Börse

2022 - 5 - 5

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US-Börsen: Wall-Street-Indizes geben nach – Fed-Euphorie verpufft (WirtschaftsWoche)

Seite 1: Die Twitter-Aktien steigen, weil Tesla-Chef Elon Musk bei der Finanzierung der insgesamt 44 Milliarden Dollar teuren geplanten Übernahme ...

Booking Holdings: Die Aktie legte 7,8 Prozent zu. SeaWorld: Die Aktie des Freizeitparkbetreibers verlor 5,5 Prozent, obwohl das Unternehmen einen geringer als erwarteten Quartalsverlust meldete. In den USA sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend gestiegen. Die wöchentlichen Erstanträge gelten als kurzfristiger Indikator für die Entwicklung des Arbeitsmarkts. Fed-Chef Jerome Powell schloss jedoch eine Zinserhöhung um 75 Basispunkte in einer bevorstehenden Sitzung ausdrücklich aus und hatte den Anlegern damit die Angst vor einer aggressiven Straffung der Geldpolitik genommen. Der breiter gefasste S&P 500 fiel um 1,6 Prozent auf 4230 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verlor 2,4 Prozent auf 12.656 Punkte.

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Börse in Frankfurt - Dax-Gewinne verpuffen im Tagesverlauf (Stuttgarter Nachrichten)

Die Euphorie an der Frankfurter Börse ist am Donnerstag wieder verflogen. Zunächst waren der Dax und seine Indexkollegen den am Vorabend angezogenen ...

Der Bund-Future drehte mit 0,8 Prozent ins Minus auf 152,35 Punkte. Das operative Ergebnis des auf die Halbleiterindustrie ausgerichteten Anlagenbauers lag im ersten Quartal deutlich unter der Marktschätzung. Die Anleger stellten sich nach dem Quartalsbericht noch stärker auf Zeiten moderateren Wachstums ein. Der Flugzeughersteller habe starke Ergebnisse vorgelegt, hieß es am Markt. Auch die Produktionsziele für 2025 kamen gut an. In der Spitze gewann er fast 2,5 Prozent. Der MDax verlor 1,08 Prozent auf 29.374,37 Zähler. Der Dax büßte am Ende 0,49 Prozent auf 13.902,52 Punkte ein.

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Dow Jones verliert mehr als 1000 Punkte: US-Börsen mit heftigem ... (FOCUS Online)

Auf eine satte Rally an den US-Börsen nach dem höchsten Zinsschritt der US-Notenbank seit zwei Jahrzehnten folgt Ernüchterung: Am Donnerstag brachen die ...

Zusätzlichen Druck für die Kurse gab es von der Anleihenseite. Die Umlaufrendite der 10-jährigen Anleihen zog am Donnerstag wieder stark an, übersprang die Marke von 3,0 Prozent und markierte dabei das höchste Niveau seit 2018. Die moderate Erhöhung löste zunächst eine Rally an den Märkten aus, deren Gewinne durch den Absturz am Donnerstag aber wieder vollständig vernichtet wurden. Letztlich erhöhten die US-Notenbanker unter Jerome Powell den Leitzins um 50 Basispunkte (0,5 Prozentpunkte) auf einen Korridor von 0,75 bis 1,00 Prozent. Einige Marktbeobachter hatten sogar eine Erhöhung um 75 Basispunkte erwartet. Die Fed gab zudem bekannt, dass die Notenbankbilanz, derzeit über 8,9 Billionen Dollar schwer, ab Juni langsam abgebaut werden soll. Damit steuert der US-Aktienmarkt auf seinen bisher schlechtesten Handelstag im Börsenjahr 2022 zu. aus. Hier ging es um 3,48 respektive 4,77 Prozent runter.

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Börse Frankfurt-News: "Wunsch nach Absicherung" (Trends im ... (boerse.de)

FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - DAX- und Tech-Aktien, Öl, Gold und auch der US-Dollar - das sind die Themen, die am Zertifikate-Markt derzeit bewegen....

Bei Produkten auf Einzelwerte dreht sich einmal mehr viel um Tesla. Bei der ICF setzen Anleger*innen zum Beispiel auf Open-End-Knock-Out-Calls (DE000VX8RBJ1) auf den Elektroautobauer, aber auch auf Zertifikate auf Amazon (DE000TT44ZX2) und Nvidia. "Bei den Einzelwerten sehen wir deutlich mehr als Calls als Puts", stellt Königer fest. Außerdem registriert Wilhelms Interesse an K+S (DE000SH6ASQ5). "Es wird wieder mehr auf klassische Werte gesetzt - nicht mehr nur auf Tech-Aktien." Die K+S-Aktie gehört zu den klaren Gewinnern in diesem Jahr, der Kurs des Düngemittelherstellers hat sich mehr als verdoppelt. Gut an komme allerdings auch ein Open-End-Knock-Out-Call auf den Nasdaq (DE000SB2LSW5). Auch in Zertifikaten auf Euro/US-Dollar geht derzeit viel um. All das fragen sich Anleger*innen. "Die Ukraine-Problematik ist im Fokus, Corona ist schon fast zum Nebenschauplatz verkommen", bemerkt Simon Görich von der Baader Bank. "An der Unsicherheit im Markt ändert das aber wenig." Steigende Zinsen setzen unterdessen dem Goldpreis zu. Stiller geworden ist es um Kryptowährungen. "Das Interesse ist deutlich zurückgegangen", erklärt Königer. In der Top-Ten-Liste der zehn umsatzstärksten Einzelprodukte bei der ICF taucht aber noch das Partizipationszertifikat auf Ethereum von Vontobel (DE000VQ552V2) auf - noch vor den Vontobel-Bitcoin-Zertifikaten (DE000VQ63TC1, DE000VQ3CRE0). Königer meldet Interesse an Zertifikaten auf Bayer (DE000VX49804) und die Deutsche Bank (DE000DW1QVR2). Görich sieht außerdem viel Nachfrage nach Call-Optionsscheinen auf den Chiphersteller ASML Holding (CH1153527721) und auf LVMH (DE000SF6GTF5). "Luxus geht immer", bemerkt der Händler. Hintergrund sind wohl die Pläne von Elon Musk, Twitter zu übernehmen. Die Meinungen über die weitere Entwicklung gehen auseinander: In fast allen Bereichen gibt es bullishe und bearishe Positionierungen.Neuer Spezialreport: Bewährt sich Gold als Inflationsschutz? Und ist der Dollar-Anstieg nicht mittlerweile zu weit gegangen? Frankfurt (Börse Frankfurt). Halten die Aktienmärkte all den Risiken stand?

INDEX-FLASH: Gewinne beim Dax und EuroStoxx verpuffen im ... (Boerse-express.com)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die anfängliche Euphorie an den europäischen Börsen ist am Donnerstag im Verlauf wieder verflogen. Zunächst waren der Dax und der ...

An den Börsen in New York kehrte am Donnerstag auch schnell wieder Ernüchterung ein und dies galt als wichtigste Bremse für die Börsen hierzulande. Der Dow Jones Industrialund der Nasdaq 100gaben am Donnerstag einen Großteil ihrer kräftigen Vortagesgewinne wieder ab, was mit anhaltenden Konjunktursorgen begründet wurde. Der Dax lag zuletzt mit 13 976 Zählern in etwa auf Vortagsniveau, während der EuroStoxx mit 0,1 Prozent ins Minus gerutscht war.

Ausverkauf an US-Börsen (Süddeutsche Zeitung)

Die Talfahrt an den US-Börsen beschleunigt sich. Der Dow Jones verliert mehr als 1000 Punkte. In Frankfurt dreht der Dax nach deutlichen Kursgewinnen zum ...

Die anfängliche Euphorie an der Frankfurter Börse nach dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed ist am Donnerstag wieder verflogen. Zahlenwerk und Ausblick zeichneten ein gemischtes Bild, seien aber gut genug für steigende Kurse, sagte ein Händler. Im M-Dax rutschten Aixtron trotz eines deutlichen Umsatzanstiegs im ersten Quartal um 3,2 Prozent ab. "Ich würde sagen, dass die Märkte der Fed ihre Zurückhaltung nicht abkaufen", sagte Callie Cox, US-Investmentanalystin beim Broker eToro.

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Börse: Kurssturz in USA zieht Dax erneut nach unten (manager-magazin.de)

Der Kurssturz in den USA drückt den Dax zum Wochenschluss wieder deutlich unter die Marke von 14.000 Punkten. Der Abwärtstrend ist intakt, Anleger bringen ...

Unter den Einzelwerten am deutschen Aktienmarkt sieht es am Freitag schlecht aus für die Papiere von Adidas, die nach einer Senkung der Prognose um bis zu 6,4 Prozent abrutschten und damit wieder auf ihr im März erreichtes Zweijahrestief zusteuern. Auftrieb erhalten die Ölpreise auch durch die Aussicht auf ein EU-Embargo gegen russisches Rohöl. Allerdings sind nach einem Vorschlag der EU-Kommission generelle Übergangsfristen vorgesehen. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte gab am Donnerstag mehr als 3 Prozent nach. "Und für die Börsianer gilt als ausgemacht, dass die Fed der Inflations-Bekämpfung Vorrang einräumt." So stieg denn auch am Vortag die Rendite auf zehnjährige US-Staatspapiere auf über drei Prozent, was wiederum an der Technologiebörse Nasdaq einen erneuten Ausverkauf auslöste. Für den Dax ging es zuletzt um 1,1 Prozent bergab auf 13.753 Punkte. Für die erste Maiwoche zeichnet sich damit ein Minus von 2,4 Prozent ab. Vom Rückenwind der US-Notenbank Fed, der am Vortag den Dax zeitweise noch über 14.300 Punkte steigen ließ, ist nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil: Die Aussicht auf kräftig anziehende Zinsen bei gleichzeitig ungewissen konjunkturellen Aussichten hat die Börsen unverändert im Griff.

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13:58 Trüber Adidas-Ausblick setzt Nike vorbörslich zu (n-tv NACHRICHTEN)

Bundesbank-Präsident Joachim Nagel dringt auf zügige Schritte der EZB zur Bekämpfung der hochschießenden Inflation. "Das Zeitfenster, das jetzt sich öffnet für ...

Der Personalaufwand stieg den vorläufigen Angaben für das Quartal zufolge leicht um 2,3 Millionen auf 56,6 Millionen Euro. Die Anfang des Jahres ausgegebene Prognose für einen Fehlbetrag im Geschäftsjahr 2021/22 per Ende Juni von 17 Millionen bis 24 Millionen Euro bekräftigte der Fußballclub. Der Verlust nach Steuern weitete sich laut Mitteilung spürbar auf 26,6 Millionen von 18,8 Millionen Euro im Vorjahr aus.

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Aktien Frankfurt Schluss: Gewinne verpuffen im Tagesverlauf ... (boerse.de)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die anfängliche Euphorie an der Frankfurter Börse ist am Donnerstag wieder verflogen. Zunächst waren der Dax und seine...

Der Umschwung in New York galt auch hierzulande als wichtigste Bremse des Aktienmarktes. Begründet wurde die wieder getrübte Stimmung mit anziehenden Anleiherenditen und anhaltenden Konjunktursorgen. Zunächst waren der Daxund seine Indexkollegen den am Vorabend mächtig angezogenen US-Börsen noch gefolgt, am Nachmittag gingen die Gewinne nach der Wiederaufnahme des Handels in New York aber wieder vollständig verloren. Der MDaxverlor 1,08 Prozent auf 29 374,37 Zähler.

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Börse Stuttgart-News: Aktien weekly (Börse Online)

STUTTGART (BOERSE STUTTGART GMBH) - Aktien-Marktbericht der Börse StuttgartDirekt vom Parkett: Diese Aktien stehen diese Woche im FokusDeutschland...

Der Umsatz konnte gegenüber dem Vorjahresquartal um 13% auf über 8,2 Milliarden US-Dollar gesteigert werden. Der Konkurrent Microsoft konnte im Cloud-Geschäftsbereich seinen Umsatz um 32% auf 23,4 Milliarden US-Dollar steigern. Im Cloud-Geschäft konnte der Konzern seine Einnahmen gegenüber dem Vorjahresquartal um 37% auf über 18,4 Milliarden US-Dollar steigern. Die Marktteilnehmer erwarten bis zum Jahresende weitere Zinsschritte bis mindestens in den Bereich von 2,75%. Die amerikanischen Indizes legten daraufhin um mehr als 3% zu, nachdem der FED-Chef Jerome Powell einen einzelnen Zinsschritt von 0,75% auf den nächsten Notenbanksitzungen ausgeschlossen hat. Am Tag nach der erwarteten Leitzinserhöhung der FED um 0,5%, legte der DAX in der Spitze bis auf 14.315 Punkte zu. Das EBIT vor Sondereinflüssen konnte um knapp 500 Millionen Euro auf 2,8 Milliarden Euro gesteigert werden.

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