Markus Söder hat Verteidigungsministerin Christine Lambrecht wegen der seiner Meinung nach unzureichenden Waffenlieferungen an die Ukraine kritisiert.
Deutschland macht zu wenig.“ Söder betonte dagegen: „Es sind mehr Waffen für die Ukraine nötig. Deutschland muss Waffen liefern, ohne Kriegspartei zu werden. Markus Söder hat Verteidigungsministerin Christine Lambrecht wegen der seiner Meinung nach unzureichenden Waffenlieferungen an die Ukraine kritisiert.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (55, CSU) fordert die Ablösung von Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD, 56).
CSU-Chef Markus Söder fordert die Entlassung von Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD). Sie sei in ihrem Amt „komplett überfordert.
Wegen ihrer Weigerung, Schützenpanzer an die Ukraine zu liefern, fordert Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) die Entlassung von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD). Sie sei „komplett überfordert“ und blamiere Deutschland. CSU-Chef Markus Söder fordert die Entlassung von Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD). Sie sei in ihrem Amt „komplett überfordert. Sie blamiert Deutschland vor der Ukraine und unseren westlichen Partnern“, sagte der bayerische Ministerpräsident am Montag nach Angaben von Teilnehmern in einer internen Sitzung des CSU-Vorstands. Weiter: „Scholz müsste eigentlich eine Kabinettsrochade machen.“ Darüber berichtete auch die „Bild“. Hintergrund für die neue Schärfe an Kritik ist die ablehnende Entscheidung der 56-jährigen Lambrecht zur Lieferung von Schützenpanzern an die Ukraine. Nach einem WELT-Bericht hatte Lambrecht die Anfrage aus Kiew „abschlägig beschieden“, da alle eigenen Schützenpanzer in Nato-Verpflichtungen eingebunden seien. Bundesregierung verweigert der Ukraine die Lieferung von Panzern aus Deutschland Söder betonte dagegen: „Es sind mehr Waffen für die Ukraine nötig. Deutschland muss Waffen liefern, ohne Kriegspartei zu werden. Angesichts der schockierenden Ereignisse im Kiewer Vorort Butscha betonte er: „Die Bilder aus Butscha treffen jeden in Mark und Knochen und zeigen einen unbeschreibbaren Zivilisationsbruch Russlands.“ Die brutalen Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung erforderten neue Reaktionen. „Nach derartigen menschenverachtenden Verbrechen ist kein Weg erkennbar, wie Russland zurück in die Weltgemeinschaft finden könnte.“ In Butscha waren in den vergangenen Tagen nach dem Abzug russischer Truppen mehr als 300 Todesopfer gefunden worden. In der CSU-Schalte zuvor hatte er die Entlassung von Verteidigungsministerin Lambrecht gefordert: „Sie blamiert Deutschland.“ Hier können Sie unsere WELT-Podcasts hören Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist deine widerrufliche Einwilligung in die Übermittlung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten notwendig, da die Anbieter der eingebetteten Inhalte als Drittanbieter diese Einwilligung verlangen [In diesem Zusammenhang können auch Nutzungsprofile (u.a. auf Basis von Cookie-IDs) gebildet und angereichert werden, auch außerhalb des EWR]. Indem du den Schalter auf „an“ stellst, stimmst du diesen (jederzeit widerruflich) zu. Dies umfasst auch deine Einwilligung in die Übermittlung bestimmter personenbezogener Daten in Drittländer, u.a. die USA, nach Art. 49 (1) (a) DSGVO. Mehr Informationen dazu findest du . Du kannst deine Einwilligung jederzeit über den Schalter und über Privatsphäre am Seitenende widerrufen. Deutschland Keine Panzer an die Ukraine CSU-Chef Markus Söder verurteilt die Gräueltaten in der ukrainischen Stadt Butscha scharf, lehnt einen sofortigen Importstopp für Gas aus Russland aber ab.
CSU-Chef Markus Söder fordert die Entlassung von Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht. Die SPD-Politikerin sei in ihrem Amt „komplett ...
Sie sei in ihrem Amt „komplett überfordert“. Sie sei in ihrem Amt „komplett überfordert“. In einer internen CSU-Sitzung sagte er offenbar, Verteidigungsministerin Christine Lambrecht müsse entlassen werden. In einer internen CSU-Sitzung sagte er offenbar, Verteidigungsministerin Christine Lambrecht müsse entlassen werden. Lambrecht stand seit ihrer Amtsübernahme im vergangenen Dezember schon häufiger in der Kritik. Für besonderes Aufsehen sorgte ihre Ankündigung, der Ukraine 5000 Militärhelme zu liefern. Deutschland macht zu wenig.“
CSU-Chef Markus Söder hat einem Medienbericht zufolge die Ablösung von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht durch Bundeskanzler Olaf Scholz (beide SPD) ...
Es könne nicht sein, dass etwa von der Ukraine angefragte Schützenpanzer vom Typ Marder in Deutschland einfach ungenutzt rumstehen und nicht geliefert werden. Grünen-Chef Omid Nouripour hat Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) wegen der seiner Meinung nach unzureichenden Waffenlieferungen an die Ukraine ebenfalls kritisiert. CSU-Chef Markus Söder hat einem Medienbericht zufolge die Ablösung von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht durch Bundeskanzler Olaf Scholz (beide SPD) gefordert.
Der bayerische CSU-Chef Markus Söder fordert die Absetzung von Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht. Das berichtet die ´Bild´-Zeitung unter ...
Die Bilder sorgen international für Entsetzen. Die Ukraine macht für das Massaker russische Truppen verantwortlich. Auch CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt erklärte den Angaben zufolge, dass es eine weitere Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine brauche. Die Politikerin selbst hatte stets betont, öffentlich nicht über Waffenlieferungen an die Ukraine sprechen zu wollen, in Absprache mit der ukrainischen Führung. Diese hatte allerdings zuletzt bestritten, ein Sprechverbot verhängt zu haben. Deutschland dürfe ruhig darüber sprechen, was und wie viel geliefert wird. Der bayerische CSU-Chef Markus Söder fordert die Absetzung von Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht. Das berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf Teilnehmer einer CSU-Präsidiumssitzung am Montag. Der bayerische CSU-Chef Markus Söder fordert die Absetzung von Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht. Das berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf Teilnehmer einer CSU-Präsidiumssitzung am Montag.