsse fallen, Menschen schreien und fliehen. Ein Konflikt zwischen der Rockergruppe Hells Angels und einem türkisch-arabischen Clan in Duisburg ist ...
Im Zusammenhang mit den Schüssen gibt es in der Nacht einen Einsatz von Spezialkräften in Duisburg. Das SEK verschafft sich gewaltsam Zutritt zu einem Haus, das einer Großfamilie gehören soll. Auch in umliegenden Städten seien Kräfte im Zusammenhang mit den Schüssen in Hamborn zum Einsatz gekommen, so die Polizei. „Bei uns haben in dieser Nacht nur wenige geschlafen“, berichtet ein Polizeisprecher der „WAZ“. Bei der Schießerei habe es sich um einen Konflikt zwischen der Rockergruppe Hells Angels und einem kriminellen türkisch-arabischen Clan gehandelt, berichtet der Innenminister. Es seien mindestens 19 Schüsse gefallen. Clan-Kriminalität ist keine PR-Erfindung, sondern ein Riesenproblem, dass die Menschen besonders im Ruhrgebiet in Angst und Schrecken versetzt. April seine neue Position angetreten hat und als Experte für Clan-Kriminalität gilt, bricht eine Dienstreise ab und kehrt nach Duisburg in sein Präsidium zurück. „Die Bilder sind schockierend“, sagt Reul. „Der gestrige Abend führt uns vor Augen, wie wichtig es ist, bei diesem Problem am Ball zu bleiben. Sie zählten entweder zur Rockergruppe Hells Angels und deren Umfeld, oder zu einem türkisch-arabischen Clan, dessen Namen der Minister nicht nennt. Der Tatort, der Altmarkt im nördlichen Duisburger Stadtteil Hamborn, ist noch am Donnerstag mit Flatterband abgesperrt. Nach der Schießerei am Hamborner Altmarkt sucht die Polizei Zeugen. Für die Ermittler sind insbesondere Fotos oder Videoaufnahmen von Interesse. Auf einer Hinweisseite können Zeugen Fotos und Videos hochladen (maximal 2 GB) - auch anonym. Was Auslöser der Schießerei war, wisse man noch nicht. Vier Minuten nach dem ersten Notruf um 20.40 Uhr sei die Polizei vor Ort gewesen, berichtet NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Donnerstag. 15 Menschen werden vorübergehend festgenommen. Bei Schüssen auf offener Straße sind im Duisburger Norden am Mittwochabend vier Menschen verletzt worden.
Bei der Schießerei im Duisburger Norden hat es sich um einen Konflikt zwischen der Rockergruppe Hells Angels und einem kriminellen.
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Drama in Duisburg am Donnerstagabend (5. Mai). Eine Mutter und ihr Sohn sind tot. In ihrem Haus stellte die Polizei ein Messer als mögliche Tatwaffe sicher.
Im Gespräch mit DER WESTEN schildert die Augenzeugin, was sich schon vor dem Vorfall zugetragen hat >>> (ak) ---------------------------------------- Vor Ort konnte der Notarzt nur noch den Tod der Mutter feststellen.
Die Ermittler hatten angedeutet, dass die Festgenommenen, die der Rockergruppe Hells Angels, ihrem Umfeld oder einem türkisch-arabischen Clan zugerechnet werden ...
Die Schießerei wird auf einen Konflikt zwischen der Rockergruppe Hells Angels und einem türkisch-arabischen Clan zurückgeführt. Im Duisburger Stadtteil Hamborn waren am Mittwochabend mindestens 19 Schüsse gefallen. "Wir werden im Kampf gegen die Clan-Kriminalität nicht nachlassen und keine Ruhe geben", sagte Reul. Er sei überzeugt, dass man diese Kriminalität in den Griff bekommen werde. Trotz der Schüsse habe sich die Lage insgesamt sogar verbessert. Die Behörden rechnen derzeit nicht mit einer weiteren Eskalation. Er sehe dafür derzeit keine Anzeichen, hatte NRW-Innenminister Herbert Reul gesagt. Die Mordkommission habe dennoch Ermittlungsansätze. Die Ermittler hatten angedeutet, dass die Festgenommenen, die der Rockergruppe Hells Angels, ihrem Umfeld oder einem türkisch-arabischen Clan zugerechnet werden, nicht kooperativ sind.
Nach einer Schießerei mit über 100 Beteiligten in Duisburg waren 15 Menschen festgenommen worden. Die Polizei deutete an, dass sie nicht kooperativ seien.
Die Schießerei wird auf einen Konflikt zwischen der Rockergruppe Hells Angels und einem türkisch-arabischen Clan zurückgeführt. Im Duisburger Stadtteil Hamborn waren am Mittwochabend mindestens 19 Schüsse gefallen. Trotz der Schüsse habe sich die Lage insgesamt sogar verbessert. Er befürchte, dass der Schweigekodex auch in diesem Fall zum Tragen komme.
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Nach der Schießerei mit vier Verletzten in Duisburg geht die Polizei von einem Streit zwischen rivalisierenden Banden aus. 15 Festgenommene verweigerten ...
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Eine schwer verletzte Frau und ihr Sohn sind am Donnerstag in einem Einfamilienhaus in Duisburg verstorben. Polizei prüft eine Familientragödie.
Die zwei Töchter (15 und 17 Jahre alt), seien zu Familienangehörigen gebracht und dort betreut worden, sagte eine Polizeisprecherin am Freitagmorgen. Eine Mordkommission wurde eingerichtet und prüft derzeit gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft, ob es sich um eine Familientragödie handelt. Der Vater (40 Jahre alt) sei in der Nacht von der Polizei befragt worden.
Eine 50-Jährige Frau und ihr 20 Jahre alter Sohn sind am Donnerstagabend in Duisburg gestorben. Die Polizei stellte in dem Haus der Familie ein Messer als ...
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Nach der Schießerei mit vier Verletzten in Duisburg sind die 15 Festgenommenen wieder auf freiem Fuß. Sie sollen nicht kooperativ gewesen sein.
Die Schießerei wird auf einen Konflikt zwischen der Rockergruppe Hells Angels und einem türkisch-arabischen Clan zurückgeführt. Im Duisburger Stadtteil Hamborn waren am Mittwochabend mindestens 19 Schüsse gefallen. Trotz der Schüsse habe sich die Lage insgesamt sogar verbessert. Er befürchte, dass der Schweigekodex auch in diesem Fall zum Tragen komme.
Die Ermittler gehen von einem Streit zwischen Hells Angels und einem Clan aus: 15 Tatverdächtige sind nach der Schießerei in Duisburg aus dem Gewahrsam ...
Die Behörden rechnen derzeit nicht mit einer weiteren Eskalation. Er sehe dafür derzeit keine Anzeichen, hatte NRW-Innenminister Herbert Reul ( CDU) gesagt. Die Mordkommission habe dennoch Ermittlungsansätze. »Es liegen diverse Videos vor, die teilweise sehr gute Qualität haben, sodass wir hoffnungsvoll sind, über die 15 Tatverdächtigen hinaus noch weitere ermitteln zu können«, so Dierselhuis. Er befürchte, dass der Schweigekodex auch in diesem Fall zum Tragen komme.
Die Ermittler hatten angedeutet, dass die Festgenommenen, die der Rockergruppe Hells Angels, ihrem Umfeld oder einem türkisch-arabischen Clan zugerechnet werden ...
Ein ganzer Stadtteil wurde in Angst und Schrecken versetzt.“ Die Taten müssten bis ins letzte Detail aufgeklärt werden und dürfen sich nicht wiederholen, sagte der SPD-Politiker. Man sei dabei, die vielen Spuren auszuwerten und versuche, die Schusswinkel und ähnliches nachzuvollziehen, berichtete eine Polizeisprecherin der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. Die Nacht sei ohne neue Vorfälle verlaufen. Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) kündigte indes die Fortsetzung des Kampfes gegen Clan-Kriminalität an. Die Schüsse am Altmarkt im Duisburger Stadtteil Hamborn sind nach bisherigen Erkenntnissen auf einen eskalierten Konflikt zwischen der Rockergruppe Hells Angels und einem türkisch-arabischen Clan zurückzuführen. Bis zu insgesamt 100 Personen aus beiden Lagern sollen an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein. Die vorübergehend in Gewahrsam genommenen Personen seien noch am Donnerstagabend nach erkennungsdienstlicher Behandlung wieder entlassen worden, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft mit. „Schockiert und traurig“ zeigte sich Oberbürgermeister Sören Link, der im Stadtteil Duisburg-Hamborn geboren ist.
Schüsse fallen, Menschen schreien und fliehen. Ein Konflikt zwischen der Rockergruppe Hells Angels und einem türkisch-arabischen Clan in Duisburg ist ...
Ein Konflikt zwischen der Rockergruppe Hells Angels und einem türkisch-arabischen Clan in Duisburg ist eskaliert. Duisburg Schüsse fallen, Menschen schreien und fliehen. Nach dem Tumult und Schüssen in Duisburg am Mittwochabend sind 15 Festgenommene nach Angaben der Staatsanwaltschaft wieder auf freiem Fuß. Die Schießerei wird auf einen Konflikt zwischen der Rockergruppe Hells Angels und einem türkisch-arabischen Clan zurückgeführt.
Nach der Schießerei mit vier Verletzten in Duisburg sind die 15 Festgenommenen wieder auf freiem Fuß. Sie sollen nicht kooperativ gewesen sein.
Die Schießerei wird auf einen Konflikt zwischen der Rockergruppe Hells Angels und einem türkisch-arabischen Clan zurückgeführt. Im Duisburger Stadtteil Hamborn waren am Mittwochabend mindestens 19 Schüsse gefallen. Trotz der Schüsse habe sich die Lage insgesamt sogar verbessert. Er befürchte, dass der Schweigekodex auch in diesem Fall zum Tragen komme.